Es geht um die Transaktionsdaten: Kreditkartenherausgeber verlieren bei der Benutzung von Bezahldiensten wie PayPal die Kontrolle über die übermittelten Daten. Dafür wollen sie jetzt einen finanziellen Ausgleich.
An Weihnachten und Silvester 2012 schlugen Kriminelle zu und räumten dabei rund 11 Millionen US-Dollar ab. Ein Tageslimit störte sie nicht. Das hatten sie sich zuvor selbst heraufgesetzt.
Die von Anonymous gestartete "Operation Payback" zwischen August 2010 und Januar 2011 hat Paypal wesentlich mehr Geld gekostet als andere Angegriffene. Der Hacker "Nerdo" plädiert in dem laufenden Gerichtsverfahren auf unschuldig.
V.me aggregiert viele Konten und soll das Bezahlen bei Webshops komfortabler machen.
Ein Bezirksgericht der isländischen Hauptstadt Reykjavík hat den Finanzdienstleister Valitor in erster Instanz dazu verurteilt, wieder Kreditkartenzahlungen für den Internet-Provider Datacell abzuwickeln, der auch Spenden für Wikileaks sammelt.
Wer unaufgefordert eine Mail vom Amazon-Kundenservice erhält, muss ganz genau hinsehen: Abzocker versuchen derzeit mit nahezu perfekt gefälschten Mails, die Kreditkartendaten von Amazon-Kunden einzusammeln.
Die ARD-Sendung Report München hat eine Android-App entwickeln lassen, mit der man unbemerkt Daten von NFC-fähigen Kreditkarten auslesen kann.
Die Sicherheitslücke beim Zahlungsabwickler Global Payments soll bereits seit Januar 2011 bestanden haben und möglicherweise über sieben Millionen Kredit- und Debitkarten kompromittieren.
Nach zahlreichen Berichten bestätigt der US-Zahlungsabwickler Global Payments ein Sicherheitsleck: Unbekannte konnten darüber auf bis zu 1,5 Millionen Kreditkartennummern zugreifen.
Über Lücken im Rechner eines Zahlungsdienstleisters konnten Kriminelle eine große Menge an Kreditkontodaten erbeuten. Presseberichten zufolge bestätigte ein Sprecher von MasterCard den Datendiebstahl. Auch Visa-Kunden sollen betroffen sein.
Visa und Mastercard wollen mit der in Europa längst eingeführten Technik auch in den USA die Flut an Skimming-Fällen eindämmen.
Der Zahlungsdienste-Betreiber drängt in das Geschäft mit Geldtransaktionen über Mobiltelefone. Entwicklungsländer versprechen hohes Wachstum, denn dort verfügen nur wenige Menschen über ein Bankkonto, aber die Mehrheit über ein Handy.
Die zentrale Visa-Datenbank, in der die biometrischen Informationen aller Antragsteller gespeichert werden, kommt zunächst in den Botschaften und Konsulaten der Schengen-Staaten in Nordafrika zum Einsatz.
Nach Meinung der Verbraucherzentrale bestehen Zweifel an der Sicherheit von Visas "Veryfied by Visa" und Mastercards "Securecode". Zudem gebe es in der Praxis Probleme bei der Haftung von Schäden.
Nach sieben Monaten Zwangspause kann derzeit wieder mit Kreditkarten für Wikileaks gespendet werden. Zumindest Visa hat dafür aber nicht sein Einverständnis gegeben.
Die Whistleblower-Plattform und ihr Hoster Datacell wollen in Brüssel ein Monopolprüfungsverfahren gegen Visa und Mastercard anstrengen. Sie werfen den Kreditkartenunternehmen vor, ihre Marktmacht für eine "ungesetzliche Finanzblockade" zu missbrauchen.
Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz bemängelt an einem Gesetzentwurf der Bundesregierung, dass die Visa-Warndatei mit der Anti-Terrordatei verknüpft werden soll.
Im April ist die Zahl der Anträge auf H-1B-Visa für hochqualifizierte Arbeitskräfte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 50 Prozent zurückgegangen.
Das US-Startup Square, welches Kreditkartenzahlungen über Smartphones anbietet, darf sich über eine kräftige Finanzspritze freuen. Visa beteiligt sich mit einem strategischen Investment.
Im Sommer sollen nach einem Bericht der BBC erste Handys auf den Markt kommen, die unter Mitwirkung von Kreditkartenunternehmen entwickelt wurden.
Türkische iPhone-Besitzer können mit einem Accessoire und einer iOS-App berührungslose Zahlungen durchführen. Der Kreditkartenanbieter plant die Einführung des Bezahlsystems in weiteren europäischen Ländern.
Ein loser Zusammenschluss aus dem Umfeld des Rowdy-Imageboards 4Chan kämpft für Wikileaks: Der letzte Streich war eine DDoS-Attacke auf visa.com. Die Aktivisten nutzen für ihre Angriffe so etwas wie ein freiwilliges Bot-Netz.
Visa hat die PCI-Zulassung für zwei Kartenterminals zurückgezogen. Auslöser war offenbar eine erfolgreiche Manipulation durch Skimmer. Visa rät Händlern, ihre Geräte regelmäßig zu kontrollieren.
Der Kreditkarten-Konzern übernimmt das auf Online-Zahlungsabwicklung spezialisierte US-Unternehmen CyberSource für umgerechnet 1,5 Milliarden Euro.
Zwei britische Forscher halten das von den Kreditkartenfirmen Mastercard und Visa vorangetriebene 3-D-Secure-Verfahren für nicht hinreichend sicher und bemängeln zudem mögliche Datenschutzlücken.
Zahlreiche Kunden der Postbank hatten am Wochenende Probleme beim Versuch, mit EMV-Chips ausgestattete EC- und Kreditkarten zum Geldabheben am Automaten zu benutzen. Nach der Ursache wird noch geforscht.
SIS II sieht als Zusatz zur aktuellen Generation der Fahndungsdatenbank vor allem die Speicherung biometrischer Daten wie von Lichtbildern und Fingerabdrücken vor; aufgrund technischer Schwierigkeiten starten Tests später. Die EU-Innenminister haben auf der Ratstagung auch eine neue Management-Strategie zur inneren Sicherheit umrissen.
Die deutsche Kreditwirtschaft hat nach eigenen Angaben den Umtausch tausender potenziell durch Datenklau gefährdeter Karten abgeschlossen. Laut dpa hat es auch erste Unregelmäßigkeiten gegeben.
Besucher der USA werden bei der Einreise nicht nur biometrisch erfasst - künftig sollen Bürger sogenannter Visa-Waiver-Staaten auch noch zehn Dollar Einreisegebühr bezahlen. Ein entsprechendes Gesetz passierte jetzt den Senat.
Ein zusätzliches Passwort soll beim Einsatz der Kreditkarte im Internet mehr Sicherheit bringen.
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