Jahrzehntelang versuchte die Industrie, Kunden die Bildtelefonie schmackhaft zu machen. Erst jetzt setzen sich Videopräsenzsysteme im privaten Umfeld durch.
Die neueste Version 4.0.0 der VoIP-Software Ekiga bringt eine überarbeitete Programmoberfläche und zusätzliche Audio-Codecs mit. Die Software bietet Softphone und Instant Messenger sowohl für Linux als auch Windows.
Passend zum offiziellen Start von Windows 8 soll auch eine an das neue Betriebssystem angepasste Version der Videotelefonie- und VoIP-Software Skype bereitstehen.
Mittels verbesserter Audiokompression will das Fraunhofer IIS Telekommunikation mit ungekannter Sprachqualität am vernetzten Fernseher ermöglichen.
Jetzt kann man auch in Deutschland einen Hangout, den Videochat von Google+, streamen und mit der ganzen Welt teilen.
Die Mac-Version des VoIP-Clients bietet neue Funktionen aus der vorangegangenen Betaphase, darunter eine Facebook-Anbindung.
XConnect und DE-CIX setzen für ihr eigenes Netz für Sprach- und Videotelefonie auf das Next Generation Network.
Telekom-Mobilfunktarife mit VoIP-Option umfassen künftig offenbar auch FaceTime – der Netzbetreiber scheint sich auf eine baldige Freigabe von Apples Videotelefoniedienst für das UMTS-Netz einzustellen.
Samsungs InTouch-Kamera macht Fernseher nicht nur fit für Skype-Videotelefonie, sondern rüstet auch Webbrowser und YouTube-Client nach. Eine Infrarot-Tastatur wird mitgeliefert.
Ob Bergsteiger den Gipfel des Mount Everest sehen wollen oder Oma und Opa das weit weg lebende Enkelchen, die Webcam macht es möglich. Dabei begann alles vor 20 Jahren mit einem viel banaleren Anliegen: Dem Wunsch nach einer Tasse Kaffee im Büro.
Skype 2.1 ermöglicht auf 17 weiteren Android-Smartphones Videotelefonie. Auch Google Android 2.2 wird unterstützt - allerdings nur eingeschränkt.
Nach dem Start von Google+ hat Marktführer Facebook nachgezogen und einen Videochat vorgestellt, der zusammen mit Partner Skype realisiert wurde. Darüber hinaus können sich Facebook-Nutzer jetzt auch in Gruppen unterhalten – allerdings nur per Text.
Höhere Grafikleistung bei neuer Mac-OS-X-Version +++ Videoanrufe auf dem iPad 2 mit Skype +++ Little Big Disk mit Thunderbolt +++ Marathon für iOS +++ AirPort Extreme mit höherer Sendeleistung
Skurriler FaceTime-Bug: Beim Rufaufbau kann der Videotelefoniedienst auf iOS-Geräten statt der Live-Vorschau ein älteres Standbild anzeigen.
Nutzer der iOS- und Android-App fring sollen bald auch kostenlose Videotelefonate mit bis zu vier Teilnehmern führen können – aktuell sucht die Firma noch Beta-Tester.
Die neue Version 1.0.2 der Videotelefonieapp verbessert laut Apple die Leistung im Vollbildmodus.
Die Netzbetreiber hoffen auf Videotelefonie als Anwendung Nr. 1 in künftigen Mobilmarkt. Dafür müssten die verschiedenen Dienste aber auch untereinander erreichbar sein.
Nachdem bereits einige Fernseher mit einem Client für den Videotelefonie-Dienst erhältlich sind, hält Skype nun auch bei Blu-ray-Playern Einzug.
Der Anbieter von Videotelefonie-Software Skype macht eine Kombination aus einem Software-Fehler und einer daraus resultierenden Serverüberlastung für den Ausfall des Dienstes kurz vor Weihnachten verantwortlich.
Besitzer des iPhone 3GS oder 4 können über die neue App nun Videogespräche via UMTS und WLAN führen, auch mit Nutzern anderer Skype-Versionen.
Auf einer Pressekonferenz am heutigen Mittwoch stellte Apple unter anderem die neue Version 11 seiner Multimedia-Suite sowie eine Mac-Version des Videotelefonie-Clients Facetime vor.
Die aktuelle Beta-Version des VoIP-Clients Skype schaltet bis zu zehn Teilnehmer in einer Videokonferenz zusammen.
Der Adobe-Manager Mark Doherty hat eine Videotelefonie-Anwendung für Android-Smartphones geschrieben, will sie jedoch nur als Sourcecode für interessierte Entwickler zugänglich machen.
Fring erschließt die Videotelefonie auch Anwendern älterer iPhones. Offenbar war der Ansturm zu groß: Schon nach einem Tag musste der Dienst die Unterstützung für das Skype-Protokoll vorübergehend abschalten.
Desktop-Rechner oder Notebook, USB-Kamera und einen Breitband-Internetanschluss – mehr braucht es nicht für die Videotelefonie-Station im Büro oder zu Hause.
Vom blinden Fleck in "Neuromancer" zum Ende der technischen Überraschungen: Die Zukunft ist bereits beschrieben worden.
Wer eine Internet-Anbindung mit mindestens 1 MBit/s Upstream besitzt, soll in Kürze mit der VoIP-Anwendung Skype in High Definition (720p) videofonieren können; außerdem soll Skype in Fernsehern von LG und Panasonic integriert werden.
Die für den privaten Gebrauch kostenlose Desktop-Fernsteuerung Teamviewer beherrscht in Version 5 auch Video-Telefonie zwischen den Teilnehmern. Teamviewer 5 läuft bislang unter Windows, die Mac-Version soll in einigen Wochen folgen.
Über 60 neue Kollaborations- und Kommunikationsfunktionen präsentierte Cisco zum Auftakt der Hausmesse Collaboration Summit in San Francisco. Eng integriert mit seinen existierenden Produktplattformen sieht der Router-Riese die Chance, sich Positionen für Cloud-basierte Dienste zu sichern.
Das schlanke Videokonferenzsystem LifeSize Passport wiegt samt aller Kabel nur etwas über ein Kilogramm und transportiert Videobilder in der HD-Auflösung 720p per IPv4 und IPv6. Telefongespräche sollen sich außerdem über Skype übertragen lassen.
heise online Themen