Eine Nachricht mit dem Betreff "Dearest 'Tumblr' users" verbreitet sich viral auf der Micro-Blogging-Plattform.
Wie Stuxnet und seine Artverwandten zielt auch der neu katalogisierte Wurm Narilam auf Angriffspunkte im Iran. Der Wurm ist auf SQL-Datenbanken spezialisiert.
Nach der Entdeckung der hochkomplexen Malware "Flame" plädieren Sicherheitsexperten für neue Verfahren im Kampf gegen Cyberangriffe. Statt Schadprogramme abzuwehren, sollen die Angreifer selbst angegangen werden.
Nach der Entdeckung des Computerwurms Flame plädieren Sicherheitsexperten für eine neue Strategie im Kampf gegen Cyberangriffe: Statt Schadprogramme abzuwehren, sollen die Angreifer selbst angegangen werden.
Das iranische Ölministerium meldet einen Cyber-Angriff auf seine Ölexport-Unternehmen. Der Betrieb der Anlagen sei nicht beeinträchtigt worden; einige Systeme wurden aber vom Internet getrennt. Bei den Details zum Vorfall widersprechen sich die Berichte.
Microsoft hat bestätigt, dass der Duqu-Wurm, der zum Ausspionieren von Herstellern von Industriesteueranlagen eingesetzt wurde, eine Zero-Day-Lücke ausnutzt. Der Bot infiziert auch Rechner, die nicht direkt mit dem Internet verbunden sind.
Antivirenexperten haben bei europäischen Unternehmen eine Spionagesoftware entdeckt, die wahrscheinlich von den Entwicklern des berüchtigten Stuxnet-Wurms stammt.
Der Schädling Morto verbreitet sich nicht durch eine Sicherheitslücke. Er probiert schlicht eine Reihe häufig genutzter Passwörter über die Fernwartungsfunktion Remote Desktop durch – und scheint damit durchaus erfolgreich zu sein.
Eine Variante des Trojaners/Rootkits Alureon verbreitet sich im Netzwerk, indem sie über gefälschte DHCP-Antworten DNS-Anfragen auf einen Server lenkt, der unter der Kontrolle der Angreifer steht.
Die Mac-Version des beliebten Messengers Skype hat offenbar ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem. Update und Stellungnahme des Anbieters verunsichern mehr, als dass sie zur Klärung beitragen.
Aus Sicherheitsgründen wurden alle Server und Clients heruntergefahren. Diverse Ämter nebst Kfz-Zulassungsstelle sind deshalb geschlossen.
Am stärksten betroffen unter den 27 EU-Mitgliedstaaten waren laut Eurostat 2010 Bulgarien, Malta und die Slowakei. Dagegen hatten Österreich, Irland, Finnland und Deutschland die wenigsten Probleme mit Schadsoftware.
Felix "FX" Lindner von Recurity Labs hat auf der Hackerkonferenz einen Dissasembler für die Codebestandteile des Superwurms vorgestellt, die sich direkt gegen speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) von Siemens-Systemen richten.
Bruce Dang, Malware-Spezialist bei Microsoft, erläuterte auf dem Berliner Hackerkongress, wie die Redmonder innerhalb weniger Tage den vom Stuxnet-Wurm ausgenutzten Lücken in Windows auf die Spur kamen.
Mac OS X gilt traditionell als sicheres Betriebssystem – aber ist es das wirklich? Mac & i sprach mit dem Malware-Experten Andreas Marx über den Sinn und Unsinn von Antivirensoftware im Apple-Umfeld.
Brauchen Mac-Anwender einen Virenscanner? Im Interview mit Mac & i nimmt Sicherheits-Experte Andreas Marx Stellung und zeichnet das Geschäftsmodell von Malware-Entwicklern.
Der Koobface-Wurm zielt erstmals auf Mac-Nutzer ab, allerdings scheint die Malware nicht zuverlässig zu funktionieren.
Der Wurm, der Industrieanalgen befällt und die Steuerungen manipulieren kann, hat zusätzliche Verbreitungsfunktionen zu den bislang bekannten. Ob allerdings das iranische Atomkraftwerk Bushehr wirklich das Ziel von Stuxnet war, ist weiter unklar. Viele Fakten sprechen aber dagegen.
Der Reaktor im Süden des Iran soll mit Brennstäben bestückt werden und im November ans Netz gehen. Nach Meinung eines deutschen IT-Experten kann der Virus zwar schweren Schaden anrichten, nicht aber die Kernsysteme eines Atomkraftwerks außer Betrieb setzen.
Laut Siemens entfällt rund ein Drittel der 15 dem Hersteller bekannten Infektionen auf deutsche Anlagen in der Prozessindustrie. Stuxnet wird jedoch nur auf bestimmten Anlagenarten aktiv. Angaben dazu, welche Typen betroffen sind, macht Siemens nicht.
Der Wurm kann nicht nur die Visualisierungssysteme in Anlagen infizieren, sondern sogar die etwa zur Pumpen- oder Ventilsteuerung eingesetzten speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) manipulieren.
Wie angekündigt schließt Microsoft mit 9 Sicherheits-Updates 11 Sicherheitslücken. Eine davon nutzte bereits der über die LNK-Lücke bekannt gewordene Wurm Stuxnet zur Weiterverbreitung.
Ein Schädling der alten Schule verbreitet sich derzeit per Mail im Internet. Er gibt vor, Links zu Dokumenten oder Videos zu enthalten.
In einer Sicherheitsnotiz warnt das Microsoft Security Response Center vor einer Lücke bei der Anzeige von LNK-Dateien, die bereits ausgenutzt wurde, um Systeme auszuspionieren. Einen Patch dagegen gibt es noch nicht.
Ein gewiefter Trojaner infiziert Systeme über USB-Sticks und nutzt statt Autorun-Funktionen eine bislang unbekannte Lücke. Vermutlich wurde der Trojaner zur Spionage auf Prozessleitsystemen von Siemens entwickelt.
Nachdem Facebook ein Sicherheitsproblem seit Wochen nicht in den Griff bekommt, häufen sich Würmer, die das ausnutzen. Der neueste verspricht die 101 heißesten Frauen der Welt und wirbt mit Jessica Alba.
Spam-Mails enthalten eine vorgebliche Anleitung zur Neukonfiguration des Mailkontos. Das angefügte PDF-Dokument installiert beim Öffnen jedoch einen Wurm und ein Rootkit.
Als Ergebnis seines aktuellen Sicherheitsreports empfiehlt Microsoft dringend ein Update auf Version 8. Laut Microsoft machen deutsche Anwender beim Thema Internetsicherheit im internationalen Vergleich einen guten Job.
Mit einer neuen Software wollen Entwickler bösartige Programme aus "Drive-by-Downloads" blockieren. Die zielen vor allem auf Lücken im Adobe-Reader-Plug-in und die Java-Plattform, wie die ersten Tests ergeben haben.
Analyse des iPhone-Wurms, Bedrohungskataloge, Rootkits unter Windows, Passwort-Comic, Fisch auf Bankenseite
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