Allein die deutschsprachige Wikipedia verfügt über mehr als eine Million Einträge. Allmählich erkennen auch Wissenschaftler die Online-Enzyklopädie als seriöse Quelle an.
iPhone- und Android-Nutzer können mit einer neuen App ihre Fotos in die Mediensammlung Wikimedia Commons hochladen und an Wettbewerben teilnehmen.
Bisher mussten Wikipedianer jedes Mal per Hand hunderte von Sprachversionen aktualisieren, wenn eine berühmte Persönlichkeit starb oder die politische Führung eines Landes wechselte. Das soll nun anders werden.
Die neue Datenbank passe als freies Produkt besser zur Wikipedia-Kultur und arbeite etwas schneller als die bisherige Software. So begründet der Projektverantwortliche den Wechsel zu MariaDB für zunächst zwei Wikipedia-Sites.
Sue Gardner, die derzeitige Geschäftsführerin der Wikimedia Foundation, will sich zurückziehen. Nun hat sich der ehemalige Vorsitzende des Stiftungsrates Ting Chen um den Posten beworben.
Die französischen Behörden wollen sich mit der Blamage nach ihrem Eingriff in die Online-Enzyklopädie offenbar nicht abfinden und gießen weiter Öl ins Feuer. Ein Vertreter der Polizeigewerkschaft bringt Sperren ins Spiel.
Unauffällig ist anders: Mit seinem Versuch, einen unliebsamen Artikel im Online-Lexikon Wikipedia zu löschen, hat der französische Geheimdienst DCRI eindrucksvoll vorgemacht, wie der Streisand-Effekt funktioniert.
Ein Artikel über eine militärische Funkstation im Online-Lexikon Wikipedia ist dem französischen Geheimdienst ein Dorn im Auge. Das beschert den vermeintlich geheimen Informationen nun besonders viel Aufmerksamkeit.
Sue Gardner, Executive Director der Wikimedia Foundation, will sich von dem Posten zurückziehen.
Die neu veröffentlichte Version der Navigations-App bezieht Wikipedia-Ortsinformationen und überträgt die gesprochene Routenführung per Bluetooth an die Freisprecheinrichtung.
Die Online-Enzyklopädie arbeitet gegenwärtig daran, die Reichweite in Entwicklungsländern zu steigern. Dazu sollen Nutzer auf Anfrage bald Wikipedia-Artikel direkt auf ihr Handy geschickt bekommen.
Die FDP-Nachwuchshoffnung Christian Lindner geht gegen Links im Web vor, die zu einem seiner Ansicht nach rechtsverletzenden Artikel über Wikipedia-Aktivitäten seiner Mitarbeiter weisen.
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales wohnt in Florida und da war jahrelang auch das Rechenzentrum. Letzteres soll sich jetzt ändern.
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia bekommt ein neues Schwesterprojekt. Gleichzeitig hat das Projekt Wikidata einen wichtigen Meilenstein geschafft: Die Wikipedia-Datenbank ging erstmals in den Livebetrieb.
Wikimedia Deutschland hat mit seiner diesjährigen Spendenkampagne in der deutschsprachigen Wikipedia 5,2 Millionen Euro von über 230.000 Spendern eingeworben.
Die Wikimedia Foundation hat zum neunten jährlichen Spendenaufruf Zuwendungen in Höhe von 25 Millionen US-Dollar erhalten. Die Online-Enzyklopädie bleibt damit weiterhin werbefrei.
Angemeldete Autoren können in der englischen Wikipedia jetzt den Visual Editor nutzen. Die freigegebene Version erlaubt es, Artikel nach dem WYSIWYG-Prinzip zu bearbeiten.
Die Wikimedia Foundation hat vor zwei Gerichten Klagen gegen die Wikipedia abgewehrt, mit denen die Veröffentlichung von Informationen über Personen unterdrückt werden sollte. In einem Copyright-Fall musste die Stiftung jedoch klein beigeben.
Auf Wikipedia erwarten die User Informationen und keine Schleichwerbung. Wer hier für seine Produkte werben will, muss die PR deutlich als solche kennzeichnen.
Die Wikimedia-Bewegung hinter der Online-Enzyklopädie Wikipedia bekommt ein neues Zentrum: Hauptsitz der Wikimedia Chapters Association (WCA), dem Verbund der einzelnen Wikimedia-Länderorganisationen, soll jetzt Genf werden.
Wie die Jahre zuvor werden die Nutzer aufgerufen, der gemeinnützigen Organisation Geld für den Betrieb der Wikipedia, der Schwesterprojekte und ihre weiteren Tätigkeiten zu spenden.
Mit dem Projekt soll die Wikipedia eine neue Grundlage bekommen. Statt Artikel in den über 250 Sprachenausgaben komplett manuell zu schreiben, sollen in Wikidata Fakten hinterlegt werden, so dass sie in jeder Ausgabe gleich angezeigt werden.
Allein die deutschsprachige Wikipedia verfügt über mehr als eine Million Einträge. Allmählich erkennen auch Wissenschaftler die Online-Enzyklopädie als seriöse Quelle an.
Kunden des saudi-arabischen Mobilfunkbetreibers STC können künftig kostenlos mobil auf Wikipedia zugreifen. Doch sie bekommen nur eine zensierte Version der Online-Enzyklopädie zu sehen.
Weil er von der Tourismusbehörde in Gibraltar bezahlt wird, ist ein Vorstandsmitglied des britischen Wikimedia-Chapters in die Kritik geraten. Auch ein weiterer britischer Wikipedianer bot seine Dienste gegen Bezahlung an.
Die mit Wikipedias Buchgenerator erstellten Artikelsammlungen können nun auch direkt als Epub heruntergeladen werden. Das offene Format wird von fast allen E-Book-Lesegeräten unterstützt.
Weil der Eigentümer der Marke Wikitravel die Community vom Wechsel unter das Dach der Wikimedia Foundation abhalten will, hat die US-Stiftung das Unternehmen Internet Brands verklagt.
Mit einem Fotowettbewerb ruft Wikimedia dazu auf, Bilder von Kulturdenkmälern zu erstellen. Die Bilder sollen später unter einer freien Lizenz für die allgemeine Nutzung zur Verfügung stehen.
Die Wikimedia Foundation verzeichnet immer mehr Leser und Artikel, aber auch immer weniger Autoren der Wikipedia. Auf ihrer Konferenz Wikimania hat sie einige neue Projekte in die Wege geleitet.
Ein Gesetz, das zurzeit im russischen Parlament beraten wird, sieht zentrale Sperrlisten vor. Die Online-Enzyklopädie protestierte dagegen, indem sie offline ging.
heise online Themen