Die Open-Source-Software erlaubt den Lesezugriff auf von VMware ESX angelegte VMFS-Volumes.
Entwickler setzen sich mit der Frage auseinander, ob der Linux-Kernel neben dem neueren KVM noch erweiterte Unterstützung für die Virtualisierungstechnik Xen braucht.
Mit VMwares nur rund 20 KByte großen Hypervisor laufen Windows CE und Google Android parallel auf dem Nokia N800.
Dass Cloud mehr sein kann als nur ein Modewort, zeigten Konzepte auf der VMworld.
Der Münchner VAD veranstaltet am 13. März 2009 seine mittlerweile dritte "All Night Long"-Schulung für Fachhandelspartner. Security und Virtualisierung bilden das thematische Zentrum der praktischen und theoretischen Übungen.
Die beiden Software-Hersteller verstärken ihre Kooperation im Bereich Virtualisierung.
Nach Citrix kooperiert nun auch VMware mit Intel bei virtuellen Maschinen für Desktop-Rechner und Notebooks.
Als Demonstration seines Software-Virtualisierers bietet der Hersteller Xenocode sieben verschiedene aktuelle Browser zum Download an, die sich unter Windows ohne Installation sofort starten lassen.
VMware nahm die VMworld Europe 2009 zum Anlass, Teile seiner Produktpalette in der nächsten Generation mit neuen Namen zu versehen.
Der Linux-Anbieter setzt im Bereich Virtualisierung ganz auf KVM – und erklärt Xen zum Auslaufmodell.
Mit der demnächst kostenlosen Enterprise-Version des XenServer nimmt Citrix den Mitbewerber im Virtualisierungsmarkt VMware und dessen ESX-Server ins Visier.
Der Anbieter von Applikationen für die Datensicherung und -Migration will gezielter auf Unternehmenskunden zugehen. Zu diesem Zweck hat Acronis Vertriebspartnerschaften mit Alliance Trading und Distributed Systems geschlossen.
Ein zeites Bugfix-Release für Suns freie Virtualisierungssoftware soll die Software vor allem schneller und leistungsfähiger machen.
Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam technischen Support bei der Server-Virtualisierung bieten. Patentfragen werden von dem Abkommen nicht berührt.
Der Anbieter von Backup- und Monitoring-Software für virtualisierte IT-Umgebungen will seine europäischen Vertriebskanäle ausbauen. Zu diesem Zweck hat Veeam Partnerschaften mit den beiden VADs Azlan und Magirus geschlossen.
Version 4.5 der Extended Enterprise Edition von Virtual Irons auf Xen basierende Virtualisierungslösung unterstützt Windows 2008 als Management-Server.
Der virtuelle Desktop-Client VMware View kommt unter die LGPL. Durch das Offenlegen des Quellcodes sollen VMware-Partner die Software an ihre Hard- und Software anpassen können.
Mit der Zertifizierung zum "DataCore Solutions Architect" bietet der Storage-Virtualisierungsspezialist Channel-Partnern künftig einen neuen Weg zum Auf- und Ausbau individueller Kompetenzen.
Die neue Version 8.0 von Arkeia Network Backup läuft auch als virtuelle Maschine unter VMware ESX oder ESXi.
Das Maintenance-Release von Sun für das kürzlich veröffentliche VirtualBox 2.1 führt Windows 7 als Gast aus.
Intel-vPro-Computer sollen dank integriertem Hypervisor in Zukunft mehrere Betriebssysteme parallel in virtuellen Maschinen ausführen.
Der Netzwerkausrüster will in den kommenden Monaten mit eigenen Server-Produkten auf den Markt kommen, die auf Virtualisierung setzen.
Im Pentagon will man für "die psychologische Gesundheit der Familie und die Stabilität der Soldaten" mit einem Programm zum Führen virtueller Gespräche sorgen.
MED-V blendet Vista-inkompatible Unternehmenssoftware auf Vista-Desktops ein.
Der Datenbank-Riese arbeitet im Gremium an der Weiterentwicklung des freien Virtualisierers mit.
Die neue Version der Desktop-Virtualisierungssoftware Sun xVM VirtualBox kommt mit neuen 3-D-Grafiken und überarbeiteter Netzwerk-Performance.
VirtualBox 2.1 unterstützt die Virtualisierungsfunktionen aktueller Prozessoren jetzt auch unter Mac OS X.
Die Open-Source-Grafikfirma Tungsten Graphics, Spezialist für die Entwickung von 3D-Grafiktreibern, wechselt für einen nicht näher genannten Betrag in die Hände von Virtualisierungsmarktführer VMware.
IBM hat die sofortige Verfügbarkeit eines Microsoft-freien virtuellen Desktops bekannt gegeben. Die Software läuft auf einem Backoffice-Server, der mehrere Dutzend Clients bedienen kann.
Ulteo, das neue Unternehmen von Mandrake-Linux-Gründer Gaël Duval, stellt mit dem Open Virtual Desktop eine Desktop-Virtualisierungslösung auf Open-Source-Basis vor.
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