Webanwendungen. sind häufig Zielscheibe von Internetkriminellen und Betrügern. Informatiker der Universität des Saarlandes haben ein Programm entwickelt, das die mühsame manuelle Suche nach Web-2.0-Sicherheitslücken erleichtern will.
Ausgerechnet die Schulen, die die Schüler ja eigentlich fit machen sollen für die Medienzukunft, bremsen beim digitalen Wandel, weil Kontrolle hier traditionell besonders ausgeprägt und einseitig ausgeübt wird.
Eigentlich liebe ich den Online-Versandhandel: Blitzschnelles Bestellen, Sofortanzeige der Lieferzeit, kontinuierliche Nachverfolgung. Nicht zu vergessen all die Helferlein wie Preisvergleicher, die mir ja nicht nur Preisorientierung liefern...
Volker Beck, Geschäftsführer der Grünen, ist Twitter-König, die Berliner SPD-Parlamentarierin Mechthild Rawert Champion bei Facebook. Dies geht aus einer Analyse der Aktivitäten der Abgeordneten des 17. Deutschen Bundestags hervor.
Unter dem Stichwort "zivile Sicherheit in der Gesellschaft" beschäftigten sich Politiker und Experten mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen, der urbanen Sicherheit und der Zukunft einer sicheren Gesellschaft.
Drei Tage lang beschäftigten sich Künstler, Soziologen und Programmierer auf der 2. Unlike-Us-Konferenz mit Alternativen zu Facebook, Twitter & Co.
Immer mehr Web 2.0-Firmen gehen an die Börse, doch ihre Bewertungen werden kontrovers diskutiert. Ein möglicher Faktor ist der Jahresumsatz pro User, wie aktuelle Zahlen zeigen.
Am ehemaligen Sitz des Bundestages im Bonner Wasserwerk trafen sich über das Wochenende Netzaktive und Vertreter des Politbetriebs, um unter anderem über den Einfluss neuer Medien auf die Politik zu diskutieren.
Pornografische und rechtsradikale Angebote gehörten laut jugendschutz.net auch im Jahr 2010 zu den größten Bedrohungen für Kinder und Jugendliche im Internet. Der Jugendschutzbericht 2010 weist auch auf neue Gefahren hin.
Wie und wie weit haftet eigentlich der Plattformbetreiber für Inhalte, die ihm seine Nutzer erstellt und eingestellt haben?
Auch in der Katastrophenhilfe ist das Internet ein mächtiges Instrument geworden: Schon kurz nach dem verheerenden Erdbeben in Japan ging die erste Webplattform online, um Gefahren oder Verschüttete zu lokalisieren.
Die Jolicloud-Entwickler haben Version 1.2 ihrer Netbook-Distribution unter dem neuen Namen Joli OS veröffentlicht. Den bisherigen Namen trägt nun das Chrome-Plugin, das den Jolicloud-Desktop in den Browser bringt.
Der Social-Gaming-Anbieter will laut einem Zeitungsbericht bei Investoren weitere 250 Millionen US-Dollar einsammeln. In diesem Zusammenhang werde er mit bis zu 9 Milliarden US-Dollar bewertet.
Twitter, Facebook, Youtube gehören dazu – für viele Mitarbeiter auch während der Arbeitszeit. Wer sich über Verbote hinwegsetzt, gefährdet aber nicht nur die Sicherheit des Unternehmens, sondern auch seinen Arbeitsplatz.
Nach einer erfolglosen Abmahnung wollen die Verbraucherschützer Facebook nun gerichtlich zu einem sensibleren Umgang mit privaten Informationen zwingen. Dabei geht es auch um die Verwertung der Mail-Adressen von Nichtmitgliedern.
MIT-Forscher haben eine Studie zur Beeinflussbarkeit von Social-Media-Konsumenten durchgeführt.
MIT-Forscher kommen bei einer Neuauswertung einer älteren Studie zu dem Ergebnis, dass soziale Netzwerke sich nicht so stark auf den Kauf von Produkten auswirken, wie gemeinhin angenommen.
Das klassische browserbasierte Web wurde bereits totgesagt, doch der neue Standard HTML5 bringt frischen Wind ins Netz – und macht für Nutzer einiges einfacher.
Der Telecom-Konzern tritt einer neuen Finanzierungsrunde für das deutsche Start-up mit 3,5 Millionen Euro bei, weitere 3 Millionen Euro kommen von den bereits bestehenden Investoren. Das frische Kapital soll in die Entwicklung des Mobilgeschäfts fließen.
Etwa 1000 Besucher diskutierten Themen der digitalen Zukunft und Gegenwart.
Die US-Firma Viralheat will aus Social-Media-Aktivitäten Meinungen zu Produkten und Dienstleistungen ablesen.
Das Start-up Viralheat sammelt sekundengenaue Nutzereinschätzungen aus sozialen Netzwerken.
Ab sofort gibt der Video-Dienst seinen Nutzern die Möglichkeit, ihre Filme unter eine der Creative-Commons-Lizenzen zu stellen.
Die heute freigegebene erste öffentliche Beta von Version 3.0 des Web-Browsers Flock nutzt nicht mehr Firefox, sondern Chromium als Code-Basis. Laut den Entwicklern haben sie dem Browser damit einen signifikanten Performance-Schub verpasst; bislang gibt es die Beta allerdings nur für Windows.
Branchenvertreter ließen sich auf den Berliner Buchtagen über digitale Vermarktungsmöglichkeiten etwa per Online-Community oder Twitter aufklären, mussten sich aber auch den Vorwurf der Innovationsfeindlichkeit anhören.
Der Netzwerkmanagement-Spezialist Extrahop hat das Web-Portal Networktimeout vorgestellt, über das sich Netzwerkmitschnitte auswerten lassen. Die so erzeugten Grafiken und Statistiken lassen mit anderen Nutzern teilen und in einem Forum diskutieren.
Auf einer neuen österreichischen Web-Plattform urteilt die Community als Laienrichter über Fälle, die andere Nutzer vorbringen.
Mitarbeiter, die sich in sozialen Netzwerken tummeln, sind für Firmen eine Herausforderung - aber auch eine Chance. Um Schaden vom Arbeitgeber abzuwenden und die Internetlust sogar zu nutzen, braucht es klare Ansagen, Social-Media-Richtlinien.
Verbraucherministerin Ilse Aigner droht Facebook wegen der umstrittenen Pläne für neue Datenschutzrichtlinien mit der Löschung ihres Profils. Der Chaos Computer Club frotzelt, soziale Netzwerke seien Datenkraken, die die Politik allenfalls "mit Wattebällchen bewerfen" könne.
Zum Monatsanfang hat die Düsseldorfer Handelskooperation ihre neue Internetplattform www.ep.de an den Start gebracht. Die Kombination aus Web-2.0-Elementen und detaillierten Informationen soll Kunden direkt in die EP-Markengeschäfte führen.
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