Sue Gardner, die derzeitige Geschäftsführerin der Wikimedia Foundation, will sich zurückziehen. Nun hat sich der ehemalige Vorsitzende des Stiftungsrates Ting Chen um den Posten beworben.
Ein Artikel über eine militärische Funkstation im Online-Lexikon Wikipedia ist dem französischen Geheimdienst ein Dorn im Auge. Das beschert den vermeintlich geheimen Informationen nun besonders viel Aufmerksamkeit.
Ab sofort können Wikipedianer in insgesamt elf Ausgaben der Online-Enzyklopädie Verknüpfungen aus dem gemeinsamen Repository nutzen. Die deutsche Ausgabe gehört noch nicht dazu.
Sue Gardner, Executive Director der Wikimedia Foundation, will sich von dem Posten zurückziehen.
Das Unternehmen Internet Brands hat der Wikimedia Foundation zugesichert, alle Ansprüche gegen die Wikimedia Foundation und den deutschen Verein Wikivoyage fallen zu lassen.
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales wohnt in Florida und da war jahrelang auch das Rechenzentrum. Letzteres soll sich jetzt ändern.
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia bekommt ein neues Schwesterprojekt. Gleichzeitig hat das Projekt Wikidata einen wichtigen Meilenstein geschafft: Die Wikipedia-Datenbank ging erstmals in den Livebetrieb.
Die Wikimedia-Bewegung hinter der Online-Enzyklopädie Wikipedia bekommt ein neues Zentrum: Hauptsitz der Wikimedia Chapters Association (WCA), dem Verbund der einzelnen Wikimedia-Länderorganisationen, soll jetzt Genf werden.
Wie die Jahre zuvor werden die Nutzer aufgerufen, der gemeinnützigen Organisation Geld für den Betrieb der Wikipedia, der Schwesterprojekte und ihre weiteren Tätigkeiten zu spenden.
Weil er von der Tourismusbehörde in Gibraltar bezahlt wird, ist ein Vorstandsmitglied des britischen Wikimedia-Chapters in die Kritik geraten. Auch ein weiterer britischer Wikipedianer bot seine Dienste gegen Bezahlung an.
Weil der Eigentümer der Marke Wikitravel die Community vom Wechsel unter das Dach der Wikimedia Foundation abhalten will, hat die US-Stiftung das Unternehmen Internet Brands verklagt.
Mit einem Fotowettbewerb ruft Wikimedia dazu auf, Bilder von Kulturdenkmälern zu erstellen. Die Bilder sollen später unter einer freien Lizenz für die allgemeine Nutzung zur Verfügung stehen.
Die Wikipedia verliert Autoren: Das langfristige Ziel, die Anzahl der aktiven Teilnehmer bis 2015 auf über 200.000 zu steigern, ist mit den im aktuellen Jahresbericht veröffentlichten Zahlen in weite Ferne gerückt.
Die Open Source Initiative (OSI) hat angekündigt, dass ab sofort auch Einzelpersonen Mitglied der Organisation werden und deren Ziele unterstützen können. Bislang stützte sich die Organisation auf ihre "Affiliate Members".
Die Wikimedia Foundation verzeichnet immer mehr Leser und Artikel, aber auch immer weniger Autoren der Wikipedia. Auf ihrer Konferenz Wikimania hat sie einige neue Projekte in die Wege geleitet.
Mit der neuen Eingabemethode sollen sich die freiwilligen Mitarbeiter nicht mehr mit der teilweise chaotischen Wikisyntax beschäftigen müssen, die Grundlage für Wikipedia-Artikel ist.
Das Landgericht Berlin folgte dem Antrag einer Erbin Vicco von Bülows und verbannt Sondermarken mit Motiven wie dem "Herren im Bad" aus der freien Enzyklopädie. Diese wertet es als Erfolg, die Signatur von Loriot zeigen zu dürfen.
Angesichts der vorgezogenen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hatte Wikimedia den Parteien verschiedene Fragen beispielsweise zur Netzpolitik gestellt. Jetzt hat die Stiftung die Antworten veröffentlicht.
Gestern feierte Wikipedia den Justin Knapp Day - zu Ehren eines Autors, auf dessen Konto eine Million Änderungen in der Online-Enzyklopädie gehen.
Die Stiftung, die sich dem freien Zugang zu möglichst viel Wissen verschrieben hat, stellt den kandidierenden Parteien Fragen zu Open Data, Bildungspolitik, Netzsperren und anderem.
Der Stiftungsrat der Wikimedia Foundation hat die Bildung eines neuen Gremiums zur Verteilung der Geldmittel beschlossen, die künftig unabhängig vom Ursprungsort vermehrt in bedürftige Regionen fließen sollen.
Wikimedia Deutschland will innerhalb eines Jahres eine Datenbank schaffen, die der Online-Enzyklopädie eine semantische Komponente verleiht.
Die vielfältigen Proteste von Web-Communities und der Internet-Industrie haben US-Politker zum Umdenken bewegt. 18 Senatoren änderten ihre Meinung zu den eingebrachten Gesetzesvorschlägen SOPA und PIPA.
Die englischsprachige Version der Wikipedia und andere amerikanische Sites protestieren mit einem 24-stündigen Blackout gegen amerikanische Netzsperren-Pläne.
Obwohl die beiden umstrittenen Gesetzesinitiativen zur DNS-Blockade ausländischer Websites vorerst vom Tisch sind, wächst die Liste der Teilnehmer an einem "Blackout Day".
Die Finanzierung des Online-Lexikons für das Geschäftsjahr 2011/2012 steht auf soliden Füßen, teilt der US-amerikanische Trägerverein mit. Wikimedia Deutschland scheint allerdings noch nicht ganz fertig zu sein.
Die Wikimedia Foundation ruft zum Test eines ersten Prototypen des Visual Editor für die Wikipedia auf, mit dem die Einstiegshürde zur Mitarbeit bei der Wikipedia gesenkt werden soll.
Wer Geschlechterkluft definieren wolle, kalauerte die New York Times, müsse einfach die Mitarbeiterliste von Wikipedia aufschlagen. Das Online-Lexikon ist ein Männerverein. Eine Frau will für mehr weibliche Beteiligung sorgen – und so für mehr Qualität.
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia erhält von Google-Mitgründer Sergey Brin und seiner Frau eine Spende von umgerechnet etwa 370.000 Euro.
Über die nun gestartete alljährliche Kampagne will die Stiftung mehr als 25 Millionen US-Dollar für den Betrieb der Wikipedia und ihrer Schwesterprojekte hereinholen.
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