Eine außerordentliche Generalversammlung der World Intellectual Property Organisation hat beschlossen, eine diplomatische Konferenz einzuberufen, um Urheberrechtsausnahmen für Blinde zu regeln.
2011 wurden in China doppelt so viele Patente beantragt wie in Europa. Jetzt beklagen sich westliche Konzerne über eine Behinderung des Wettbewerbs.
Der fürs Urheberrecht zuständige Ausschuss der World Intellectual Property Organisation hat der WIPO-Generalversammlung einen neuen Entwurf für eine internationale Ausnahmeregelung für Blinde und Sehbehinderte vorgeschlagen.
Auf dem Internet Governance Forum hatte Internet-Enquete-Mitglied Jimmy Schultz zu einer Diskussion über das System des Urheberrechts geladen.
Die Weltorganisation für geistiges Eigentum WIPO hat die Entscheidung verschoben, ob die Vereinigung "Pirate Parties International" als offizieller Beobachter aus der Zivilgesellschaft anerkannt wird.
Nach dem Willen des Urheberrechtsausschusses der World Intellectual Property Organisation (WIPO) soll 2014 ein Leistungsschutzrecht für Rundfunksender eingeführt werden.
Die EU-Vertreterin bei der World Intellectual Property Organisation (WIPO) bremst eine Vereinbarung, nach der Werke auch ohne Zustimmung des Urhebers zum Beispiel in Brailleschrift übertragen werden dürfen.
Analyse und Hintergrund zu den aktuellen Netz-Ereignissen, etwa zu den Geschehnissen um Microsoft, Google, Yahoo und Nokia, zu Urheberrecht, Broadcastern und Olympia: Das wollen wir im c't-Onlinetalk auf DRadio Wissen erneut leisten, am Samstag, den 21.7.2012 11 Uhr.
Der Broadcasting Treaty soll Rundfunkunternehmen ein eigenes Schutzrecht an den von ihnen ausgestrahlten Programmen gewähren. Dabei kommen sich Befürworter und Gegner ausgedehnter Schutzrechte in die Wolle.
Nach dem Völkerrechtsabkommen zum Schutz audiovisueller Darbietungen soll der Ständige Ausschuss für Urheber- und verwandte Rechte bis zum kommenden Mittwoch den Fahrplan für weitere Abkommen festklopfen.
Die Mitglieder der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt, der Darstellern das Recht einräumt, über die audiovisuelle Verwertung ihrer Darbietungen zu entscheiden.
"aplestore.com" gehört nun dem Computerkonzern, "itunes.net" und zahlreiche weitere Adressen stehen noch auf seiner Liste.
Die Weltorganisation für geistiges Eigentum hat ungeachtet der Sanktionen gegen Pjöngjang moderne Hardware geliefert, um der Behörde weltweite Patent-Recherchen zu erleichtern. Eine US-Bank blockierte die Bezahlung der Lieferung.
Die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) hat nach vier Jahren Pause die Verhandlungen über den umstrittenen Vertragsentwurf für zusätzliche Schutzrechte für Rundfunksender und Kabelnetzbetreiber wieder aufgenommen.
Mehrere Nationen und Staatengemeinschaften haben sich auf Ebene der Weltorganisation für geistiges Eigentum auf einen Entwurf für eine Initiative zur Verbesserung des Zugangs von Blinden zu geschützten Werken geeinigt.
Die Weltorganisation für Geistiges Eigentum hält den von der Netzverwaltung vorgesehenen Markenschutz bei neuen Top-Level-Domains für nicht ausreichend. Die ICANN will dagegen nicht mehr Rechte schützen als die Markeninhaber tatsächlich besitzen.
Der Tag des geistigen Eigentums betont laut WIPO in diesem Jahr die internationale Schutzbedürftigkeit von Industriedesign. Der Branchenverband Bitkom konstatiert derweil ein zunehmendes Bewusstsein der Deutschen für geistiges Eigentum.
Die Weltorganisation für Geistiges Eigentum (WIPO) debattiert in dieser Woche über mögliche neue Haftungsstandards, nach denen die Betreiber von Online-Plattformen für markenrechtliche Verstöße ihrer Nutzer einstehen sollen.
Der Chef der World Intellectual Property Organisation (WIPO) fordert eine weltweite Zentraldatenbank für Musikrechte, um das "Überleben der Branche in der Online-Welt" zu sichern.
Stärkere Differenzierungen beim Schutz des geistigen Eigentums seien unverzichtbar: So genüge ein einheitliches Patentsystem für alles – von der Maschine bis zu molekularbiolgischer Entwicklung – den Ansprüchen der Wissensgesellschaft nicht mehr, meinte der Generaldirektor der World Intellectual Property Organisation.
Zu Beginn der WIPO-Generalversammlung hat der Musiker ein technisches Protokoll zum Austausch und zur Umwandlung von geschützten Werken gefordert, das Blinden und Sehbehinderten die Teilnahme am kulturellen Leben erleichtert.
Während die Zahl der weltweit neu angemeldeten Patentanträge 2009 gegenüber 2008 um 4,5 Prozent zurückging, ließen die Unternehmen in China 8,5 Prozent mehr Patente registrieren.
Der US-Handelsbeauftragte Ron Kirk hat den jährlichen "Special 301"-Bericht veröffentlicht, der erneut Länder wie China, Kanada, Indien oder Russland ganz nach vorn an den Copyright-Pranger stellt. Drei EU-Länder stehen nicht mehr unter Beobachtung.
Der ständige Patentausschuss der Weltorganisation für geistiges Eigentum will einen Vorschlag Brasiliens zur Einschränkung von Patentansprüchen weiter verfolgen, um einem "moralischen Stillstand" im Patentwesen zuvorzukommen.
Verhandlungen im Ständigen Ausschuss für Urheber- und verwandte Rechte der World Intellectual Property Organisation haben keinen Durchbruch hin zur Verbesserung des Zugangs von Sehbehinderten zu geschützten Werken ergeben.
Anders als bisher wollen sich die USA auf eine Diskussion über internationale Mindeststandards einlassen, die Seh- und anderen Behinderten einen besseren Zugang zu urheberrechtlich geschütztem Material ermöglichen.
Die EU-Kommission freut sich darüber, dass inzwischen alle Mitgliedsstaaten die lange umkämpften "Internet-Verträge" der Weltorganisation für geistiges Eigentum umgesetzt haben. Auf WIPO-Ebene gibt es derweil neuen Streit.
Wem nutzt eine schärfere Gangart gegen Produkt-Piraterie und Fälscher? Die World Intellectual Property Organisation bemüht sich um eine differenzierte Betrachtung unter Einbeziehung der Perspektive ärmerer Länder.
Die UDRP-Schiedsverfahren der WIPO erlauben den Inhabern von Marken- und Namensrechten, außergerichtlich ihre Ansprüche gegenüber Domaininhabern geltend zu machen. Sie könnten nun auf Social Networks ausgedehnt werden.
Francis Gurry, Generaldirektor der für geistiges Eigentum zuständigen Organisation, forderte auf der WIPO-Generalversammlung vereinte Anstrengungen, um Lösungen für Probleme zu finden, die durch die Digitalisierung für das Urheberrecht entstehen.
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