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Weil WhatsApp und Skype keine lokalen Server installieren wollen, droht ihnen in Saudi-Arabien eine Blockade. Das Königreich will den Datenverkehr kontrollieren können und hat Viber deswegen bereits den Saft abgedreht.
Laut "Focus"-App-Charts soll der Kommunikationsdienst innerhalb von sechs Monaten die Zahl seiner Nutzer um 4,4 Millionen gesteigert haben.
Das Volumen der weltweit täglich verschickten Kurznachrichten über Drittanbieter-Apps lag 2012 erstmals über dem der verschickten SMS. Dennoch ist die SMS nach wie vor das universellste Format für Textnachrichten.
"Unsere Finanzstrategie ist sehr einfach: Ein Dollar pro Jahr", betonte der WhatsApp-Chef auf einer Konferenz. Auch ein Verkauf des Messaging-Dienstes sei nicht im Gespräch.
Ein Manager des Unternehmens weist laut AllThingsD die Gerüchte von sich.
Die beiden Unternehmen sollen Gerüchten zufolge seit fünf Wochen über eine Übernahme verhandeln.
Der Messaging-Dienst soll in Zukunft auch unter iOS nur noch gegen regelmäßige Bezahlung nutzbar sein, schreibt ein IT-Blog – zumindest nach dem ersten Nutzungsjahr.
Die beliebte Messaging-App gibt es jetzt auch für Blackberry 10. Im ersten Jahr ist sie kostenlos, danach müssen jährlich 99 Cent bezahlt werden.
Die Datenschützer bemängeln unter anderem, dass WhatsApp stets das komplette Adressbuch des Mobiltelefons und dabei auch die Daten Dritter verarbeitetet, mit denen WhatsApp keinen Vertrag habe.
Wer WhatsApp-Nachrichten von Rufnummern erhält, die er nicht zuordnen kann, sollte keinesfalls den darin enthaltenen Link anklicken – oft handelt es sich um kostenpflichtige Porno-Angebote.
Auf dem 2008er iPhone lässt sich die Kommunikations-App inzwischen nicht mehr nutzen – die erforderliche Aktualisierung auf die aktuelle Version der Software ist zudem nicht möglich. WhatsApp begründet den Schritt mit Verweis auf Apple.
Nur noch tippen statt schreiben: Die digitalen Medien zerstören die Sprachkenntnisse der jungen Generation, meint Hans Zehetmair. Der Chef des deutschen Rechtschreibrats fordert: "Wir müssen wieder um Worte ringen."
WhatsApp für Android wurde offenbar abgesichert: Die bekannten Methoden der Account-Übernahme schlagen fehl. Bei der Windows-Phone-Version allerdings klappt der Account-Klau noch.
Nur mit seiner Telefonnummer und seinem Namen kann man nunmehr einen Facebook-Messenger-Account unter Android erstellen. Damit bewegt sich Facebook einen großen Schritt in Richtung Whatsapp.
Im deutschsprachigen Raum kursiert derzeit eine WhatsApp-Nachricht, die massenhaft wie ein Kettenbrief weitergeleitet wird. Der Text nimmt Bezug auf ein tatsächlich existierendes Serverproblem.
Lange hat es nicht gedauert: Auch die aktuelle WhatsApp ist geknackt. Mit wenig Aufwand kann man Nachrichten im fremden Namen senden und empfangen.
Heimlich, still und leise haben die Betreiber eine seit Monaten bekannte Lücke geschlossen, durch die fremde Accounts übernommen werden konnten. Ebenso heimlich, still und leise hat WhatsApp begonnen, Abo-Gebühren einzutreiben.
Der beliebte SMS-Ersatz hat nach wie vor ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem. Während sich der Betreiber bislang nicht öffentlich dazu geäußert hat, übt er Druck auf die Entwickler eines PHP-Frameworks aus.
Der beliebte SMS-Ersatz ist schlecht vor Missbrauch geschützt. heise Security gelang es mit frei verfügbaren Tools, Nachrichten im Namen fremder Nutzer zu versenden und zu empfangen.
Unser Test zeigt, wie leicht Datenschnüffler Nachrichten im Namen anderer WhatsApp-Nutzer senden und auch empfangen können. Ist der Account einmal gekapert, kann man sich nicht mehr vor den fremden Zugriff schützen.
Angeblich kann man die Passwörter von WhatsApp-Nutzern leicht rekonstruieren, was einem Angreifer potenziell die Übernahme des Accounts ermöglichen würde.
Das mobile Messaging-Programm WhatsApp verwendet in seiner Android-Version die eindeutige Gerätekennung zum Identifizieren des Nutzers. Das ist leicht zu missbrauchen.
Bislang konnte man die Nachrichten von WhatsApp-Nutzern in öffentlichen Netzen problemlos mitlesen. Ein Update erschwert das Schnüffeln nun zumindest.
Eine Android-App zeigt auf Knopfdruck die Nachrichten von WhatsApp-Nutzern im gleichen Netz an. Weil WhatsApp die Messages im Klartext überträgt, ist das nicht sonderlich schwer.
Kostenloses Instant Messaging macht der SMS massiv Konkurrenz.
Android-Tablet LG Optimus LTE wird IPS-Display haben +++ Motorola verteilt das Google Android 4.0 an das Tablet Xoom +++ Tablet Asus Transformer Prime weigert sich Adnroid 4.0 zu installieren +++ WhatsApp kann wieder über Apples App Store gekauft werden
Der Messenger ist mit einem kleinen Update in den iOS-App-Store zurückgekehrt. Einen Grund für das mehrtägige Verschwinden nannte der Entwickler bislang nicht.
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