Amazon macht in Deutschland rund 1,6 Milliarden Euro Umsatz mit dem Verkauf von Büchern über das Internet, während die Konkurrenz zusammen nur auf 550 Millionen Euro kommt. Einen massiven Anstieg erlebten 2012 die E-Books.
Die Gewerkschaft Verdi macht ernst. Am Dienstag streiken erstmals Beschäftigte beim Internet-Versandhändler Amazon. Das Unternehmen versichert, dass die Kunden die Folgen nicht zu spüren bekommen. Verdi sieht das anders.
Amazon investiert kräftig, baut seine Versandzentren aus, der Personalbestand steigt, während die Margen für die verkauften Produkte sinken. Im kommenden Quartal könnte sogar ein Verlust entstehen. Die Börse reagiert vergrätzt.
Der Online- und Versandhandel im B2B-Segment ist mit der Geschäftsentwicklung im letzten Jahr zufrieden. Allerdings bekommen einige die wirtschaftliche Abkühlung schon zu spüren.
Chinesischer Druckerhersteller will zunächst Nischenmärkte bedienen +++ Fachhändler übernimmt Versandgeschäft von Büro- und EDV-Bedarf der Team Roscher GmbH +++ Kosatec will 20 neue Vertriebler und auch 20 weitere Mitarbeiter einstellen.
Nachdem Otto sich Ende 2012 die Markenrechte am insolventen Unternehmen Neckermann gesichert hat, will der Versandhändler jetzt der Domain neckermann.de wieder Leben einhauchen.
In drei bis vier Jahren will DHL überall in Deutschland den Versand von online bestellten Lebensmitteln ermöglichen. Erste Pilotprojekte laufen derzeit sehr erfolgreich.
Beim Versandhändler Otto waren am Wochenende Gutscheine einlösbar, die gar nicht ausgegeben wurden. Das sprach sich schnell herum.
Der Umsatzanteil des über das Internet abgewickelten Versandhandels soll laut einer Studie des Deutschen Versandhandels dieses Jahr von 60 auf 66 Prozent zulegen.
Die Krise beim Versandhändler Neckermann.de spitzt sich bedrohlich zu. Das Unternehmen soll Abfindungen für die von Kündigung bedrohten Beschäftigten zahlen. Doch dafür fehlt das Geld.
Mit einem Mausklick Schuhe und Klamotten kaufen: Der E-Commerce wächst ausgerechnet bei klassischen Einzelhandelsprodukten stürmisch. Junge Internet-Unternehmen wie Zalando machen den Platzhirschen Konkurrenz.
Die Zahlen des ersten Quartals 2012 sind beeindruckend: Der "interaktive Handel" hat im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugelegt. Das meiste Geschäft wurde online gemacht.
Multichannel-Vertrieb, die Kombination von E-Commerce und traditionellem Ladenverkauf, liegt im Trend. Kein Handelsunternehmen will zurückstehen. Aber: Die Ergebnisse lassen noch zu wünschen übrig – Retailer und Verbundgruppen basteln eifrig an Konzepten.
Distributor Wave hat auf der CeBIT sein erweitertes Webshop-Konzept vorgestellt. Gegen eine Wartungsgebühr können Reseller bei Wave einen Shop buchen – im Rahmen der "Versand im Namen Dritter"-Strategie (ViND).
Im vorigen Geschäftsjahr hat der Konzern drei Viertel seines Umsatzes online erwirtschaftet. Er will nun in die Weiterentwicklung seiner Online-Plattform investieren.
Der Online-Händler plant in Koblenz und Pforzheim weitere Logistikzentren, mit allein in Koblenz mehr als 1000 Arbeitsplätzen.
Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels hat jetzt die genauen Zahlen für das Weihnachtsgeschäft 2011 vorgelegt. Demnach lief es für die Händler deutlich besser als erwartet.
4,2 Milliarden Euro werden im deutschen Online-Handel voraussichtlich im diesjährigen Weihnachtsgeschäft umgesetzt. Amazon präsentierte derweil seine Verkaufshitliste.
E-Commerce über Gerätegrenzen hinweg nimmt allmählich Fahrt auf. Aber der Handel hat noch Zeit, um sich auf die neuen Innovationen einzustellen.
Das dürfte ein fröhliches Fest für den Handel werden: 70 Prozent der Konsumenten planen, den Einkauf von Weihnachtsgeschenken im Internet zu tätigen.
IT-Händler, die nicht auf Dienstleistung, sondern auf Produktverkauf setzen, sollten sich schnellstens einen Online-Shop zulegen. Denn im stationären Handel tritt der Kunde immer seltener als Käufer auf.
Der florierende Internethandel sorgt auch für mehr Pakete. Branchenprimus Deutsche Post DHL will vorne bleiben und investiert kräftig.
Immer wieder verschwindet Ware auf dem Weg zum Kunden. Dass ein solcher Diebstahl den Händler von seiner Leistungspflicht entbinden kann, zeigt ein Urteil des OLG Hamm.
Arnd von Wedemeyer, Chef von notebooksbilliger.de arbeitet an der Fortführung seiner Erfolgsgeschichte: Im April 2011 landete sein Unternehmen im WiWo-Ranking der erfolgreichsten Internet-Händler mit 271 Millionen Euro Umsatz auf Platz zehn und genießt damit die Gesellschaft von Amazon, Otto, Conrad oder Telekom. Jetzt kündigt er in seinem Blog an, die Halb-Milliardengrenze zu knacken.
Der Umsatzanteil des über das Internet abgewickelten Versandhandels soll laut einer Studie des Branchenverbands bvh dieses Jahr von 60 auf 66 Prozent zulegen. Der Verband hat außerdem eine zusammen mit PayPal erstellte Studie vorgestellt.
In diesem Zusammenhang äußerte sich Otto-Chef Schrader auch zum Neustart der Online-Plattform quelle.de, für deren Betrieb Otto die Markenrechte des früheren Wettbewerbers Quelle übernommen hatte.
Neue technische Geräte verbreiten sich schnell und geben dem Geschäft starke Impulse. Im vergangenen Jahr erhöhte der Versandhandel seinen Umsatz um 4,1 Prozent auf 30,3 Milliarden Euro.
Der B2B-Versandhandel hat im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2009 einen regelrechten Boom bei der Auftragslage erlebt. Entsprechend positiv fallen die Prognosen für das neue Jahr aus.
Eine persönliche "schwarze Liste" bewahrt Beschenkte vielleicht schon in naher Zukunft vor der nächsten hässlichen Krawatte von Tante Trude oder den viel zu großen Pullovern von Onkel Herbert.
Nicht nur der Online-Händler Amazon räumt wetterbedingte Lieferprobleme ein, auch der ITK-Großhandel sieht den Warenversand durch die aktuelle Schnee- und Glatteissituation zum Teil nachhaltig beeinträchtigt.
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