Der Chrome-Browser bietet mit seiner schnellen JavaScript-Engine sowie 2D- und 3D-Grafik-APIs eine prima Plattform für imposante Animationen. Schreiben Sie eine Demo dafür und gewinnen damit vielleicht ein schniekes Tablet.
Die Developer Snapshots dieses Mal u. a. mit Informationen zu JAX-RS 2.0, schnelleren TCP-Verbindungen bei Google, dem Issue-Tracker YouTrack, einer MetaEdit-Integration in Visual Studio und der NoSQL-Datenbank Riak.
Das "iX kompakt Webdesign" zu HTML5, CSS3 und WebGL ist jetzt auch im Zeitschriftenhandel erhältlich.
Gedruckt und auf dem iPad ist ab heute das "iX kompakt Webdesign" mit den Schwerpunkten HTML5, CSS3 und WebGL erhältlich.
Skripte für hardwarebeschleunigte Grafikwiedergabe mittels WebGL lassen sich jetzt auch direkt im Browser testen. Der WebGL Playground macht es möglich.
Eine experimentelle Version des Kartendienstes Google Maps nutzt WebGL für das schnelle Anzeigen und rotieren dreidimensionaler Ansichten.
Die kommende Version des Browsers wird die Webcam ansprechen können und dem Benutzer anstelle des Scrollens das Durchblättern von Webseiten ermöglichen.
Die Version 4.2 der Grafikprogrammierschnittstelle OpenGL ist fertig, aber auch WebGL und OpenCL machen Fortschritte. WebGL macht OpenGL-Funktionen für JavaScript zugänglich; OpenCL zweckentfremdet Grafik-CPUs für allgemeine Berechnungen.
Nicht erst seit Einführung von WebGL ist klar, dass Browser sich als Plattform für Videospiele eignen. Dass Web Standards aber bereits heute eine Alternative zu klassischen Sprachen wie C++ darstellen, ist neu. Opera tritt mit Emberwind einen Beweis an.
Ähnlich wie der aktuelle Firefox verhindert jetzt auch Chromes WebGL-Implementierung das Laden von Texturen von anderen Domains. Gleichzeitig implementiert Version 13 des freien Browsers eine neue Technik zur Nutzung von Cross-Domain-Daten.
Samsungs WebCL-Prototyp für WebKit ist ab sofort unter Google Code frei verfügbar. Er ergänzt die Browser Engine um Schnittstellen zu OpenCL – und erlaubt damit den Zugriff auf GPU-gestützte Operationen.
IEWebGL heißt das Plug-in, das hardwarebeschleunigte 3D-Grafik nach dem WebGL-Standard auch in den Internet Explorer integriert. Wenn es sein muss, sogar in den IE6.
Nach Auffassung von Microsoft ist WebGL zurzeit eine so unsichere Technik, dass das Unternehmen sie nicht in seinen Produkten verwenden will.
Aus Sicherheitsgründen ist das Einbetten von Bildern aus anderen Domains als WebGL-Textur nicht mehr möglich.
Forscher warnen davor, dass Angreifer über WebGL schlimmstenfalls Schadcode ins System einschleusen können. Der 3D-Standard, den inzwischen fast alle Web-Browser unterstützen, sei noch nicht reif für den Masseneinsatz.
Nach dem Erscheinen von WebGL 1.0 wird nun die WebCL-Spezifikation ausgearbeitet, die die volle Rechenleistung von Grafikprozessoren und Multi-Core-Architekturen nutzen will.
Eine Preview-Version von Opera 11 für Windows integriert erstmals WebGL für 3D-Grafik. Die zweijährige Entwicklungsarbeit soll sich auch für andere Plattformen auszahlen, da überall möglichst viele Zeichenoperationen der Grafikhardware überlassen werden.
Die wöchentlichen News der Developer Snapshots behandeln das Cappuccino-Framework, die JBoss Tools, das WebGL-Framework PhiloGL und RubyMine.
Alles muss heute dreidimensional sein: vom Kino über den Fernseher bis zur Taschenspielkonsole. Leistungsstarke Prozessoren und neue Ansätze wie WebGL, XML3D und X3DOM machen auch Webbrowser fit für die dritte Dimension.
Neue Treiberversionen von AMD, Auzentech, Marvell und Nvidia.
Der Internetdienstleister plant seine 3D-Web-Schnittstelle O3D weitgehend zugunsten des auf OpenGL 2.0 ES basierten WebGL einzustellen.
Die Khronos Group hat die die Mitte des Jahres begonnene Standardisierung der plattformübergreifenden Low-Level-API für JavaScript vorangetrieben.
Das Firefox-Entwicklerteam hat eine erste Testversion des Webbrowser mit 3D-Funktionen veröffentlicht.
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