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Google hat den Bitstrom seines neuen Videokompressionsverfahrens finalisiert. Die finale VP9-Fassung soll bis zum 20. August in Chrome 29 integriert werden.
Der Patentverwalter MPEG LA und Google haben sich im schwelenden Streit über mögliche Patentverletzungen durch den von Googles Webvideo-Format WebM genutzten Videocodec VP8 geeinigt.
tagesschau.de, 2011 für die Unterstützung offener Standards ausgezeichnet, bietet seine Video-Streams jetzt als H.264-kodiertes Flash-Video und im WebM-Format an.
Nach Andreas Gal sprechen sich auch andere Mitglieder der Mozilla-Führung dafür aus, auf die vom Betriebssystem bereitgestellten Decoder zurückzugreifen, um Videos im patentgeschützten MPEG-4 AVC (H.264) mit Mozilla-Produkten abspielen zu können.
Nach einem Aufruf des MPEG-LA-Konsortiums im Februar haben sich mehrere Unternehmen gemeldet, die glauben, dass WebM gegen von ihnen gehaltene Patente verstößt.
Google, Matroska und die Xiph.Org Foundation haben ein Kreuzlizenzierungsabkommen für WebM zur Bildung eines freien Patentpools ins Leben gerufen, um sich gegen etwaige Patentklagen zur Wehr zu setzen.
Die QuickTime-Komponente bietet Unterstützung für VP8 sowie FFV1 und beseitigt eine Reihe kleinerer Probleme. Version 1.2.2 ist die letzte, die noch auf älteren Macs läuft.
Wie versprochen hat Google die Vorabversion einer Software-Komponente veröffentlicht, mit deren Hilfe der just erschienene Internet Explorer 9 HTML5-Videos auch im offenen VP8/WebM-Format abspielen kann.
Während H.264 und WebM um die Vorherrschaft im Web kämpfen, will die Moving Picture Experts Group (MPEG) der International Organisation of Standards (ISO) einen eigenen gebührenfreien Webvideo-Codec ins Leben rufen.
Per Aufruf will das MPEG-Konsortium Patente finden, gegen die Googles freier WebM/V8-Codec verstoßen könnte.
Um die Spezifikation des designierten Webvideo-Standards WebM einer breiteren Masse zugänglich zu machen, haben Googles Codec-Entwickler den "VP8 Data Format and Decoding Guide" als Internet Draft bei der Internet Engineering Task Force veröffentlicht.
Produktmanager Mike Jazayeri begründet Googles Entscheidung, H.264-Unterstützung aus Chrome zu entfernen. Zudem kündigte er WebM-Plug-ins für Safari und IE9 an.
Google will in künftigen Versionen seines Browsers Chrome auf seine eigene Videokodierung setzen – und Flash. Der von Apple bevorzugte Standard entfällt.
Im Chromium-Blog hat Google bekannt gegeben, in künftigen Versionen von Chrome auf den patentierten H.264-Decoder zu verzichten. Stattdessen will der Internetkonzern auf offene Formate -- das hauseigene VP8/WebM und Ogg Theora -- setzen.
Googles WebM-Initiative hat offenbar die H.264-Patentinhaber nun dazu gezwungen, die H.264-Nutzung für freie Internetangebote dauerhaft ohne Lizenzkosten freizugeben.
Die neue Lizenz für den offenen Webvideo-Standard WebM ist jetzt eine vollwertige Open-Source-Lizenz.
Google hat die Entwicklerversion 6.0.422.0 seines Webbrowsers Chrome veröffentlicht. Sie unterstützt nun das jüngst von Google gemeinsam mit Mozilla, Opera und 40 weiteren Firmen als Web-Videostandard für HTML5 vorgeschlagene VP8/WebM-Format.
Erst kürzlich verkündete Microsofts General Manager für den Internet Explorer, Dean Hachamovitch, dass der kommende Internet Explorer nur H.264 als Format zur Wiedergabe von HTML5-Video nutzen werde. Doch nun will auch Microsoft Googles VP8/WebM unterstützen und ebnet so möglicherweise den Weg für offene Medienformate im Web.
Zum Auftakt der Entwicklerkonferenz Google I/O stellte Google den jüngst erworbenen Videocodec VP8 unter Open-Source-Lizenz. Google enthüllte zudem zusammen mit Mozilla, Opera und 40 weiteren Unternehmen (unter anderem Adobe, ARM, AMD, Nvidia) das "Open Web Media Project" (WebM), das VP8 nebst Ogg Vorbis als Standard-Codecs für das Web etablieren soll.
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