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Der Wordpress.com-Betreiber Automattic hat das für iPhone wie iPad gedachte Blogging-Werkzeug Poster mitsamt dem Entwickler übernommen. Die App ist nicht mehr erhältlich.
Die jüngste Version der iOS-App will neuen Nutzern den Einstieg erleichtern und bringt mehrere Detailverbesserungen.
Zwei millionenfach genutzte Wordpress-Plug-Ins können für das Ausführen beliebigen Codes ausgenutzt werden. Die Lücken sind gestopft, jetzt muss gepatcht werden!
Ein aus mehr als 90.000 Rechnern bestehendes Botnet versucht, die Passwörter von Wordpress-Nutzern mit Brute-Force-Methoden zu knacken. Ziel könnte der Aufbau eines mächtigeren Botnet sein.
Das Social-Media-Widget von Wordpress wurde als Spam-Schleuder genutzt. Im Januar wechselte der Entwickler, seitdem ist das Widget auffällig. Wordpress reagiert mit einem Bann. Das Plug-in sollte so schnell wie möglich deaktiviert werden.
Mit Kommentare.app ist es möglich, Wordpress-Blogs leichter zu managen, ohne zum Browser greifen zu müssen.
Der Blog-Riese Automattic hat den bekannten Texteditor übernommen. Auch der Datensynchronisationsdienst Simperium gehört zum Kauf.
Über Pingback-Anfragen lassen sich URLs und Ports ausspähen sowie DNS-Server von Routern manipulieren. Mit einem Update schließt Wordpress mehrere Sicherheitslücken.
Die neueste Version 3.5 "Elvin" der Blog-Software Wordpress enthält das neue Standard-Theme "Twenty Twelve" sowie einen neuen Medienmanager. Damit lassen sich Bilder einfacher in Artikel einbauen und Bildergalerien per Drag & Drop umsortieren.
Die neueste Version von Wordpress for Android 2.2 bringt Unterstützung für Featured Images und neue Web-Statistiken. Mit der Android-App lassen sich Wordpress-Blogs vom Smartphone oder Tablet aus verwalten und unterwegs neue Beiträge schreiben.
Die Wordpress-Version 3.4.2 korrigiert rund 20 Fehler in der Weblog-Software und behebt einige Sicherheitsprobleme, die zu einer Ausweitung der Zugriffsrechte führen können.
Erneut gelang es Unbekannten, Falschmeldungen auf der Blog-Plattform von Reuters zu platzieren. Diesmal wurde behauptet, der saudi-arabische Außenminister Prinz Saud al-Faisal sei tot.
Die zum Befüllen von WordPress-Blogs gedachte App hat eine überarbeitete Bedienoberfläche mit Seitenleiste und weitere Neuerungen erhalten.
Die am Wochenende auf der Blog-Plattform von Reuters aufgetauchten Falschmeldungen ließen sich offenbar dort einschleusen, weil die britische Nachrichtenagentur eine veraltete Version der Open-Source-Blog-Software WordPress nutzte.
Mit Version 3.4.1 haben die Wordpress-Entwickler ein Sicherheits-Update für ihre Blog-Software veröffentlicht, die 18 Fehler sowie einige Sicherheitslücken behebt, von denen eine als bedeutend eingestuft wird.
Eine Sicherheitslücke im WordPress-Modul "Uploadify" ermöglicht die Ausführung eigenen Codes auf fremden Servern. Das Modul kommt in diversen Plugins zum Einsatz, darunter im E-Commerce-Addon FoxyPress.
Die WordPress-Entwickler haben Version 3.4 ihrer Blog-Software veröffentlicht, die Verbesserungen dabei verspricht, Themes und Header-Grafiken anzupassen, Twitter einzubinden sowie HTML für Bildunterschriften zu unterstützen.
Die finale Version von WordPress 3.4 lässt auf sich warten. Ein jetzt veröffentlichter Release Candidate gewährt jedoch einen Einblick in die neuen Features.
Mit dem Update auf WordPress 3.3.2 schließen die Entwickler einige Sicherheitslücken in dem weit verbreitetem Blog-Skript und seinen Komponenten.
Die vielfältigen Proteste von Web-Communities und der Internet-Industrie haben US-Politker zum Umdenken bewegt. 18 Senatoren änderten ihre Meinung zu den eingebrachten Gesetzesvorschlägen SOPA und PIPA.
Die Oberfläche der neuen Wordpress-Version soll einfacher zu bedienen sein und sich besser für Geräte mit Touchscreen eignen.
Laut einer Studie von Water and Stone, die Fragebogendaten mit einer Analyse diverser Kennzahlen kombiniert, sind WordPress, Joomla und Drupal die drei populärsten freien Content Management Systeme.
Eine Schwachstelle im WordPress-Addon TimThumb wird im großen Stil zur Installation des Exploit-Framework BlackHole genutzt, wie Avast berichtet. Vermutlich ist die Lücke bereits seit drei Monaten bekannt.
Der in der jüngsten Version integrierte Texteditor vereinfacht das Formatieren von Text sowie das Einfügen von Links und bietet mehr Platz.
"Plugins suck", so das nüchterne Ergebnis einer Umfrage unter 18.284 Anwendern und Entwicklern des WordPress-CMS. Matt Mullenweg will das Problem jetzt angehen – und räumt auf im Plug-in-Verzeichnis.
Durch einen fehlerhaften Whitelist-Abgleich können Angreifer beliebigen PHP-Code auf dem Server ausführen und den Wordpress-Blog manipulieren.
WordPress 3.2.1 repariert eine inkompatibilität, von der einige Anwender der vor kurzem erschienenen Version 3.2 betroffen waren.
Mit der neuen Version 3.2 soll das vor allem für Blogs geeignete Content Management System WordPress schneller und schlanker werden.
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