Als ersten Teil einer kompletten, cloud-fähigen Bürosoftware hat der Groupware-Anbieter ein Textmodul angekündigt. Es bearbeitet Word- und OpenOffice-Dateien, ohne das Ursprungsformat zu ändern. Weitere Module sollen folgen.
Im Flash-Player lauern zwei kritische Sicherheitslücken, die sowohl Windows- als auch Mac-Nutzer betreffen und bereits aktiv ausgenutzt werden. Patches stehen aber auch für Linux und Android-Systeme bereit. Die Updates sollten schnell eingespielt werden.
Microsoft hat kritische Updates für Windows, Internet Explorer, Word und Co. herausgegeben, Adobe unter anderem für Flash Player und AIR.
Die Webdienst-Varianten von Microsofts Office-Programmen Word, Excel und Co. können laut Hersteller neuerdings mit Kommentaren in überarbeiteten Dokumenten umgehen und haben noch weitere Fähigkeiten zugewonnen.
Die nächste Ausgabe von Microsoft Office soll es auch für ARM-Tablets geben. Jetzt hat MS die Katze aus dem Sack gelassen, was unter Windows RT gehen wird und was nicht.
Der Redmonder Softwarekonzern wehrt sich gegen eine Forderung vom Prozessgegner i4i und der US-Regierung an den Supreme Court, einen höheren Beweisstandard für den Nachweis der Ungültigkeit eines Patents anzulegen.
Das US-Justizministerium will mit einem Unterstützungsschreiben den Supreme Court zu einer Entscheidung gegen den Softwarekonzern bewegen, auch um die Autorität des US-Patentamts nicht zu untergraben.
Vor allem andere Konzerne aus der Computerbranche plädieren in Eingaben an den Obersten US-Gerichtshof in der Auseinandersetzung mit i4i für das Bestreben der Redmonder, die Standards dafür zu senken, Patente nichtig erklären zu können.
Der Oberste US-Gerichtshof wird sich im XML-Patentstreit zwischen Microsoft und dem kanadischen Softwareanbieter i4i mit einer Grundsatzfrage des Patentrechts beschäftigen: Wie kann im Streitfall die Nichtigkeit eines Patents nachgewiesen werden?
Die Electronic Frontier Foundation will zusammen mit anderen Organisationen den obersten Gerichtshof dazu bringen, eine Revision im Rechtsstreit zwischen dem Softwarekonzern und dem kanadischen Unternehmen i4i zuzulassen. Sie sehen darin eine grundsätzliche Bedeutung für patentrechtliche Auseinandersetzungen.
Microsoft hat im Patentstreit mit der kanadischen Firma i4i einen Antrag auf Zulassung der Revision eingereicht. Damit soll der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten die Patentrechtsverletzung erneut überprüfen.
US Court of Appeals for the Federal Circuit hält die Entscheidung der Vorinstanz aufrecht, nach der Microsoft wissentlich das von i4i gehaltene Patent auf "Custom XML" verletzt hat.
Der US-amerikanische Softwarekonzern bietet in den USA nur noch Word- und Office-Versionen an, die einer gerichtlichen Auflage entsprechen, die aus einem Verfahren um ein Patent für "Custom XML" hervorging. Zurzeit sind nicht sämtliche Office-Versionen erhältlich.
Ab kommendem Montag darf Microsoft die bisher aktuelle Version von Word 2007 in den USA nicht mehr verkaufen. Daraufhin hat der Konzern einen Patch entwickelt, den ab diesem Datum alle Neukäufer auf das Programm anwenden sollen.
Der Softwarehersteller, der ein mittlerweile ausgesetztes Verkaufsverbot von Microsoft Word erwirkt hat, wehrt sich in einem Schriftsatz gegen den Konzern.
Das Berufungsgericht in Washington D.C. ist einem Antrag von Microsoft gefolgt, das von einem texanischen Gericht verhängte Verkaufsverbot auszusetzen, solange das Berufungsverfahren läuft.
Die Computerhersteller befürchten, ein Verkaufsverbot für die Textverarbeitung könne ihr Geschäft beeinträchtigen. Deshalb haben sie beantragt, in dem Patentstreit zwischen dem Softwareunternehmen I4i und Microsoft Stellungnahmen abgeben zu dürfen.
Falls sich das kanadische Unternehmen I4i gegen Microsoft durchsetzt, müssten auch andere Softwarehersteller mit Klagen rechnen.
Ein texanisches Bundesbezirksgericht hat in einem Verfahren um den Vorwurf der Patentverletzung eine einstweilige Verfügung erlassen, die Microsoft innerhalb von 60 Tagen umsetzen soll.
Microsofts kommende Bürosuite, Codename Office 14, baut gleichermaßen auf Webdienste und auf lokale Clientprogramme mit allgegenwärtigen Ribbons. Vereinfachte Versionen der Office-Programme gibt es als Browser-Anwendung über Windows Live kostenlos.
Ein Fehler in Wordpad lässt sich beim Öffnen manipulierter Word-97-Dokumente ausnutzen, um Code in ein System zu schleusen und mit den Rechten des Windows-Anwenders zu starten. Wann ein Patch zum Schließen der Lücke erscheint, ist unklar.
Auf der Entwicklerkonferenz PDC gab Microsoft einen Ausblick auf die kommende Version seines Bürosoftwarepakets. Office 14 wird es auch als browsergestützten Webdienst geben.
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