Google hat eine eigene Browser-Engine für sein Chromium-Projekt auf den Weg gebracht. Blink soll das neue Herzstück von Googles Web-Browser Chrome und dem Chrome OS werden
Opera hat eine Beta-Version des komplett neuen Android-Browsers veröffentlicht, der nicht mehr auf die Opera-eigene Darstellungs-Engine aufsetzt.
Auf dem Mobile World Congress führte Opera eine frühe Beta des neuen Android-Browsers Ice vor, der erstmals die quelloffene Rendering-Engine WebKit einsetzt.
Mehr als 90 Entwickler auch aus der Abteilung, die die bisherigen Herzstücke des Browsers Opera entwickelte, verlassen Opera. Vor einigen Tagen hatte Opera angekündigt, von nun an Webkit als Rendering Engine zu unterstützen.
Die selbst entwickelte HTML Rendering Engine Presto plant Opera nun durch die in Safari und Chrome genutzte Webkit zu ersetzen. JavaScript soll V8 in Zukunft händeln.
Das aktuelle iOS 6.1 beseitigt rund 20 Sicherheitslücken, die das Einschleusen und Ausführen von Code ermöglicht hätten; die meisten davon in der Browser-Basis Webkit
Im Konflikt um die Standardisierung von Touch-Events beim W3C hat Microsoft nun einen Schritt nach vorn gemacht und einen Patch für Webkit geschrieben. Dieser unterstützt die von Microsoft vorgeschlagenen Pointer Events.
In einem Blogeintrag beschreibt Microsoft ausführlich, wie Entwickler für Webkit-Browser optimierte Webseiten für den Internet Explorer 10 fit machen können.
Viele Smartphone-Apps benutzen WebKit Webviews zur Anzeige von HTML; mit ein paar Tricks kann man die damit verbundenen Sicherheitsrisiken minimieren.
Angreifer können die Adresszeile der Safari-App manipulieren und dem Nutzer damit eine beliebige URL vorgaukeln. Die WebKit-Lücke betrifft auch die neueste iOS-Version 5.1 sowie weitere iOS-Browser.
Die Entwickler der freien Webkit-Engine, die unter anderem in den Browsern Chrome und Safari steckt, haben erstmals Unterstützung für die in CSS3 vorgesehene calc-Funktion eingebaut.
Das International Digital Publishing Forum arbeitet mit Readium an einer quelloffenen Referenzimplementierung seines HTML5-E-Book-Standards EPUB 3.
Webstandard-Aktivisten rufen die Designer dazu auf, nicht mehr nur für Chrome und Safari zu gestalten, und vergleichen die Situation mit der einstigen IE6-Übermacht.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit Go, Heroku, ADF Mobile, Oracles Enterprise Pack for Eclipse, ParaSail, Sinatra, Details zur Eclipse Web-Tools-Plattform, dem Zend Framework und mehr
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit HTCs neuem Developer Center, Neuigkeiten aus der Cloud und zwei Geburtstagskindern.
Samsungs WebCL-Prototyp für WebKit ist ab sofort unter Google Code frei verfügbar. Er ergänzt die Browser Engine um Schnittstellen zu OpenCL – und erlaubt damit den Zugriff auf GPU-gestützte Operationen.
Entwickler staunen, dass Apple fast zwei Monate nach Veröffentlichung von iOS 4.3 bestimmte Bibliotheken der Rendering Engine von Mobile Safari noch nicht offengelegt hat. Dabei unterliegt WebCore auch der LGPL-Lizenz und ist Open Source.
Der Gecko-basierte Browser mit nativer Mac-Oberfläche muss möglicherweise auf WebKit umsteigen, da die offizielle Unterstützung für das Embedding von Mozillas Gecko-Engine wegfällt. Allerdings fehlen dem Open-Source-Projekt freiwillige Entwickler.
Der Hersteller arbeitet weiterhin an einem Update, um die Lücke im Webbrowser auf BlackBerry-Smartphones zu schließen. Bis dahin empfiehlt er einen Workaround, um bekannte Exploits ins Leere laufen zu lassen.
Die aktuelle Version der Entwicklerwerkzeuge für Googles Browser Chrome geben detaillierter Auskunft über die Lade- und Verarbeitungszeit und vereinfacht das Bearbeiten von Webseiten.
Die Lücke ist zwar in Android 2.2 behoben, offiziell sind aber erst 37 Prozent der von Google erfassten Geräte auf diesem Software-Stand.
In aktuellen Nightly Builds kann die WebKit-Engine mit zwei HTML5-Attributen für nicht-blockierendes Laden von JavaScript umgehen.
Die aktuelle Entwicklerversion des freien WebKit-Browsers enthält erstmals Unterstützung für MathML, das in HTML-Seiten zur Beschreibung mathematischer Formeln benutzt werden kann.
Die meisten Lücken entfallen auf WebKit und ermöglichten einer präparierten Seite, Schadcode in das iPhone zu schleusen und zu starten – auf dem iPhone 2G und iPods der ersten Generation bleiben die Lücken allerdings vorerst offen.
Ein Sicherheits-Update für Google Chrome schließt elf Sicherheitslücken, neun davon sind kritisch. Eine der Lücken wurde mit 2000 US-Dollar prämiert, bislang die höchste Summe - und zudem eigentlich nicht geplant.
Im Fokus der neuen Generation der Browser-Engine stehen ein geteiltes Prozessmodell, bei dem die Webinhalte separat ablaufen, und eine nicht blockierende API. Die ursprünglich aus dem KDE-Projekt hervorgegangene Engine bildet unter anderem die Basis für Apples Safari und Google Chrome sowie die Widget-Engine von Symbian S60.
RIMs Co-Chef Mike Lazaridis verspricht noch für dieses Jahr einen ersten Blackberry-Browser, der die freie Webkit-Engine einsetzt. Sie soll mehr Tempo bringen.
Die aktuelle Entwicklerversion von Googles Chrome enthält die vom W3C vorgeschlagene WebSockets-API für eine echte bidirektionale Kommunikation zwischen Browser und Server.
Web-Entwickler bekommen mit aktuellen Webkit-Versionen einen überarbeiteten Inspector, der unter anderem die Änderung von CSS-Regeln erlaubt und den Code der für DOM-Elemente registrierten Event-Listenern anzeigt.
Arora, ein schlanker WebKit-Browser für Windows, Linux und Mac OS X, ist in der Version 0.10 erschienen.
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