Apple hat seine WLAN-Verwaltungsprogramme für OS X und iOS aktualisiert. Verbessert wurde unter anderem das Verfahren, ein Gastnetzwerk einzurichten.
Mit der Veröffentlichung einer neuen Firmware für den Speedport-Router W 504V schließt die Telekom auch beim letzten, von der WLAN-Lücke betroffenen Router die Hintertür für ungebetene WLAN-Gäste.
Nach dem besonders schwer betroffenen Speedport W 921V schließt die Telekom die kürzlich bekannt gewordene WLAN-Lücke auch beim W 723V (Typ B) mit einer neuen Firmware.
Knapp eine Woche nachdem eine Hintertür in drei Speedport-WLAN-Routern der Telekom bekannt wurden, hat das Unternehmen heute eine fehlerbereinigte und für den allgemeinen Gebrauch gedachte Firmware für den Speedport W 921V veröffentlicht.
Zuerst versorgt die Telekom das am schwersten betroffene Modell W 921V mit einem Update.
Auch in den Router Speedport W 723V (Typ B) und Speedport W 504V der Telekom gibt es einen nahezu ungesicherten Zugang zum WLAN. Die Telekom beginnt, ihre Kunden zu informieren.
Das Modell Speedport W 921V lässt jeden ins Funknetz, der eine triviale PIN kennt – egal, welche Sicherungen der Kunde eingestellt hat.
Das Modell Speedport W 921V lässt jeden ins Funknetz, der eine triviale PIN kennt – egal, welche Sicherungen der Kunde eingestellt hat.
In einer Online-Tabelle können WLAN-Nutzer ihre Testergebnisse zur kürzlich aufgespürten Sicherheitslücke im WLAN-Konfigurationsverfahren WPS veröffentlichen.
WLAN mit WPS ist unsicher ab Werk. Manche Router beugen darum durch Blockierzeiten bei Fehlversuchen allzu einfachen Einbrüchen vor oder aktivieren WPS nur auf Anforderung.
Eine große Zahl von Funknetzen darf mit einer jüngst bekannt gewordenen Lücke als unsicher gelten, auch wenn sie per WPA/WPA2 eigentlich geschützt sind.
In einer Stellungnahme für den Europäischen Gerichtshof schreibt Yves Bot, Generalanwalt der EU, das Urheberrecht schütze weder die Funktionen eines Programms noch Programmiersprachen.
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