Probleme im Telekom- und TV-Geschäft sowie ein Milliarden-Urteil in den USA verhageln dem französischen Medienkonzern die Bilanz. Für Gewinn unterm Strich reichte es aber dennoch.
Watchever heißt das neue Video-On-Demand-Angebot, das in einer Flatrate Zugriff auf Serien und Filme bietet. Zugleich wird der Dienst als "BILD Movies" auf Webportalen von Axel Springer angeboten.
"Wir halten immer Ausschau nach Gelegenheiten für alle unsere Geschäfte", sagte Aufsichtsratsvorsitzender Jean-René Fourtou.
Eine höhere Nachfrage nach Videospielen und auch das gute Abschneiden der brasilianischen Festnetztochter haben dem französischen Konzern zum höchsten Gewinn der Unternehmensgeschichte verholfen.
Zur Finanzierung des Tonträger-Geschäfts von EMI trennt sich Vivendi von einem Teil seiner Anteile am weltgrößten Spiele-Publisher.
Das Ringen um EMI hat ein Ende: Universal Music übernimmt das Tonträgergeschäft des britischen Traditionslabels für umgerechnet 1,4 Milliarden Euro. Die Musikrechte an 1,3 Millionen Songs gehen an den Konkurrenten Sony.
Die drei Schwergewichte aus den Bereichen Netzbetrieb und Inhalte setzen sich dafür ein, Internetangebote durch Netzwerkmanagement stärker zu differenzieren, um die Breitbandziele der EU-Kommission zu erreichen.
Nach der Übernahme eines 44-prozentigen Anteils von seinem Partner Vodafone kontrolliert der französische Medienkonzern SFR demnächst vollständig.
Die Spielesparte des französischen Medien- und Telekomkonzerns legte im vergangenen Jahr deutlich zu und bügelte so die Schwäche im Telefongeschäft aus.
Der Chef des französischen Unterhaltungskonzerns Vivendi, Jean-Bernard Lévy, wünscht sich abschreckende Strafen und stärkere Kontrolle, um die deutschen Nutzer zu den legalen Musikseiten zu leiten.
Der französische Medien- und Telecomkonzern Vivendi erhält etwa 1,25 Milliarden Euro und verzichtet damit auf jegliche Ansprüche an der polnischen Mobilfunkgesellschaft.
Der französische Medienkonzern Vivendi hat 7,66 Prozent seiner Anteile am US-Fernseh- und Unterhaltungskonzern NBC Universal für 2 Milliarden Dollar an General Electric verkauft. Auch die restlichen 12 Prozent, die Vivendi noch an NBC Universal hält, sollen an den GE-Konzern weitergereicht werden – dieser gibt wiederum 51 Prozent an Comcast ab.
Dank der Produkte der Tochter Activision Blizzard konnte der Medienkonzern seinen Umsatz im ersten Halbjahr um 6,1 Prozent auf 13,98 Milliarden Euro steigern.
Besonders gut entwickelten sich die Geschäfte mit Computerspielen wie Call of Duty: Modern Warfare 2 oder World of Warcraft.
Der französische Medienkonzern Vivendi, der Ende 2009 schon den brasilianischen Festnetzbetreiber GVT übernommen hatte, liebäugelt einem Zeitungsbericht zufolge auch mit einem Einstieg ins Mobilfunkgeschäft im bevölkerungsreichsten Land Südamerikas.
Der französische Medienkonzern konnte im vergangenen Jahr den Gesamtumsatz steigern. Während die Computerspiele-Sparte zulegen konnte, musste die Musiksparte einen Rückgang hinnehmen.
Die beiden Großkonzerne haben sich US-Medien zufolge auf Konditionen für die Übernahme des Vivendi-Anteils an NBC Universal verständigt. Damit ist der Weg für General Electric frei, die Medientochter in ein Joint Venture mit Comcast einzubringen.
Der französische Medienkonzern konnte sich im Bieterwettkampf gegen den spanischen Telecom-Konzern Telefonica durchsetzen.
Die Telekom hatte mit Hilfe einer Kaufoption vor drei Jahren ihren Anteil an dem polnischen Mobilfunker PTC ausgebaut. Der französische Mischkonzern Vivendi zweifelt die Gültigkeit an. PTC ist ein wichtiger Baustein in der Osteuropa-Strategie der Telekom.
Der französische Medien- und Telekommunikationskonzern ist bereit, 2 Milliarden Euro für GVT zu zahlen.
Firmenchef Jean-Bernard Lévy meint, Vivendi leide mehr unter "willkürlichen Entscheidungen" des Staates als unter der Krise.
Rund 6,5 Miliarden Euro setzte der französische Anbieter von Musik, Computerspielen und Telefondiensten im ersten Quartal um, 23,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Überschuss belief sich auf 649 Millionen Euro.
Voriges Jahr hat der französische Medien- und Telekommunikationskonzern seinen Umsatz um 17 Prozent gesteigert. Er erwartet trotz der Wirtschaftskrise einen steigenden operativen Gewinn.
Der französische Medien- und Telekommunikationskonzern hat im dritten Quartal 6,5 Milliarden Euro umgesetzt, 20 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres.
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