Google fasst seine bisher mehr als 70 verschiedenen Datenschutzerklärungen zukünftig in einer zusammen. Damit einhergehend will das Unternehmen die Daten seiner Anwender nun auch offiziell diensteübergreifend bündeln und nutzen.
Unter dem Namen Office Line 365 will das Softwarehaus Sage auf der CeBIT eine Web-Ausgabe seiner Mittelstands-ERP-Anwendung Office Line vorstellen.
Bit.ly kennen Nutzer vor allem als simplen URL-Verkürzer. Doch der Dienst sammelt auch Daten über Stimmungen und Trends.
Mit Mixel lassen sich aus bestehenden Fotosammlungen neue Kunstwerke zusammensetzen, die an Ausschnittbilder erinnern.
Der Gratis-Webdienst Tinkercad bietet nur einen minimalen Werkzeugsatz, um simuliertes Material zu 3D-Modellen hinzuzufügen oder es abzutragen. Doch damit kommt man erstaunlich weit.
Forscher der Ruhr Uni Bochum haben die bei Webservices eingesetzte XML Encryption geknackt. Dienstleister sichern damit die Datenübertragung zu Kunden ab.
Shawn Fanning und Sean Parker wollen eine Videochat-Plattform nach dem Vorbild von Chatroulette ins Leben rufen. Viele bekannte Finanzinvestoren glauben an den Erfolg des Projektes und sind bereits an Bord.
Möglicherweise in Vorbereitung zum iCloud-Start hat Apple Teile seiner Internet-Dienste offline genommen.
Der Webdienst-Spezialist Google hat einige seiner Produkte abgekündigt, um sich auf rentablere Schwerpunkte zu konzentrieren.
Seit rund zwei Wochen liefert PayPal für seine SOAP-Schnittstelle online eine defekte XSD-Datei aus. Entwicklern empfiehlt das Unternehmen, den Fehler selbst in einer lokalen Kopie zu beheben.
Viele Webseiten bieten Teile ihrer Funktionen als Web-Service an. Dabei folgt jeder seinem eigenen Standard, einheitliche Richtlinien gibt es kaum. Mit Web Intents arbeitet Google an der großen Universal-API.
Google hat für seinen im Mai als Beta gestarteten Musikdienst nun auch einen Linux-Client veröffentlicht. Anders als die Windows- und Mac-Os-Variante kann er auch mit Ogg-Dateien umgehen.
Die Developer Snapshots behandeln unter anderem Jaspersoft Studio für Eclipse, ein Ruby-SDK für die Amazon Web Services, die neuen Android Developer Tools und ein neues Requirements Modeling Framework.
Sie wollen etwas haben, das es nicht zu kaufen gibt? Konstruieren Sie es doch am PC! Wenn das 3D-Modell aussieht, wie es soll, schicken Sie es per Internet zu einem Dienstleister, und wenige Tage später halten Sie Ihr Werk in Händen.
Trotz Hinwendung zu Dokumenten- beziehungsweise Message-Zentrierung und einem klaren Contract-first-Design war der Funktionsumfang von "Java EE 5"-Webservices im Vergleich zu anderen Plattformen unvollständig. Eine Lücke, die mit Java EE 6 endgültig geschlossen ist.
Der populäre Fotodienst läuft normalerweise nur auf dem iPhone. Die App Carousel holt ihn nun auch nach Mac OS X.
Im Scharmützel um Aufträge für Office-Webdienste im US-Behördeneinsatz kann Microsoft jetzt ein Zertifikat über die Tauglichkeit seiner Business Productivity Online Suite - Federal vorweisen.
Microsoft Office 365 hat sich am heutigen Montag von der geschlossenen zur offenen Betaversion gemausert. Die Abonnements der angebotenen Editionen verwandeln sich nach Ablauf der Betaphase automatisch in aufrüstbare 30-Tage-Testversionen.
Sowohl Google als auch Microsoft vermarkten ihre Office-Webdienste als hinreichend sicher für den Einsatz in US-Behörden. Die Gültigkeit des diesbezüglichen FISMA-Zertifikats für die Google-Dienste wird jetzt aber von Microsoft bestritten.
US-Start-up will Flickr, Google Docs und soziale Netzwerke unter eine Desktop-artige Oberfläche bringen.
Das Start-up ZeroPC will zahlreiche Cloud-Dienste unter einer zentralen Oberfläche konsolidieren.
US-amerikanische Non-Profit-Organisationen sollen Google-Dienste vergünstigt oder kostenlos nutzen können.
USB-Stick verloren? Versions-Chaos zwischen Notebook und Desktop-PC? Speichern Sie Ihre Dokumente, Fotos und Termine doch einfach im Netz. Kostenlose Web-Anwendungen ersetzen teure Desktop-Software und sind mit allen Daten überall zur Stelle, wo es Internet gibt.
Im Apple Store ist neuerdings keine MobileMe-Box mehr zu finden. Dies gibt den Gerüchten Auftrieb, der Dienst könne künftig kostenlos angeboten werden.
Ein Start-up will freie Rechenkapazitäten von Firmen vermarkten und über eine Web-Plattform anbieten.
Ein Marktplatz verkauft ungenutzte Rechenkapazität auf Serverplattformen von Unternehmen. Ganz transparent ist er allerdings nicht.
Der japanische Elektronikkonzern hat den europäischen Marktstart der ersten TVs mit "Viera Connect" für das Frühjahr angekündigt, will das auf der CES gezeigte Tablet aber erst später bringen.
Das Start-up Convore hat eine Mischung aus IRC, Campfire und Googles eingestelltem Wave-Service entwickelt.
Salesforce hat Dimdim, Anbieter einer freien Webkonferenz-Lösung, für 31 Millionen US-Dollar übernommen hat. Neuen Schwung für die Open-Source-Version der Software bringt das allerdings nicht.
Der Internetdienstleister prüft, die Suchmaschine, den Social-Bookmarking-Dienst und andere Produkte künftig nicht mehr anzubieten, um sich auf profitablere Geschäftsbereiche zu konzentrieren.
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