Der SystemModeler von Wolfram Research erzeugt aus dem Schemadiagramm eines Systems ein Computermodell, das die Veränderungen über die Zeit simuliert und animiert.
Bislang war der Hersteller vor allem für sein Computeralgebra-System Mathematica und dessen Web-Variante Wolfram Alpha bekannt – jetzt sollen symbolische Verfahren auch hybride technische Systeme modellieren.
Geschickt gefragt liefert Wolfram Alpha in der kostenpflichtigen Pro-Version interaktive Grafiken als Ergebnisse zurück.
Für 5 US-Dollar pro Monat soll die "rechnende Wissensmaschine" des Mathematica-Herstellers deutlich mehr Funktionen zur Verfügung stellen als die weiterhin nutzbare Gratisversion.
Der Mac-Hersteller lässt Waren aus seinen britischen Läden nehmen +++ Wolfram Research klagt gegen Patentverwerter +++ Lion ist ein "Quitter" +++ Neue App-Store-Sicherheitsfunktion +++ ApplePVR.com gehört Apple
Mit "Elements" ist die erste von mehreren neuen Tablet-Anwendungen der "Antwortmaschine" verfügbar.
Nach einem verhaltenen ersten Jahr hoffen die Betreiber der "Antwortmaschine" Wolfram Alpha auf einen Durchbruch mit interaktiven elektronischen Büchern für Tablet PCs.
Wolfram Alpha senkt den Preis für seine iPhone-App von knapp 40 Euro auf 1,59 Euro.
Michael Lynch, Mitgründer von Autonomy, über die Unterschiede verschiedener Suchverfahren, die Überlegenheit der Bayes'schen Statistik und die Beschränktheit von Google und Wolfram Alpha.
Kurz nachdem Wolfram Research das API für seinen Webdienst Wolfram Alpha vorgestellt hat, präsentiert die Firma den ersten prominenten Kunden: Microsofts Suchmaschine Bing.
Seit Mitte Mai ist Wolfram Alpha per Webseiten-Frontend erreichbar. Jetzt können Programmierer die Dienste der sogenannten rechnenden Wissensmaschine auch als Webservice abrufen.
Conrad Wolfram, Director of International Strategy von Wolfram Alpha, stellt eine Programmierschnittstelle (API) für den Zugriff auf die "rechnende Wissensmaschine" in Aussicht.
Laut Erfinder Stephen Wolfram profitiert die Suchmaschine Wolfram Alpha von zahlreichen Bugfixes und zusätzlich erfassten Wissensbereichen. Und - was er nicht erwähnte - von einem Lizenzabkommen zur Nutzung im Rahmen von Microsofts Suchmaschine Bing.
Ist der Suchkonzern ein Monopol? Nein, eher ein Drogendealer, ohne dessen herausragende Produkte die Welt nicht leben mag.
Wolfram Alpha, die "computational knowledge engine" des Mathematica-Schöpfers Stephen Wolfram, ist jetzt für alle im Web erreichbar und kostenlos zu nutzen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag steckte Wolfram Alpha, der "Wissensmaschine" vom Mathematica-Hersteller, vorsichtig die Nasenspitze ins Internet. Noch ist nichts offiziell, aber die Webseite ist bereits zeitweise erreichbar.
Offiziell soll die "Antwortmaschine" Wolfram Alpha erst am kommenden Montag online gehen, die Vorbereitungen für den Start beginnen aber bereits um 2 Uhr europäischer Zeit heute Nacht -- und werden live als Webfernsehen übertragen.
Noch im Mai startet Wolframs "Antwortmaschine", die den Suchmaschinenmarkt aufwirbeln soll. Technology Review konnte sie vorab mit Google vergleichen.
Mit der Ankündigung der "Antwortmaschine" Wolfram Alpha hat die US-Firma Wolfram Research das Suchmaschinengeschäft aufgewirbelt. Technology Review hat in einem Vorabtest die Antworten von Wolfraum Alpha mit denen von Google verglichen.
Während Stephen Wolfram seine neue Wissenengine Wolfram Alpha erstmals öffentlich präsentierte, startete Google einen Dienst, der offenbar Ähnliches beherrscht.
Hersteller Wolfram Research bringt seinem Mathematik-Softwarepaket unter anderem Bildverarbeitung und besseres paralleles Rechnen bei.
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