Trotz des erbitterten Widerstands der Free Software Foundation veröffentlichte das Webstandard-Gremium den ersten öffentlichen Entwurf der "Encrypted Media Extensions". Google, Microsoft und der Online-Streamingdienst Netflix arbeiten gemeinsam daran.
Mit einem offenen Brief an HTML-Erfinder Tim Berners-Lee wollen die FSF und andere Organisationen den HTML5-Entwurf "Encrypted Media Extensions" stoppen.
Das W3C hat die Schnittstelle zur "Recommendation" und damit zum De-Facto-Standard erhoben. Mit ihr lassen sich DOM-Elemente komfortabel durch Angabe von CSS-Selektoren auswählen.
Mit einem ersten Entwurf hat die Arbeitsgruppe IndieUI des World Wide Web Consortium beschrieben, wie Webanwendungen künftig mit Ereignissen unterschiedlicher Art, wie Maus- oder Touch-Bewegungen, umgehen sollen.
Unzufrieden mit dem bisherigen Entwurf des W3C für das Streamen von Multimediadaten von und zu Web-Browsern, hat Microsoft jetzt einen Prototypen seines eigenen Protokollvorschlags vorgestellt.
Das World Wide Web Consortium hat die Webauszeichnungssprache HTML in der Version 5 als Candidate Recommendation veröffentlicht.
Nach über zwei Jahren Vorarbeit hat das W3C die sogenannten Webfonts standardisiert – die viele Browser längst kennen.
Neelie Kroes, die für die Digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin, hat die Verzögerungen und die eingeschlagene Linie zur Standardisierung des "Do not Track"-Verfahrens beim W3C scharf kritisiert.
Statt sich mit den vorhandenen Ziffern oder Buchstaben et cetera zu begnügen, können Webentwickler künftig selbst bestimmen, wie ihre Listen aussehen.
Einen Vorschlag von Microsoft, das bisherige Maus-bezogene Ereignismodell in HTML zu erweitern, hat das W3C jetzt als Grundlage weiterer Diskussionen akzeptiert. Damit wären etwa Geräte wie Stifte in Anwendungen nutzbar.
Laut einem neuen Plan des W3C soll die Spezifikation für HTML5 unbedingt 2014 abgeschlossen werden. Features, die absehbar nicht rechtzeitig fertig werden, könnten in einer für 2016 vorgesehenen Anschlussspezifikation landen.
Das W3C tut so, als könne es die Privatsphäre der Web-Nutzer schützen, ohne den Datensammlern zu schaden. Microsoft torpediert den geplanten Standard, und das ist gut so.
Die W3C-Arbeitsgruppe "Web-Kryptografie" hat einen ersten Entwurf zur Implementierung einer API in Webbrowsern veröffentlicht, mit der Ver- und Entschlüsselungen sowie sichere Kommunikation mittels JavaScript realisiert werden sollen.
Die Entwickler des freien Browsers Chromium haben in ihren aktuellen Nightly-Builds den vom W3C diskutierten Do-Not-Track-Header eingebaut. Ihre bisherige Interpretation weicht jedoch vom Standardentwurf ab.
Internationale Standardisierungsorganisationen machen sich für offene und faire Verfahren bei neuen Standards stark und positionieren sich damit gegen Pläne der ITU, mehr Einfluss ausuzuüben.
Das von der Europäischen Union geförderte Open-Source-Projekt will eine Plattform für die Entwicklung von Softwarekomponenten errichten, die sich unabhängig von Hardware und Betriebssystem nutzen lassen.
Die Developer Snapshots diese Woche unter anderem mit DynamoDB, Google App Engine, Microsofts Live SDK, Essential Studio 2012 Volume 3 von Syncfusion, Oracles SQL Developer und WiX.
Im Gegensatz zu dem bisher in SVG verwendeten Simple Alpha Compositing wird in der Spezifikation jedes Element in einen eigenen Puffer gerendert und anschließend über den nach Porter und Duff benannten Source-over-Operator mit dem Hintergrund kombiniert.
Mit der Veröffentlichung zweier neuer Drafts hebt das World Wide Web Consortium den Webstandard für elektronische Formulare zur Datenerfassung auf eine neue Versionsebene.
Die nächste Version des Internet Explorer wird im Auslieferungszustand den Do-Not-Track-Header setzen. Das hat Microsoft bekräftigt. Nach bisheriger Auffassung des W3C sollten Browser den Header nur auf ausdrücklichen Nutzerwunsch schicken.
Microsoft präsentiert einen eigenen Vorschlag für die Echtzeitkommunikation per Browser, der vom bisher diskutierten WebRTC (von Google, Apple, Mozilla und Opera eingereicht) abweicht. Hintergrund dafür dürften Pläne für eine Web-Version von Skype sein.
Das World Wide Web Consortium hat als neue Entwürfe für Ambient Light Events und Model-Based User Interfaces vorgestellt und den Entwurf für die Web Audio API aktualisiert.
Mit einer auf Transparenz und offene Prozesse setzenden Grundsatzerklärung setzen sich die drei Organisationen gezielt gegen die ITU ab.
Die Suche nach einem Chefeditor ist noch nicht abgeschlossen, nun hat das W3C vier neue Co-Editoren vorgestellt. Sie stammen von Apple und Microsoft oder haben sich schon bei der Arbeit mit der HTML5-Spezifikation hervorgetan.
Adobe, Google und Microsoft übernehmen die Finanzierung der seit Ende Juni ausgeschriebenen Stelle des Chefeditors der HTML5-Arbeitsgruppe des W3C.
WHATWG und W3C haben bei der Standardisierung des nächsten HTML unterschiedliche Vorstellungen, dass die beiden damit betrauten Arbeitsgruppen auch formal unterschiedliche Wege gehen wollen.
MicroXML soll eine Untermenge von XML werden, die in Fällen zum Einsatz kommen soll, bei denen die Auszeichnungssprache als zu umfassend und komplex erachtet wird.
Das W3C hat einen ersten Entwurf für eine Schnittstelle vorgelegt, mit der sich Browser fernsteuern lassen. Sie ist von dem freien Test-Framework Selenium inspiriert.
Das World Wide Web Committee hat einen letzten Entwurf der Selector-API Version 1 veröffentlicht und gleichzeitig einen Arbeitsvorschlag der Version 2 vorgestellt. Die Schnittstelle vereinfacht das Auffinden von Elementen in HTML-Dokumenten
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit der 3D-Engine Flare3D, einem Tutorial zum Haswell-Befehlssatz, dem Issue Tracker YouTrack, neuen W3C-Standards und Mozillas WebAPI-Technik.
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