Application Delivery Controller von A10 Networks neu bei Exklusive Networks +++ Storage-Produkte von Buffalo und Asustor jetzt bei Littlebit im Sortiment +++ Krefelder Speicherhersteller übernimmt den Vertrieb des euroNAS-Betriebssystems.
Google hat wie angekündigt die bekannten Straßenansichten in seiner Web-App für iPhone, iPad und iPod touch nachgereicht. Das dürfte insbesondere iOS-6-Nutzer freuen.
Das US-CERT warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in PHP, die versehentlich an die Öffentlichkeit geraten ist, während die Entwickler noch an einem Fix arbeiten.
In Mozillas eigenem App-Store sollen Entwickler ihre HTML5-Apps vermarkten können. Andere Marktplätze findet Mozilla zu beschränkt, was die Freiheiten der Benutzer und Entwickler beschneide und Innovationen hemme.
Das kostenlose 3DTin baut einfache 3D-Modelle, etwa von Raumschiffen oder Gebäuden, direkt im Browser zusammen.
Nutzer von Googles Blogplattform können diese nun mit Hilfe einer rudimentären App befüllen. iOS-Nutzer erhalten durch eine Web-App zudem besseren Zugriff auf Googles Music Beta.
Nachdem Google nicht mehr auf Gears setzt, sollen Onlien-Anwendungen nun nach und nach mit Erweiterungen in HTML5 offline-fähig werden.
Die kommende Version 3.2 von Gnome wird die Möglichkeiten bieten, häufig genutzte Webseiten einfach als Web-Anwendung in den Desktop zu integrieren.
Das Start-up Ujam bietet eine kostenlose Flash-basierte Software an, mit der auch Musiklaien ordentlich klingende Songs schaffen können.
Das Start-up Ujam will Nutzern helfen, kreativ zu werden: Direkt im Browser können sie sich ohne großen Aufwand eigene Songs zusammenklicken.
Die Versionen phpMyAdmin 3.3.10.4 und 3.4.4 beheben mehrere Sicherheitslücken in den eingebauten Tracking-Funktionen.
Wohl nicht zuletzt für iPad-Nutzer bietet Amazon nun auch eine Web-App für seine Kindle-Plattform, über die E-Books direkt im Browser gekauft, synchronisiert und gelesen werden können.
Für die am 17. November stattfindende Konferenz werden Präsentationen mit Bezug zu Webapplikationssicherheit gesucht.
Das Rechtesystem in Googles Chrome Web Store ist ähnlich lasch wie das von Android: Mit einem Klick auf "Installlieren" gewährt der Nutzer einer Browser-App schon mal sämtliche Reche – wodurch auch das Ausspionieren von Onlinebanking und Co. möglich wird.
Die Nitro-JavaScript-Engine bleibt in iOS 4.3 auf Safari beschränkt. Dritt-Browser und Vollbild-Web-Apps profitieren nicht von der Beschleunigung. Wann Apple das Problem beseitigt, ist unklar.
Die mobile Google-Mail-Webanwendung bietet nun die "Priority Inbox" an und erlaubt damit auch auf dem iPhone den Zugriff auf wichtige ungelesene E-Mails.
Apple arbeitet die bekannten MobileMe-Problempunkte ab: Die neue Kalender-Webanwendung erlaubt inzwischen das Anlegen und Bearbeiten von Termin-Erinnerungen. Kalender lassen sich außerdem über die Weboberfläche einrichten.
Zimbra hat Version 2.0 seines Web-basierten E-Mail-Clients veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung ist die Integration von Social-Media-Streams von Twitter und Facebook.
"Ich glaube nicht, dass sich die Nutzer mit geschlossenen Systemen zufriedengeben", erklärte der Microsoft-Chef zur Zukunft der Rechenzentrumstechniken, mit denen Web-Anwendungen weltweit gewährleistet werden sollen. Der Telekom-Chef forderte eine internationale Angleichung der Datenschutzstandards, um Vertrauen für Cloud Computing zu schaffen.
Das Open Web Application Security Project hat auf der OWASP AppSec EU Research Trends zur Webapplikationssicherheit vorgestellt. Die Kernthemen in Stockholm waren Browsersicherheit und sicherer Software Development Process.
Google will einen Online Store für installierbare Webanwendungen öffnen, über den auch kostenpflichtige Angebote abgerechnet werden können.
Die populäre Apache-Implementierung der Visualisualisierungstechnik JavaServer Faces führt Facelets ein und enthält zum ersten Mal eine JavaScript-Bibliothek als fixen Bestandteil der Technik.
Durch komplettes Neuschreiben der Code-Basis sollen die Online-Anwendungen von Google Docs (Text & Tabellen) schneller laufen und wesentlich mehr Funktionen mitbringen. Einen Teil davon kann man jetzt schon ausprobieren.
Sicherheitsexperten haben einen neuen Ansatz demonstriert, wie sich Webanwendungen manipulieren und Sicherheitssysteme austricksen lassen.
Auf Adobe Flex basierender Online-Bildeditor lässt Einbindung in andere Websites zu.
Profis wie Amateure bearbeiten Fotos bislang mit Desktop-Programmen. Das Start-up Aviary will den Job ins Web verlagern, einbaubar in fast jedes Internet-Angebot.
Das PHP-basierende, quelloffene PHPIDS erkennt Einbruchsversuche auf Web-Anwendungen und schlägt bei Gefahr Alarm. heise Security gibt praktische Tipps zur Installation.
Gmail-Anbieter Google bringt einen offline-fähigen Client für Apples iPhone und andere Endgeräte als Vorreiter für andere Web-Anwendungen.
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