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Gleich zwei Handelsplätze für die virtuelle Währung schließen bis auf Weiteres ihren Betrieb. In beiden Fällen wurden Konten der Dienste gesperrt, bei Bitcoin24 ist die Rede von Verdacht auf Geldwäsche.
Bitcoins marschieren derzeit von einem Höchststand zum nächsten. Zugleich werden die Warnungen vor einer Spekulationsblase immer lauter. Und auch in den dunklen Ecken des Netzes kommt die virtuelle Währung stärker ins Visier.
Die Einführung von Amazon Coins soll die Verbraucher ermuntern, noch mehr Geld im Appstore des Online-Händlers zu lassen. Funktioniert das, könnte Amazon seine virtuelle Währung auch auf den Kauf von Musik, Filmen und E-Books ausdehnen.
Die Einführung von Amazon Coins soll die Verbraucher ermuntern, noch mehr Geld im Appstore des Online-Händlers zu lassen. Funktioniert das, dürfte Amazon seine virtuelle Währung wohl auch auf den Kauf von Musik, Filmen und E-Books ausdehnen.
Durch einen Rechnereinbruch beim Cloud-Service Linode sind Bitcoins im Wert von mehr als 150.000 Euro gestohlen worden.
Nach einem Angriff auf die Bitcoin-Tauschbörse Mt. Gox musste diese vorerst geschlossen werden. Offenbar konnten die Hacker die zentrale Datenbank des Geldwechslers entwenden.
Eine Schadsoftware hat es auf die Bitcoin-Währung abgesehen und verschickt von infizierten Windows-PCs die digitale Geldbörse per Mail an Betrüger.
Auch virtuelles Bargeld ist anscheinend nicht vor Diebstahl sicher. Ein Nutzer der virtuellen Währung Bitcoin meldet jedenfalls einen hohen Verlust.
"Schattenbankwesen", "Underground Banking", inoffizielle Geld- und Werttransfersysteme (IMVTs) sind Schlagworte für Zahlungsmittel, die außerhalb der herkömmlichen Banken- und Gironetze funktionieren und wegen fehlender Transparenz den Gesetzgeber auf den Plan gerufen haben.
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