Ein deutscher Hacker hat sich die HDX-Serie der Polycom-Videokonferenzsysteme vorgenommen – und etliche Wege gefunden, die Geräte aus der Ferne zu übernehmen. Ergebnis: Angreifer haben Augen und Ohren in fremden Konferenzräumen.
Comm-Tec ist neuer Distributor für Vidyo. Per Subskriptions-Modell können Fachhandelspartner ohne eigene Investitionen die cloud-basierten Videokonferenz-Services weiter verkaufen.
Jahrzehntelang versuchte die Industrie, Kunden die Bildtelefonie schmackhaft zu machen. Erst jetzt setzen sich Videopräsenzsysteme im privaten Umfeld durch. Dahinter stecken IT-Riesen wie Apple, Google und Microsoft.
Rahmenverträge mit LSKN beauftragen Computacenter zur Lieferung von Hardware +++ 8Soft GmbH nimmt Security-Lösungen für Virtualisierung und Linux ins Programm auf +++ Vitec vertreibt die Videokonferenz-Systeme von ZTE.
Mit der Vermarktung des Videokonferenzsystems "VideoMeet" der Deutschen Telekom will sich der Distributor neue Geschäftsfelder erschließen. Das System ist gut für Einsteiger geeignet und kommt ohne Spezialhardware aus.
Cisco bringt seinen für Chat, Sprach- und Video-Telefonie sowie Screen-Sharing geeigneten Kommunikationsdienst Cisco Jabber auf das iPad und Windows. Das Unternehmen will damit offenbar Skype Konkurrenz machen.
Gut zwei Monate nach dem Erscheinen der Windows-Version steht die Fernwartungssoftware Teamviewer 7 nun auch unter Linux bereit.
Nach dem Vorbild der Luftfahrtbranche haben sich Anbieter und Dienstleister der Videokonferenz-Branche zu einer internationalen Allianz zusammengetan, um Kunden weltweit besser bedienen zu können.
Der Sicherheitsexperte HD Moore hat rund drei Prozent aller öffentlich erreichbaren IP-Adressen nach Videokonferenzsystemen abgescannt und dabei Einblicke in Vorstandsetagen, Anwaltskanzleien und Forschungseinrichtungen erhalten.
Das neue Web Meeting Plugin erweitert die Groupware Zarafa um Webkonferenzen mit Video-, VoIP- und Präsentationsmöglichkeiten.
Auf der Dell World in Austin stellte Firmengründer Michael Dell die strategische Ausrichtung seines Unternehmens vor. Microsoft-Chef Steve Ballmer präsentierte Windows 8 und seine Pläne mit Skype.
Wann haben Sie eigentlich Ihre letzte Videokonferenz geführt? Sehen Sie? Und bei den meisten Ihrer Kunden ist es genauso. Dabei sagen die Marktforscher seit vielen, vielen Jahren eine gigantische Nachfrage voraus.
Die neue Mac-Version der VoIP-Software bietet Screen-Sharing bei Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern.
Fring kommt auf das iPad 2 +++ A6 nicht von Samsung? +++ iPad bei der Armee +++ Angeblich App-Rückgaberecht in Taiwan
Die Forscher vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut sorgen dafür, dass sich Gesprächspartner bei Videokonferenzen in die Augen sehen können.
In einem Supportdokument äußert sich der Mac-Hersteller, welche Gerätschaften Videoanrufe in hoher Auflösung entgegennehmen können.
US-Forscher haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem in einigen Jahren Vollfarbhologramme möglich sein sollen, die videofähig sind.
Sein Vertriebsnetz in Deutschland hat Vidyo um den Distributor Comm-Tec erweitert. Als erster Grossist in Deutschland nahm die TLK Distributions GmbH Anfang des Jahres die softwaregestützten Videokonferenz-Lösungen von Vidyo in ihr Programm auf. Die softwaregestützten Produkte der Firma zielen vor allem auf kleine und mittelständische Unternehmen.
Die neue Version des VoIP-Clients bringt Videokonferenz-Funktion und eine besser an OS X angepasste Oberfläche. Damit herrscht zwischen Windows- und OS X-Version wieder relativer Funktionsgleichstand.
Skype hat die fertige Windows-Version 5 seines VoIP- und Videotelefonie-Clients zum Download freigegeben. Die Videokonferenz-Funktion bleibt allerdings weiter in der Beta-Phase.
Die aktuelle Beta-Version des VoIP-Clients Skype schaltet bis zu zehn Teilnehmer in einer Videokonferenz zusammen.
Eine von Damovo und Cisco initiierte Studie zeigt, dass sich mit modernen Unified-Communication-Tools (UC) Veränderungsprozesse effizienter meistern lassen. Nur wenige Unternehmen machen davon aber bisher Gebrauch. Cisco bildet deshalb spezialisierte Fachhändler für den Vertrieb von Videokonferenzsystemen aus.
Der Internetdienstleister will den schwedischen Anbieter von Internettelefonie- und Videokonferenz-Produkten Global IP Solutions übernehmen.
Der Kommunikationsdienst Skype hat eine Vorabversion ins Web gestellt, mit der bis zu fünf Teilnehmer in einer Videokonferenz zusammenfinden sollen. Gleichzeitig hat der Hersteller seinen Support für Microsoft-Betriebssysteme eingegrenzt.
Ein Mobiltelefon für Videokonferenzen soll Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen die Kommunikation erleichtern.
Der Netzwerkausrüster hat das Ziel, mindestens 90 Prozent der Aktien des norwegischen Videokonferenzen-Spezialisten zu bekommen, doch noch erreicht.
Dem US-Netzwerkausrüster liegen für 89 Prozent der Tandberg-Aktien Verkaufszusagen vor. Damit hat er die ursprüngliche gesetzte Bedingung für eine erfolgreiche Übernahme verfehlt.
Nachdem insbesondere Großaktionäre bisherige Übernahmeangebote des US-Netzwerkausrüsters abgelehnt haben, bietet Cisco nun 170 Kronen je Tandberg-Aktie.
Der Schweizer Hersteller übernimmt für 405 Millionen US-Dollar das texanische Unternehmen LifeSize, das Videokonferenz-Systeme für Unternehmen anbietet.
Über 60 neue Kollaborations- und Kommunikationsfunktionen präsentierte Cisco zum Auftakt der Hausmesse Collaboration Summit in San Francisco. Eng integriert mit seinen existierenden Produktplattformen sieht der Router-Riese die Chance, sich Positionen für Cloud-basierte Dienste zu sichern.
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