Der Chef-Programmierer von id Software erkundet die virtuelle Realität und zeigte auf der Spielemesse den Prototypen eines mit dem Start-up Oculus entwickelten VR-Helms namens Rift mit besonders kurzen Reaktionszeiten.
Die Sinne austricksen - das gelingt Forschern immer besser. Nun wollen sie die Illusion auf die Spitze treiben: Menschen sollen einen Avatar als eigenen Körper empfinden und damit virtuelle Welten erkunden.
Der 3D-Film "Avatar" war ein Riesenerfolg für Hollywood, nun setzen auch TV-Sender und Hersteller von Fernsehern auf räumliche Bewegtbilder. Kann die Technologie halten, was sie verspricht?
Eine Darmstädter Firma baut hochrealistische digitale Stadtmodelle, durch die sich Nutzer wie in einem Computerspiel bewegen können.
Eine schwedische Software-Firma kombiniert Gesichtserkennung, Augmented Reality und soziale Netze zu einem neuen Dienst: "Recognizr" sagt, wer im Café neben einem sitzt.
Wer in Heilberufen mit dem menschlichen Sehorgan umgehen will, muss vorher viel üben. Ein neuer Computersimulator soll helfen.
Der Bedarf an neuen, umweltfreundlichen Energieerzeugern steigt. Um die komplexe Konstruktion und Wartung von Solar-, Wind- oder Wasserkraftwerken zu erleichtern, setzen Forscher und Hersteller auf neuartige Virtual Reality-Systeme.
Von so genannten Augmented Reality-Anwendungen träumen Computerforscher schon lange: Dabei werden Live-Bilder der Umgebung mit aus dem Netz eingespielten Daten ergänzt. Dank fortschrittlicher Smartphone-Plattformen erreicht die Technik nun den Endkunden.
Neuartige Bilderfassungsalgorithmen, die in der Forschungsabteilung des Softwarekonzerns entstehen, verschmelzen Realaufnahmen mit Computerdaten.
Der Online-Riese versucht mit seiner Software Lively, neue Nutzer in das kommende 3D-Internet zu ziehen. Das spielt sich zunächst noch im ganz normalen Web ab.
Neuartige Game-Headsets zweier US-Hersteller versprechen, dass man die Action auf dem Bildschirm künftig mit Hilfe von Gedanken steuern kann. Ein Selbstversuch.
Eine neue Software soll es Entwicklern einfach machen, interessante Spiele zu programmieren, bei denen der Nutzer ganzen Körpereinsatz zeigen muss.
Der neue Chef von Linden Lab stellt seine Pläne für die Zukunft der 3D-Welt vor.
Richard Bartle, vor 30 Jahren Co-Erfinder des ersten Mehrspieler-Games "MUD", spricht im Technology Review-Interview über Spieledesign als Kunstform - und warum die Politik die Spieler noch immer nicht versteht.
Ein neues Datenverteilsystem soll dabei helfen, 3D-Umgebungen auch bei großem Nutzeransturm stabil zu halten.
Dreidimensionale Online-Identitäten sind bislang normalerweise auf einen Dienst beschränkt. Eine neue Technologie macht sie tragbar – auch im Web.
Ein neuer Web-Dienst wandelt reguläre Fotos mit Hilfe neuartiger Bilderkennungsalgorithmen in 3D-Aufnahmen um.
Eine Multiplayer-Welt zum Thema Shakespeare sollte die Nutzer unterhalten, bilden und Wissenschaftlern gleichzeitig für wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Experimente dienen. Geklappt hat das allerdings nicht: Es fehlte am Spielspaß.
Die Online-Welt Second Life bringt eine neue Suchmaschine an den Start, die den Nutzern helfen soll, gewünschte virtuelle Objekte besser aufzufinden.
Mit einer neuartigen pneumatischen Weste können Spieler von so genannten Ego Shootern buchstäblich am eigenen Leib erfahren, was sich auf dem Bildschirm tut.
Der Traum eines systemübergreifenden 3D-Internet rückt näher: Ein Firmenkonsortium verhandelt über eine bessere Kompatibilität der bei Second Life & Co. aktuell eingesetzten Technologien.
In der Spielewelt ist "Assassin's Creed" eine kleine Revolution: Alle Charaktere im Game verfügen über eine Intelligenz und reagieren ständig auf den Helden. Jade Raymond, Produzentin bei Ubisoft, spricht über die KI-Technologie dahinter.
Große Multiplayer-Welten leiden zunehmend an einem Skalierungsproblem. Die Hersteller schauen nun unter anderem, wie Visa, NASDAQ und andere Finanznetze mit solchen Lasten umgehen – und können dabei einiges lernen.
Die schwer gehypete 3D-Welt bleibt von kaum einem Problem der realen Welt verschont: Nun sorgen eine Bankenkrise und virtuelle Bankräuber für Aufruhr – und zeigen, auf welchem schwachen Fundament die virtuelle Ökonomie steht.
Damit ein echtes Metaversum entsteht, müssen Programmierer die Technologien von Spiegelwelten und sozialen 3D-Umgebungen wirklich zusammenführen. Teil 4 einer vierteiligen Serie über den Weg vom WWW ins neue "Metaversum".
Offene Standards und Schnittstellen ermöglichen den Nutzern jetzt schon, am Aufbau des 3D-Web aktiv mitzuwirken. Teil 3 einer vierteiligen Serie über den Weg vom WWW ins neue "Metaversum".
Das 3D-Web der Zukunft wird zahlreiche virtuelle Welten und Spiegelwelten umfassen und keinem Konzern alleine gehören. Teil 2 einer vierteiligen Serie über den Weg vom WWW ins neue "Metaversum".
Wenn es nach Zukunftsforschern geht, könnte aus dem Web bald eine virtuelle Welt werden, die Elemente der 3D-Simulation Second Life mit dem Online-Globus Google Earth kombiniert. Teil 1 einer vierteiligen Serie über den Weg vom WWW ins neue "Metaversum".
Kaum ein anderes IT-Unternehmen steckt so viele Ressourcen in Second Life und ähnliche Metaversen wie IBM. Im TR-Interview erläutert IBM-"Metaverse Evangelist" Ian Hughes, warum der Konzern den Trend zum 3D-Web keinesfalls verpassen wollte.
Der neue Internet-TV-Dienst Joost will möglichst schnell zu einer wichtigen Online-Vertriebsplattform für Fernsehprogramme werden. Zuvor gilt es allerdings, einige praktische Probleme zu lösen.
heise online Themen