Die Krise in der Photovoltaikbranche bremst junge Firmen, die an verbesserten Solarmodulen arbeiten. Der Sektor könnte um Jahre zurückgeworfen werden.
Der Niedergang in der Photovoltaikbranche bremst Start-ups, die an verbesserten Solarmodulen arbeiten. Der Sektor könnte um Jahre zurückgeworfen werden.
So wie Google Webseiten per PageRank bewertet, klassifizieren Schweizer Forscher die Systemrelevanz großer Banken während der Subprime-Finanzkrise mit dem sogenannten DebtRank.
In Deutschland könnte die Dritte Industrielle Revolution beginnen. Sagt zumindest Jeremy Rifkin. Und der muss es ja wissen.
Die Halbleiter-Branche hat nach Einschätzungen der Analysten von Gartner besorgniserregend hohe Lagerbestände. Diese seien im dritten Quartal vor allem angesicht der aktuellen Wirtschaftslage problematisch.
Nach der Entlassung von Konzernchefin Carol Bartz kehrt beim krisengeschüttelten Internet-Dienst Yahoo keine Ruhe ein. Gerüchte um eine Übernahme machen die Runde.
Der Mittelstand hat Angst vor Umsatzeinbrüchen und einer neuen Wirtschaftskrise. Es mangelt aber nicht an Aufträgen, sondern an Fachkräften.
Griechenland will bis 2015 rund 78 Milliarden Euro sparen. 50 Milliarden davon sollen durch den Verkauf von Staatsimmobilien und die Privatisierung staatlicher Unternehmen in die Staatskassen fließen.
Die befürchtete Insolvenzwelle ist ausgeblieben, doch die mittelständische Wirtschaft ist geschwächt. In jedem siebten Unternehmen ist die Eigenkapitalquote dramatisch geschrumpft.
Wird jetzt alles anders oder machen wir weiter wie bisher? IW Consult ist der Frage nachgegangen, ob und welche Lehren die Firmen aus der Weltwirtschaftskrise und ihren Folgen gezogen haben.
Verkauf und Umsatz legen im Vergleich mit 2009 kräftig auf 6,3 Millionen Stück zu, erreichen aber nicht das Niveau vor der Krise, die der Branche einen schweren Einbruch beschert hatte.
Intel, AMD, Google – die ersten Technologiefirmen haben Bilanz fürs zweite Quartal gezogen. Und was dabei herausgekommen ist, sieht blendend aus. High-Tech boomt, als ob es keine Krise gegeben hätte. Nur vereinzelt gibt es warnende Stimmen.
Die Mehrzahl der Firmen in der Informations- und Telekommunikationsbranche rechnet für das laufende Jahr mit steigenden Umsätzen; auch will über die Hälfte der Firmen den Personalbestand aufstocken. Derzeit gebe es mehr als 20.000 offene Stellen in der ITK-Branche, hieß es vom Bitkom.
Viele Unternehmen holen derzeit ihre IT-Investitionen nach, die sie während der Krise aufgeschoben hatten – davon profitiert auch der derzeit drittgrößte Computerhersteller der Welt.
Vorstandschef René Obermann bereitet sein Unternehmen auf wirtschaftlich schwierige Zeiten vor. Die hohen Schulden einiger Länder blieben nicht ohne Folgen für die Konjunktur, sagte er der Welt am Sonntag.
Die Produktion bei dem US-Chiphersteller hat nach Angaben des Konzernchefs ein Allzeit-Hoch erreicht.
Der Vorstandschef des Axel-Springer-Verlags, Mathias Döpfner, hält das iPad für den Retter der Branche und spricht in einem Fernsehinterview vom Beginn einer neuen Ära. Die Verleger sollten dem Apple-Chef dankbar sein.
Obwohl Wagniskapitalgeber im vergangenen Jahrzehnt mehr denn je investieren konnten, herrscht Katzenjammer in der Branche. Ist das Venture Capital Business kaputt? Nicht unbedingt – wenn die Branche begreift, dass ein struktureller und kein konjunktureller Umbruch stattgefunden hat, argumentiert James Surowiecki.
Satte Profite waren gestern: Die VC-Branche, die junge Firmen finanzieren soll, sucht nach neuen Wegen.
Nachdem bereits einige Chiphersteller und IT-Konzerne das Ende der Krise verkündeten, scheinen nun auch die neuen Prognosen von Texas Instruments die Hoffnungen zu bestätigen.
Die Mitarbeiter hatten dem Unternehmen die Sonderzahlungen gestundet und ihm so Liquidität von 50 Millionen Euro gesichert.
Der Konzern war im November 2008 angesichts der Wirtschaftskrise und drückender Schulden aus dem Arbeitgeberverband ausgeschert, um vereinbarte Lohnerhöhungen nicht mitzutragen. Mit dem Haustarifvertrag gehen Unternehmen und Gewerkschaft wieder einen Schritt aufeinander zu.
Zwar investieren die Firmen wieder, der PC-Absatz legt zu. Dell schafft es aber nicht, den höheren Umsatz auch in steigenden Gewinn umzumünzen.
Trotz zunehmender Konkurrenz aus Asien ist NSN-Chef Rajeev Suri für dieses Jahr optimistisch: "Wir werden stabile Preise sehen."
Trotz rückläufiger Einnahmen habe die deutsche LKW-Maut ihren Zweck erfüllt, glaubt man im Verkehrsministerium.
Um gut 11 Prozent auf 33.762 stieg die Zahl der Firmenpleiten hierzulande im vergangenen Jahr. Zwar hatten Kreditversicherer sogar einen Anstieg um bis zu 20 Prozent befürchtet, die Aussichten für das laufende Jahr bleiben jedoch düster. Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel rechnet mit bis zu 40.000 Insolvenzen.
Der weltgrößte Chiphersteller Intel überrascht mit einem glänzenden Quartalsabschluss und befeuert die Hoffnungen der gesamten Branche auf ein Ende der Rezession.
Der ostdeutsche Technologie-Konzern will sein Laser-Geschäft ausbauen und in den Markt für LED-Beleuchtungen einsteigen. Im Jahr 2010 soll es auch wieder schwarze Zahlen in den Bilanzen geben.
Die Entwicklung habe das Unternehmen vor allem den guten Umsätzen in den Segmenten Automotive und Industrial & Multimarket zu verdanken, hieß es bei dem Chipkonzern.
Die Angst vor dem Jahr 2009 in der IT-Branche war groß – doch am Ende schlug die Wirtschaftskrise bei den Computer- und Telekommunikationsunternehmen viel schwächer durch als befürchtet. Allerdings haben sich die Gewichte in der IT-Branche verschoben.
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