Je mehr Daten Wissenschaftler produzieren, desto dringender stellt sich die Frage: Wer soll das alles interpretieren? Die Lösung bieten Laien, die ihren gesunden Menschenverstand zur Verfügung stellen.
Der Wissenschaftsphilosoph Alfred Nordmann über die Frage, warum Ingenieure sich auch fernab ihres Fachgebietes Wissen aneignen sollten.
Wie die Wirklichkeit die utopische Phantasie überflügelte und das bescheidene Online-Universum entstand.
Das Wissen wächst, das menschliche Gehirn nicht. Für den Medienphilosophen Weibel ist der Mensch deshalb heillos überfordert. Ein Computerchip im Kopf könnte helfen.
Heute um 14 Uhr will CERN in einem per Webcast übertragenen Seminar und anschließender Pressekonferenz Neuigkeiten zur Suche nach dem letzten noch nicht nachgewiesenen Elementarteilchen verkünden.
Die Webseite Open Source Physics hat den Science Price for Online Resources in Education des Wissenschaftsmagazins Science gewonnen.
Je mehr Daten Wissenschaftler produzieren, desto dringender stellt sich die Frage: Wer soll das alles interpretieren? Die Lösung bieten Laien, die ihren gesunden Menschenverstand zur Verfügung stellen.
Im Oktober 1861 stellte der Physiker seine Erfindung zur "Fortpflanzung von Tönen auf beliebige Entfernungen durch Vermittlung des galvanischen Stroms" vor.
Während den Universitäten das Wasser bis zum Hals steht, verdienen Wissenschaftsverlage immer noch gut an ihren Zeitschriften. Und das soll auch so bleiben.
Die Videoplattform YouTube und das US-Unternehmen Space Adventures haben Schüler dazu aufgerufen, eigene wissenschaftliche Experimente für die Internationale Raumstation zu entwickeln. Zu gewinnen sind spektakuläre Reisen – und Einblicke in große Politik.
Das war schon ein (Ur-)Knaller, als CERN und das INFN im September über die Geschwindigkeitsmessungen von Neutrinos berichtete. Jahre zuvor hatte das amerikanische Fermilab bereits ähnliche Ergebnisse veröffentlicht. Nun will man hier wie dort nachmessen.
Wissenschaftliche Animationen lernen von Hollywood – und Hollywood lernt beim Animieren von Forschern.
Die vor fünf Jahren vorgeschlagene CERN-Initiative eines "Sponsoring Consortium for Open Access Publishing in Particle Physics" (SCOAP3) biegt jetzt auf die Zielgerade ein.
Nein, es hätte keines weiteren Beispiels bedurft: Wir wissen längst, dass das wahre Leben viel komplizierter ist, als es Techniker-Gehirne zu fassen vermögen. Grausames Exempel in jüngster Zeit war Fukushima – auch dort glaubten Ingenieure, sie hätten "alles" im Griff.
Die Kommunikationskultur in der Wissenschaft wandelt sich. Obgleich die Scheu vor zu viel Selbstdarstellung noch immer sehr tief sitzt, wagen sich mehr und mehr Forscher an ungewöhnliche Wege, um ihre Fachkenntnisse anschaulich zu vermitteln.
Wer richtig stringente Wissenschaftskommunikation sehen will, kommt um die Comedy-Serie "The Big Bang Theory" nicht herum. Am 6. September startet die vierte Staffel der US-Sitcom auf PRO7. Eine kleine Vorschau.
Vor 20 Jahren ist der Preprint-Server ArXiv online gegangen. Er hat das System der wissenschaftlichen Veröffentlichung revolutioniert.
Umfangreiches Zahlenmaterial aus den Bereichen Forschung und Bildung in Bund und Ländern bietet das BMBF auf einem neuen Portal an.
Die Europäische Kommission will Frauen weitere Anreize bieten, sich in Wissenschaft, Forschung und Industrie zu betätigen. Dafür hat sie den "Women-Innovators-Preis" in die Welt gesetzt.
Die EU-Kommission hat eine Umfrage zum offenen Zugang zu und zur Langzeitverfügbarkeit von wissenschaftlichen Informationen gestartet. Es geht vor allem um das umstrittene "Open Access"-Prinzip.
In einem Thesenpapier setzt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auch für die Netzneutralität ein. Der freie Zugang zu digitalen Informationen sei die unverzichtbare Basis einer modernen Demokratie.
Aufsehenerregende Plagiatfälle haben in letzter Zeit insbesondere die akademische Gemeinde aufgeschreckt. Lassen sich solche Arbeiten nicht per Software auf Originalität prüfen? An der HTW Berlin untersucht ein Wissenschaftlerteam seit einigen Jahren Plagiaterkennungssysteme und hat die fünf besten auf die guttenbergsche Doktorarbeit angesetzt.
Zwei Computer des Freiwilligen-Projekts Einstein@Home, für das auch zahlreiche Heise-Leser Rechenkapazität zur Verfügung stellen, haben eine seltene Doppelstern-Konstellation ausgemacht.
Die Einrichtung war gegründet worden, um auf den Strukturwandel der wissenschaftlichen Informationsbeschaffung und -versorgung durch elektronische Datenbanken und die Kommunikationstechnik zu reagieren.
Das Ministerium will die Auswahl seiner Projektträger "vollständig auf wettbewerbliche Vergabe umstellen".
Ein kurzer Kommentar zu Guttenberg und der Diskussion um gute Wissenschaft. Danach nichts mehr zu diesem Thema. Versprochen!
Weltweit arbeiten Forschungsteams daran, dass Menschen Avatare in virtuellen Umgebungen buchstäblich als ihre eigenen Körper empfinden – technisch induziert.
Eric Schmidt, Noch-Chef des Internetdienstleisters, sieht Deutschland als ein Vorbild dafür, wie das Zusammenwirken von Ideen, Talent und Energie zu wirtschaftlicher Stärke führen kann.
Darf seriöser Wissenschaftsjournalismus über „spinnerte Thesen“ berichten? Ja, er sollte sogar.
Der Softwarehersteller will ein Forschungszentrum für neue Technologien errichten. Baubeginn für das 14,3 Millionen Euro teure "Innovationszentrum" soll noch in diesem Jahr sein,