Editshare hat eine öffentliche Betaversion seines Video-Editors Lightworks für Linux veröffentlicht und stellt diese kostenlos zum Download bereit. Tester müssen allerdings noch mit einigen Einschränkungen rechnen.
Mit der App The Touch sollen sich das Schnittprogramm und die Fotoanwendung per Mac-Trackpad oder iPad leichter kontrollieren lassen.
Die Entwickler des Open-Source-Videoeditors OpenShot haben eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter angestoßen. Mit dem eingenommenen Geld sollen eine Mac- und eine Windows-Variante finanziert werden.
Apple hat seinen Profi-Videowerkzeugen über Ostern eine Aktualisierung spendiert, die unter anderem die Kameraunterstützung erweitert.
Apple hat in der Nacht zum Donnerstag eine überarbeitete Version seines Schnittprogramms für iPhone, iPad und iPod touch online gestellt.
Mit ProCutX lassen sich wichtige Werkzeuge für das Schnittprogramm auf den Tablet-Bildschirm auslagern.
Themen sind unter anderem die neuen Macs und iOS-Geräte. Außerdem geht es um Hardware und Apps fürs iPhone im Auto, um Windows am Mac und um Diktier-Software. Praxisbeiträge und Hintergrundartikel stellen Apple-Techniken im Detail vor.
Was die Wenigsten wissen: Das freie 3D-Paket Blender enthält schon seit den ersten Versionen einen Videoschnittmodus, dem man durchaus ansehnliche Resultate entlocken kann, wenn man weiß wie.
Um die neuen Apple-Geräte noch rechtzeitig ins Testlabor zu bekommen, verschiebt die Mac & i-Redaktion den Erscheinungstag des nächsten Heftes auf den 8. Dezember. Vorbestellen kann man es ab heute.
Apple hat in der Nacht zum Mittwoch eine Aktualisierung für seine Profischnittlösung online gestellt. Sie bringt unter anderem Unterstützung für RED-Kameras.
Adobe ergänzt sein Heimanwender-Paket aus Bildbearbeitung und Videoschnitt um Geotagging und verbessert Suchfunktionen sowie die Raw-Entwicklung.
Mit Ultra-HD-Auflösung (4K) und Multi-GPU-Unterstützung ("TrueVelocity 3") geht CyberLinks PowerDirector 11 ins Rennen.
Nachdem Corel die Consumer-Videosparte von Avid aufgekauft hat, bietet das kanadische Unternehmen die iPad-App nun unter neuem Namen und in Version 2.0 vorübergehend gratis an.
Corel übernimmt die komplette Consumer-Videosparte von Avid Technologies, darunter die Videoschnittprogramme Avid Studio und Pinnacle Studio, Avid Studio fürs iPad sowie Dazzle-Videohardware.
Der Deutsche Jugendvideopreis kann sich nicht über einen Mangel an Bewerbern beklagen. Rund 700 Arbeiten von Amateur- und Nachwuchsfilmern wurden für die diesjährige Auflage eingereicht.
Die neue Ausgabe 0.9 des Video-Editors Kdenlive erleichtert den Umgang mit Effekten, ordnet Clips automatisch anhand der Tonspur an und erlaubt den Zugriff auf Bild- und Audioquellen im Internet.
Apple hat gegenüber dem Schnittexperten Larry Jordon Teile seiner Roadmap für 2012 offengelegt. Demnach ist unter anderem eine direkte Unterstützung von RED-Kameras geplant.
Apple hat sein Schnittprogramm samt Tools aktualisiert und verbessert vor allem die Stabilität.
Die Entwickler des freien Video-Editors Kdenlive sammeln Gelder für die Weiterentwicklung des Projekts: Konkret geht es um die Umgestaltung des Quellcodes, damit die Wartung des Codes künftig einfacher wird. Dazu soll ein Entwickler beschäftigt werden.
Die neue Version bringt eine Reihe Funktionen mit, die viele Nutzer bei der letzten schmerzlich vermisst hatten.
Singular Software hat endlich eine an Apples aktuellem Schnittprogramm angepasste Fassung seines Programms Pluraleyes herausgebracht.
Version 0.8.2.1 des KDE-Videoeditors behebt eine Reihe schwerer Fehler, die zu Abstürzen beim Start des Programms führten.
Apple aktualisiert seine Videoschnittlösung mit mehreren Fehlerbehebungen.
Nach dem Wechsel beider Firmengründer zu Adobe verschenkt der Video-Spezialist Automatic Duck nun seine bislang mehrere hundert Dollar teuren Plug-ins.
In der neuen Version des Videoschnittprogramms kann man schon in der Vorschau Clips vergrößern und beschneiden.
Das OpenShot-Team hat Version 1.4 seines freien Video-Editors für Linux veröffentlicht. Die Entwickler haben nicht nur die Performance verbessert und Fehler behoben, sondern das Programm auch um zusätzliche Übergangseffekte erweitert.
Version 10.0.1 bringt außerdem XSAN-Support und kann als Demovariante vorab getestet werden.
Eigene Clips können nun direkt auf der Videoseite bearbeitet werden. Neben rudimentären Editierfunktionen stehen auch verschiedene Effekte zur Verfügung.
Die Kontroverse um Apples neue Schnittlösung spielt dem Wettbewerber Adobe in die Hände: Dessen Absatz von Videowerkzeugen für den Mac wächst deutlich.
Über den Telefonverkauf unter "800-MY-APPLE" soll ein begrenztes Kontingent des Final-Cut-Pro-X-Vorgängers zu haben sein.
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