Web-Dokumente soll die jetzt veröffentlichte Version 27 des freien Browsers Chrome rund 5 Prozent schneller laden als der Vorgänger. Außerdem enthält sie eine Schnittstelle zur Nutzung des Cloud-Speichers Google Drive.
Bis 5. Juni können sich Gründer, Entwickler und Start-ups, deren Projekte das Web besser und offener machen sollen, für das Open-Source-Förderprogramm der Mozilla Foundation bewerben.
Microsoft hat WebMatrix 3 veröffentlicht. Unter anderem unterstützt das kostenlose Webentwicklungstools nun Versionskontrolle und lässt sich in Kombination mit Windows Azure verwenden.
In der kommenden Version 9.3 der freien SQL-Datenbank wird die Unterstützung für das flexible Web-Datenformat JSON ausgebaut. Eine Erweiterung macht die neuen Funktionen auch in der aktuellen Version verfügbar.
In der zweiten Beta-Version ihrer SSO-Technik haben die Mozilla-Entwickler eine "Bridge" eingebaut, die ihrem Verfahren die Zusammenarbeit mit den älteren OpenID und OpenAuth eröffnet. Dadurch lassen sich Mail-Accounts zum Authentifizieren nutzen.
Der Zeichensatz aus Zwischenraumzeichen von Adobe Blank wurde als Platzhalter entworfen, der sich nutzen lässt, bevor eine gewünschte Webschrift nachgeladen wird.
Die Firefox-Entwickler wollen Web-Programmierern die Arbeit mit ihrem Browser erleichtern. In Zukunft könnte es etwa möglich sein, Code direkt im Firefox zu bearbeiten.
Adobes Dienst BrowserLab ist nun abgewickelt. Die Testumgebung, mit der man Websites in verschiedenen Browsern testen konnte, wurde laut Adobe durch die mobile Entwicklung lückenhaft.
Eine zentrale Anlaufstelle soll beim Reinigen infizierter Webseiten helfen - und dabei, sie dann auch von den einschlägigen Schwarzen Listen zu bekommen. Der Service richtet sich auch an eher unerfahrene Webseitenbetreiber.
Ab Version 21 des freien Browsers werden die unter dem Namen Jetpack entwickelten Programmierschnittstellen Teil von Firefox. Sie sollen es einfacher machen, Erweiterungen zu schreiben.
Das W3C hat die Schnittstelle zur "Recommendation" und damit zum De-Facto-Standard erhoben. Mit ihr lassen sich DOM-Elemente komfortabel durch Angabe von CSS-Selektoren auswählen.
Google hat Version 25 seines Browsers für stabil erklärt. Er enthält erstmals die Web-Speech-API, mit der sprachgesteuerte Web-Anwendungen gebaut werden können. Gleichzeitig erschien Version 26 als Beta.
Bereits jetzt können Interessierte Firefox 19 herunterladen. Offiziell erscheint die Version erst am morgigen Mittwoch. Erstmals ist der integrierte PDF-Viewer im Auslieferungszustand aktiviert, außerdem gibt es neue HTML-5- und CSS-Funktionen.
Tam Hannas Blog "Die mobile Denkfabrik" setzt den Schwerpunkt auf die Anwendungsentwicklung im Mobilcomputer-Bereich. Golo Rodens "the next big thing" widmet sich der Entwicklung moderner Webanwendungen.
On- und offline benutzbare Werkzeuge sollen Entwicklern helfen, Browser-neutrale Webseiten zu erstellen und ihre Anwendungen auf den Internet Explorer 10 zu migrieren.
Vorbei die Zeiten dröger Kuchendiagramme aus Excel & Co. Wer mit Schaubildern möglichst viel ausdrücken will, präsentiert sie interaktiv und animiert im Web. Die JavaScript-Bibliothek D3 sorgt für eine einheitlich schicke Darstellung in allen aktuellen Browsern.
Unzufrieden mit dem bisherigen Entwurf des W3C für das Streamen von Multimediadaten von und zu Web-Browsern, hat Microsoft jetzt einen Prototypen seines eigenen Protokollvorschlags vorgestellt.
Die Sicherheitslücke in Ruby-On-Rails erweist sich als akut gefährlich; erste Exploits sind im Umlauf und Berichte über gekaperte Web-Server laufen ein. Administratoren sollten dringend handeln.
Die EU-Kommission hat den Entwurf einer Richtlinie vorgelegt, die einen barrierefreien Zugang zu Websites öffentlicher Stellen in der Gemeinschaft vorschreibt. Konkrete Normen müssen jedoch erst noch beschlossen werden.
In einem Blogeintrag beschreibt Microsoft ausführlich, wie Entwickler für Webkit-Browser optimierte Webseiten für den Internet Explorer 10 fit machen können.
In der neuen Beta-Version des Browsers Chrome haben die Entwickler unter anderem die APIs für IndexedDB und Internationalisierung von ihrem Präfix befreit. Hinzugekommen ist Unterstützung für die Formelbeschreibungssprache MathML.
Wenn bösartige Webseiten den Router umkonfigurieren oder im Webmail-Frontend eine Weiterleitung einrichten ist meist Cross Site Request Forgery im Spiel. Der CSRFTester von OWASP spürt solche Lücken gezielt auf.
Das JavaScript-Framework YUI enthält in Version 2 eine nicht näher beschriebene Sicherheitslücke. Seit 2009 gibt es allerdings schon den Nachfolger YUI 3.
Das Twitter entstammende Framework zur Webseitengestaltung Bootstrap hat in seiner aktuellen Version unter anderem neue Vorlagen und zusätzliche Medienkomponenten erhalten.
Apple soll die Firma Particle aus San Francisco, die sich auf Web-Apps spezialisiert hat, für eine ungenannte Summe erworben haben.
Das sweet.js-Projekt aus dem Hause Mozilla möchte JavaScript-Entwickler mit Hygienic Macros unterstützen. Befehlsfolgen sollen so ohne die aus C-Sprachen bekannten Probleme in Anwendungen integriert werden können.
Ein konfigurierbarer HTML-Parser ist jetzt Teil des Marpa-Parsers von Jeffrey Kegler. Mit Marpa::R2::HTML lassen sich neue Tags definieren und das Verhalten der alten anpassen.
jQuery Mobile 1.2.0 umfasst unter anderem ein Widget zur Erstellung von Pop-ups sowie die Möglichkeit, auklappbare Listen und automatische Listentrennelemente zu generieren.
Fast 30.000 US-Dollar zahlte Google an Prämien für Sicherheitslücken, die es jetzt in der stabilen Version 22 von Chrome geschlossen hat. Als neue Schnittstelle integriert der Browser das Mouse-Lock-API für komplexe Grafikanwendungen.
Ein neuer Browser-Benchmark verspricht umfassende Performance-Tests, die Browser noch genauer auf Schnelligkeit der Darstellung und Verarbeitung moderner Webtechnologien prüfen. Namhafte Browserhersteller und Web-Entwickler sind an dem Projekt beteiligt.
heise online Themen