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Industrie und Politik warnen vor dem Wegbrechen einer wesentlichen Stütze der Energiewende: Der Ausbau der Offshore-Windkraft hinkt allen Zeitplänen hinterher.
Der Ausbau der Offshore-Windenergie wird teurer als gedacht. Mehrere Projekte liegen auf Eis. Die Branche gibt der Bundesregierung die Schuld. Sie habe mit ihren Plänen für eine Strompreisbremse Investoren und Banken verunsichert.
In dieser Woche wurde zeitweise so viel Solar- und Windstrom eingespeist wie noch nie. Doch da wegen ökonomisch guter Bedingungen auch der Kohlestrom boomt, gerät die Energiewende in Schieflage. Für die Bürger wird das teuer.
Den Zulieferern und Herstellern von Windkraftanlagen winken absehbar glänzende Geschäfte. Doch die Lobby der Anlagenbauer warnt vor zu viel Euphorie: Derzeit zehre man vom Speck der Vergangenheit.
Das 130 Meter lange Schiff wird neben dem konventionellen Motor von vier Segelrotoren angetrieben. Die etwa 25 Meter hohen Metallzylinder haben einen ähnlichen Effekt wie Flugzeugtragflächen. Jetzt liegt das Schiff dauerhaft am Kai in Emden fest:
Auf Windenergieanlagen im Meer ruhen große Hoffnungen. Tausende Windräder in Nord- und Ostsee sollen Kohle- und Atomkraftwerke ablösen. Doch es geht nicht recht voran, Kritik wird laut. In der Kontroverse geht es grundsätzlich um Sinn und Kosten.
Eine echte "Strompreisbremse" wird es wohl nicht geben, da sich Bund und Ländern vor der Wahl nicht einigen werden. Was bleibt, ist eine große Verunsicherung, wohin die Reise mit der Energiewende hingehen soll.
Die Energiewende und die für sie erforderlichen Aufrüstungen von Energienetzen und Windkraft- bzw. Solarenergie-Anlagen finden nicht überall Zustummung - vor allem nicht vor Ort, wo Bürger mit den Anlagen direkt konfrontiert sind.
Unerschöpflich, klimaschonend, vergleichsweise preiswert – Windenergie hat viele Vorteile. Weltweit schreitet ihr Ausbau daher rasant voran. In Deutschland hat die Branche jedoch mit sechs großen Hindernissen zu kämpfen.
Hersteller kleiner Rotoranlagen versprechen Privatleuten die Windfarm direkt vor der Haustür. Wie sinnvoll ist die Technik?
Nicht nur in Deutschland reagieren Eigenheimbesitzer panisch, wenn der Bau eines Windparks droht. Die Szene ist besser vernetzt als informiert – und an Pro-Wind-Argumenten wenig interessiert.
Windenergieunternehmen werben um Kapital von Privatanlegern. Doch auf dem grünen Markt tummeln sich einige schwarze Schafe.
Der Ausbau der Offshore-Windenergie in der Nordsee blieb bislang hinter den Erwartungen zurück. Nun werden mehrere Windparks gebaut. Der Energiekonzern Vattenfall wertet das als wichtiges Signal.
Der Bundesumweltminister will den Anstieg der Strompreise begrenzen: Betreiber von neuen Solar- oder Windanlagen müssen mit Verzögerungen beim Anschluss rechnen, wenn der Topf für die Förderung überschritten ist.
Der Energieaufwand bei der Produktion von Stahlwindrädern wird immer höher. Eine deutsche Firma will Abhilfe schaffen – und gleichzeitig den Aufbau erleichtern.
Windräder wachsen immer höher, doch die riesigen Stahltürme kann man irgendwann nicht mehr transportieren. Eine Firma hat nun die Lösung.
Windstrom mit einer Leistung von 48 Megawatt soll ein lokaler Energieversorger an Googles Rechenzentrum im US-Bundestaat Oklahoma liefern. Lob für diesen neuen Vertrag gab es auch sogleich von Greenpeace.
Die Zahl gilt als Meilenstein: Selbst erzeugter Ökostrom ist mittlerweile billiger als Strom aus der Steckdose. Brauchen die erneuerbaren Energien bald keine Unterstützung mehr?
Unerschöpflich, klimaschonend, vergleichsweise preiswert – Windenergie hat viele Vorteile. Weltweit schreitet ihr Ausbau daher rasant voran. In Deutschland hat die Branche jedoch mit sechs großen Hindernissen zu kämpfen.
Windturbinen lassen sich nur an wenigen Orten der Welt auf großen Fundamenten ins Meer stellen. In den meisten Regionen ist das Wasser so tief, dass die Maschinen schwimmen lernen müssen. Erste Prototypen wecken die Hoffnung auf eine reiche Energieernte vor den Küsten.
Die Herstellung von Windenergieanlagen ist aufwendig und teuer. Automatisierung und Fließfertigung sorgen für eine schnellere und günstigere Produktion.
Damit mehr Windstrom zum Verbraucher gelangt, will die Branche einen Teil des Netzausbaus selbst in die Hand nehmen. Derweil zeigt sich auf der Hannover Messe eine wachsende Windstrom-Konkurrenz aus China.
Weltweit arbeiten Wissenschaftler und Unternehmen fieberhaft an der Technik für schwimmende Windkraft- Anlagen. Denn die zu erwartende Windausbeute auf See zieht immer mehr Investoren an.
Windturbinen lassen sich nur an wenigen Orten der Welt auf großen Fundamenten ins Meer stellen. In den meisten Regionen ist das Wasser so tief, dass die Maschinen schwimmen lernen müssen. Erste Prototypen wecken die Hoffnung auf eine reiche Energieernte vor den Küsten.
Die Herstellung von Windenergieanlagen ist aufwendig und teuer. Automatisierung und Fließfertigung sorgen für eine schnellere und günstigere Produktion.
Windräder werden immer leistungsstärker. Vor allem auf See könnten schon bald Giganten mit bis zu 20 Megawatt Leistung und 280 Meter Rotordurchmesser aufgestellt werden. Die Riesenräder erhöhen den Stromertrag und vereinfachen gleichzeitig die Logistikkette. Von den heutigen Anlagen werden sie sich aber deutlich unterscheiden.
Immer mehr Windräder werden an klimatischen Extremstandorten aufgestellt. Damit die Anlagen in der Eiseskälte verlässlich arbeiten, passen die Hersteller sie an. Spezielle Öle und Stähle sowie beheizte Flügel sollen den Betrieb garantieren.
Der australische Meerestechnikanbieter Neptune hat einen Schutzkasten entwickelt, mit dem man unter Wasser trocken schweißen kann.
Der australische Meerestechnikanbieter Neptune hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Offshore-Anlagen zuverlässiger vor Ort reparieren lassen.
Auf See könnten schon bald Windräder mit bis zu 20 Megawatt Leistung und 280 Metern Rotordurchmesser aufgestellt werden. Von den heutigen Anlagen werden sie sich aber deutlich unterscheiden, berichtet Technology Review.
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