Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat GMX und Web.de abgemahnt, weil die Unternehmen die gesetzlich geforderte Button-Lösung nicht korrekt umgesetzt haben.
Die Expansion in neue Geschäftsfelder sowie die Übernahme des DSL-Geschäfts von Freenet ließen den Umsatz des Internet-Dienstleisters (GMX, web.de, 1&1 unter anderem) kräftig steigen.
Die Provider GMX und Web.de ermöglichen ihren Kunden seit dem heutigen Dienstag die Vorregistrierung einer De-Mail-Adresse. De-Mail soll als rechtsverbindlicher Service die Online-Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden verbessern.
Aufgrund von Routing-Schwierigkeiten sind einige Dienste des United-Internet-Konzerns zurzeit nicht von jedem Internet-Anschluss aus erreichbar.
Das Pilotprojekt für die Bürger-E-Post De-Mail ist nach sechs Monaten nach Einschätzung des Bundesinnenministeriums erfolgreich abgeschlossen worden. 812 Einwohner der Testregion haben sich beteiligt.
GMX und Web.de bieten ab sofort auch DRM-freie Musik an. Die Preise für einen Titel mit einer Bitrate von 256 kBit/s beginnen bei 68 Cent.
Angesichts der "anhaltenden Zurückhaltung der Werbetreibenden " rechnet der Internet-Dienstleister (u. a. GMX, 1&1, web.de) beim Online-Marketing mit einem "weiterhin schwierigen Geschäftsjahr 2009". Die Zahl der DSL-Verträge blieb konstant.
Das Oberlandesgericht Koblenz hat Web.de eine Werbeaktion untersagt, bei dem eine als "Geschenk" deklarierte Clubmitgliedschaft sich nach einigen Monaten in ein kostenpflichtiges Abonnement umwandelte.
Bei den Werbekunden habe sich aber auch bei diesen Bereichen "im zweiten Halbjahr und vor allem im vierten Quartal eine deutliche Zurückhaltung" bemerkbar gemacht, hieß es bei United Internet.
Mehr als die Hälfte der deutschen Nutzer ist laut einer Umfrage auf Plattformen wie StudiVZ, Stayfriends, Facebook oder Xing aktiv. Zwei Drittel von ihnen sind dort seit höchstens zwei Jahren angemeldet
Kizoo hält seit dem Verkauf des Internetportals web.de Aktien von United Internet (1&1, GMX). Die Entwicklung des Kommunikationsdiensts ComBOTS, der die Firma zum Marktführer bei "Personal Digial Communications" machen sollte, war eingestellt worden.
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