Der US-Provider Clearwire sollte eigentlich komplett von Großaktionär Sprint-Nextel übernommen werden. Doch Satelliten-TV-Anbieter Dish schießt mit einem überraschenden Angebot quer.
Der mehrheitlich zum Netzbetreiber Sprint gehörende US-Provider will sein Netz mit LTE-Technik ausbauen und sich künftig für weitere Reseller öffnen. Der Netzausbau soll 600 Millionen US-Dollar kosten.
Der Wimax-Chiphersteller trennte sich jüngst von rund zehn Prozent seiner Aktien des Wimax-Providers Clearwire.
Die CES-Neuvorstellungen der Taiwaner bieten interessante technische Merkmale, werden aber in Deutschland wohl nicht erhältlich sein.
Mit ein paar Bemerkungen hat der CEO von Sprint Nextel die Spekulationen über eine mögliche Hochzeit mit der Telekomtochter neu entfacht. Sprint erwägt nun auch den Einsatz von LTE und könnte damit eine technische Hürde aus dem Weg räumen.
Offenbar zugunsten der Mobilfunktechnik LTE zieht sich Cisco aus der Entwicklung von Wimax-Basisstationen zurück. Seine vorhandenen Wimax-Geräte will der Hersteller jedoch weiterhin verkaufen.
Mit der Wireless-Broadband-Technik des israelischen Herstellers Alvarion will der Germeringer ITK-Distributor sein Produktportfolio nach oben hin abrunden.
Während der WLAN-Router DGN2200M von Netgear Ausfälle der DSL-Leitung per UMTS überbrücken kann, nutzt das Modell MBRN3000 ausschließlich Mobilfunk für den Internetzugang.
Offenbar auch wegen zu wenig Kundeninteresse ist der einzige österreichische Wimax-Anbieter in Schieflage geraten. Nach Forderungen des Ausrüsters Alcatel-Lucent musste der Netzbetreiber Konkurs anmelden.
Bis zum Jahresende will der chinesische Telekommunikationsaustrüster Zhong Xing Telecommunication Equipment zum weltweit drittgrößten GSM-Netzlieferanten aufsteigen.
Der deutsche Konzern spricht laut Medienberichten mit anderen Unternehmen darüber, sich an deren 4G-Netzen zu beteiligen. Dadurch könnte das Unternehmen kostengünstig expandieren.
Seit Herbst 2007 ist Intel an einem Joint Venture in Japan beteiligt, das am 1. Juli mit einem Wimax-Angebot in den Breitbandmarkt eintritt. Grund genug, die Werbetrommel jetzt richtig zu rühren.
Der Netzwerkausrüster will sich mit eigenen Endgeräten und Backbone-Technik am geplanten Ausbau des Wimax-Mobilfunknetzes des US-Provides Clearwire beteiligen.
Die nächste Mobilfunkgeneration LTE ist noch Zukunftsmusik. Netzbetreiber rüsten lieber ihre UMTS-Infrastruktur mit mehr Bandbreite auf, um den steigenden Anforderungen des mobilen Internets zu genügen.
Das koreanische Unternehmen Yukyung präsentiert auf dem MWC zwei MIDs und einen kleinen Convertible mit Atom/Silverthorne-Chipsatz, HSDPA oder WiMAX und eingebautem GPS.
Der Netzwerkausrüster hat das 2008 geschlossene Vertriebsabkommen für Wimax-Produkte aufgekündigt. Der Rückzug aus dem Marktsegment ist Teil von Nortels Restrukturierungsbemühungen.
Das Unternehmen hatte die Lizenz für den Betrieb von drahtlosen Breitband-Internetanschlüssen erst 2006 ersteigert.
Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet Mindestangebote von 67 Millionen Euro für die diesjährige Auktion eines 270 MHz breiten Funkspektrums für Breitbanddienste, während die CSU der Deutschen Telekom Druck macht.
2004 hatte die Telekom Austria die für Wimax prädestinierten Nutzungsrechte für 152.100 Euro ersteigert, aber nie genutzt. Vor einem Jahr musste die TA die Rechte zurücklegen, um Strafzahlungen zu vermeiden.
In Baltimore hat der US-amerikanische Mobilfunkanbieter mit dem Aufbau seines landesweit geplanten Wimax-Netzes begonnen.
Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu und das von der taiwanischen Regierung unterstützte Institute for Information Industry wollen gemeinsam einen WiMAX-Chip und Anwendungen herstellen. Das Ziel: Global den Standard setzen.
Fabio Zoffi von der Deutsche Breitbanddienste GmbH über die Überlegenheit von WiMAX gegenüber UMTS und die Ausbaupläne seines Unternehmens.
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