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Netzeingriffe kartiert: Das Tool Glasnost testet, ob ein Provider Anwendungen wie Gnutella oder Flash Video ausbremst und die interaktive Netneutralitymap zeigt, wo Eingriffe stattfinden. Außerdem: Thailand-Tipps, ein universeller Chat-Client und die private Timeline OhLife.
Schauen Sie in den Glücksatlas, ob Sie aus der Region der Glücklichen und Zufriedenen stammen, oder im Kleiderkreisel, ob Sie dort irgendetwas zum Anziehen finden. Ansonsten bieten ein Kalendertool oder Hörbücher für Kinder Zerstreuung.
Die Website ToS;DR (Terms of Service; Didn’t Read) will die AGB von Web-Diensten erklären, indem sie diese in Piktogramme und Kurztexte übersetzt. Außerdem: Street View als ASCII-Version, Facebook- Persönlichkeitsanalyse und eine Plattform für freie Musik.
Mit dem Angebot, das eco und Bundeswirtschaftsministeirum vorstellten, sollen sich besonders kleine und mittelständische Unternehmen dagegen schützen, dass ihre Internetpräsenzen als Trojanerschleuder missbraucht werden.
Was Sie schon immer über Brot wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten, findet sich im Brotregister: Sorten, Spezialitäten, Gewicht ... Außerdem: reguläre Rufnummern für 0180er-Hotlines, Hinweise zu Arzneimitteln und Tipps für Preisnachlässe bei Reisemängeln.
Gegen Langeweile schützt Schekker & Co. die Kinder und der Unterhaltungsblog die Großen. Nachrichtenströme werden von pulse kanalisiert, Bücher über unglue freigekauft und Sprachstrukturen in WALS ausgewertet. Mit infogr.am geraten Infografiken zum Kinderspiel.
Im vermaledeiten Sommer treffen sich Bierfreunde rein virtuell und Programmierfans bekommen visuelle Hilfe, während desmos Funktionsgraphen zeichnet. Beatboxer werden zum Bandleader, Profil-Updates zum Kinderspiel und Lernwillige zu Tastaturvirtuosen.
Soll Ihnen jemand aus dem Ausland etwas mitbringen, suchen Sie die Plattform BringWasMit auf. Soll Ihre Website auch auf Mobil-Geräten nett aussehen, surfen Sie zu Bookletsworld. Selbermacher finden Infos zu HTML5 und Teamworker Unterstützung durch Trello.
Ein Facebook-Auftritt reicht, um im Internet gefunden zu werden. Doch das ist riskant. Denn wenn es Facebook passt, sind Seiten blitzschnell wieder weg. Besser man baut sich seine eigene Website und verknüpft sie mit Social-Media-Diensten.
Die Open Data Tools helfen beim Finden von Daten aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung sowie bei deren Aufbereitung. Ein Dropbox-Agent erleichtert den Umgang mit den Dateien. Auch noch: Sendungsverfolgung via Twitter und ein Python-Tutorial.
Perlen aus dem Web: die sprechende Büroklammer aus früheren Office-Versionen in JavaScript für die eigenen Web-Seiten, ein Suchdienst für die Mediatheken der TV-Sender, Programmieren per Puzzle und weitere Programmierhelfer von ADA bis Whitespace.
Webtipps zu digitalem Lesestoff jenseits von E-Books: Mitmachtexten, Traumerzählungen und interaktive Geschichten. Außerdem: Tarif-Infos und Tipps im Prepaid-Wiki, Hilfe beim Lernen von HTML und CSS, Artikelaubereitung für Tablet oder E-Reader.
Fußballfans erhalten Unterstützung bei der EM-Vor- und Nachbereitung. Die anderen lassen sich einfangen von in Videos gerafften Tagen und einer aus Holz gezimmerten Weltzeituhr, 3D-Fans dagegen von kulturellen Schätzen.
Die Wege zur Kunst führen heute häufig über Websites; Vogelkundler finden Vogeldatenbanken in Bild und Ton, Geologen 3D-Modelle der Welt; wer Comics mag, kann selbst welche erschaffen, wer nicht, mag vielleicht programmieren lernen.
Knapp 2500 Websites aus dem Freistaat wenden Googles Analysetools an. Von diesen halten sich jedoch nur drei Prozent an die von Datenschützern ausgehandelten Richtlinien.
Auf der Website MyColorscreen finden Kreative jede Menge Anregungen und mehr als 12 000 Vorlagen zur Gestaltung eines persönlichen Smartphone- Startbildschirms. Außerdem: Web-Tipps zu Kunst in QR-Codes, anschaulichen Info-Grafiken und zur Analyse von Fußballspielen.
Das "Art Project" von Google lädt ein zu einem virtuellen Rundgang durch 151 Museen aus über 40 Ländern. Außerdem: Eine Webseite für Freunde englischsprachiger TV-Serien, HTML-Unterrichtsmaterial, eine Art YouTube für Texte sowie gesammelte Grußbotschaften an Außerirdische.
Der Suchmaschinenbetreiber forderte auf einen Schlag die Betreiber von 20.000 Sites auf, ihre Angebote auf Schadcodebefall zu prüfen.
Hobby-Webdesigner finden im Web selbst viel Hilfe, wie HTML-Referenzen oder auch eine Site zum Test verschiedener Schriften. Respect My Net dokumentiert Verstöße gegen die Netzneutralität und Baroque.me macht Grafik zu Musik.
Nach Ansicht des OLG Hamm kann derjenige keine Kosten für eine Abmahnung geltend machen, der auf seiner eigenen Website Mitbewerber auffordert, ihn vor einem solchen Schreiben zu kontaktieren.
Ostern richtig feiern
Datenvisualisierung liegt voll im Trend, denn vieles erschließt sich so leichter – sei es die zurückgelegte Trainingsstrecke, die Netzabdeckung zum mobilen Telefonieren, selbst crontab oder beliebige Daten als Chart. Selbst hörbar machen lassen sich Daten.
Kurzweil für gelangweilte Konferenzteilnehmer mit HTML5-fähigem Gadget: animierte Strichmännchen. Außerdem: 140 Zeichen JavaScript-Programme und Infografik zum Mitnehmen.
Nutztiere oder Ungeheuer
Gleichungswandler für Latex & Co verhindern, dass Formeln in der Textverarbeitung verkümmern. Gemaltes wird in Zeichenfolgen gewandelt, ASCII-Code zur Kunst erhoben. Netend Wiki sammelt präsidiale Verfehlungen im keineswegs rechtsfreien Internet.
Vor einer knappen Woche war die vom offiziellen Stadtportal betriebene Facebook-Seite mit knapp 400.000 Fans auf einmal weg. Das soziale Netzwerk hat eigene Pläne mit der Adresse.
Die nach einem Hacker-Angriff vom Netz genommene Internet-Präsenz der Polizei in NRW muss vermutlich komplett neu entwickelt werden, nachdem sich der Hinweis auf Sicherheitslücken bestätigt hat.
Nicht ernst gemeint ist der Sprichwortrekombinator, die aus Social-Media-Diensten zusammengestellten Zeitungen schon. Knallhartes Lern- und Lehrmaterial dagegen gibt es bei der „YouTube-Universität“ und auf einer seltsamen Site für angehende Programmierer.
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