Top-Themen:
Das US-Handelsministerium gibt grünes Licht für die Verlängerung des Vertrags über den Betrieb der .com-Domain durch Verisign, streicht aber die von der ICANN gewährten Preiserhöhungen.
Der US-Konzern meldete Ende 2011 mehrere Einbrüche in seine IT-Systeme im Jahr 2010 bei den Behörden. Dass dabei etwas Wichtiges gestohlen wurde, glaube man aber nicht.
Bit.ly kennen Nutzer vor allem als simplen URL-Verkürzer. Doch der Dienst sammelt auch Daten über Stimmungen und Trends.
Bit.ly kennen Nutzer vor allem als simplen URL-Verkürzer. Doch der Dienst sammelt auch Daten über Stimmungen und Trends.
Das Unternehmen hatte bei der ICANN das Recht beantragt, missbräuchlich genutzte Domains auf dem kurzen Dienstweg vom Netz zu nehmen. In anderen Ländern wird dies bereits praktiziert.
Was VeriSign, Microsoft oder Google nicht geschafft haben, könnte Facebook gelingen: eine Art „Personalausweis“ für das Internet zu etablieren. Ist Facebook Connect aber den Sicherheitsanforderungen gewachsen?
Ab dem 9. Dezember sollen .net-Domains mit im Domain Name System (DNS) hinterlegten Schlüsseln auf der Basis des neuen DNSSEC-Protokolls authentifiziert werden. Die Signierung der .com-Zone soll im März folgen.
Die Mozilla Foundation hat ihre Bug-Finder-Prämie um 2500 Dollar erhöht – und legt noch ein T-Shirt drauf.
Verisigns Apollo-Projekt will das System der firmeneigenen DNS-Server fit für eine Billiarde Anfragen pro Tag machen und damit deren heutige Kapazität vertausendfachen.
Der Sicherheitssoftware-Hersteller übernimmt für 1,28 Milliarden US-Dollar VeriSigns Identitäts- und Authentifizierungsdienste.
Die beiden Unternehmen stehen kurz vor dem Abschluss der Übernahme, berichtet das "Wall Street Journal" aus eingeweihten Kreisen.
Ein neues Siegel von VeriSign soll Besuchern die Authentizität von Webseiten und die Freiheit von Schadsoftware signalisieren.
Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers und das US-Unternehmen VeriSign informieren nun auf einer eigenen Webseite über den Start der Signierung der Rootzone.
Der "Internet Society Roundtable" zum Thema DNSSEC beim IETF-Meeting in Stockholm brachte allerhand Einblicke in die Zukunft des signierten DNS.
DNSSEC sichert durch ein Public-Private-Key-Paar DNS-Abfragen ab, damit der Anfragende autorisierte und auf dem Weg nicht weiter veränderte Antworten erhält. Nun will die US-Regierung VeriSign die Verwaltung aller notwendigen Schlüssel übergeben.
Nachdem eine Forschergruppe zum Beweis der Unsicherheit von MD5 ein Zertifikat fälschte, mit dem sie weitere Zertifikate mit beliebiger Identität ausstellen könnten, reagieren die Zertifizierungsstellen.
Auch auf der ICANN-Tagung vergangene Woche in Kairo war die Sicherung der Rootzone ein Thema. Microsoft will DNSSEC mit dem Vista-Nachfolger Windows 7 unterstützen.
Der deutsche Handyklingelton-Marktführer firmiert nach der vollständigen Übernahme durch die News Corp künftig als "Fox Mobile", Klingeltöne et al. gibt es aber weiterhin unter der Marke "Jamba".
Die US-amerikanische News Corporation übernimmt den Berliner Klingelton-Anbieter Jamba komplett. Der Medienkonzern kauft dafür den bislang von VeriSign gehaltenen Anteil von 49 Prozent für rund 200 Millionen Dollar.
heise online Themen