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Noch im Juni 2013 will Citrix die Version 7 seines XenDesktop auf den Markt bringen. Außerdem versprach das Unternehmen auf seiner Konferenz "Synergy" Verbesserungen an seinem Übertragungsprotokoll für Multimediadaten.
Das neue Qemu unterstützt die KVM-Virtualisierung auf ARM-Kernen der Cortex A15-Reihe und kann mit Hilfe von VFIO Grafikchips vom Wirt an den Gast durchreichen.
Das Xen Project übernimmt die Weiterentwicklung der Virtualisierungssoftware Xen; durch die Übertragung an dieses neue Collaborative Project der Linux Foundation soll es für Firmen attraktiver werden, zu Xen beizutragen.
Die neue Version des bei der KVM- und Xen-Virtualisierung involvierten System-Emulators soll auf großen Speicherlösungen bis zu 900 Prozent mehr I/O-Operationen pro Sekunde (IOPs) erzielen können.
Rund 18 Monate haben die Entwickler an der neuesten, jetzt fertiggestellten Version des Hypervisors gearbeitet. Mit Version 4.2 ändert sich der Werkzeugsatz, mit dem Xen-Nutzer hantieren.
Citrix besetzt den Posten des Leiters des Großkundenvertriebs mit Stefan Senne. Der 50-Jährige war zuletzt bei Cisco für den Großkundenvertrieb verantwortlich und löst Ralf Kliemann ab.
Unterstützung zum Durchreichen von PCI-Geräten an Hardware-virtualisierte Xen-Gäste ist eine der Neuerungen des auch bei KVM genutzten Systememulators.
Mit Qubes OS werden virtuelle Maschinen zum festen Bestandteil des Anwender-Alltags. Für jeden Zweck gibt es eine eigene, abgeschottete Zone. heise Security hat einen ersten Blick auf die gerade erschienene Version 1.0 geworfen.
Einige bei Citrix abgestellte Xen-Entwickler haben den Hypervisor auf die ARM-Architektur portiert. Xen läuft auf dem Cortex-A15 und nutzt die Virtualisierungserweiterungen der ARM-v7-Architektur.
Die auf Open-Source-Komplettlösungen spezialisierte Univention GmbH spendiert unter GPL entwickelten Xen-Windows-Treibern eine Signatur und erleichtert so deren Einsatz.
Citrix hat die Veröffentlichung von Version 6 seiner auf Xen aufbauenden Virtualisierungslösung bekannt gegeben.
Mehr Komfort beim Bedienen und mehr Möglichkeiten beim Anpassen auf individuelle Bedürfnisse verspricht Citrix mit seiner neuen Version des XenDesktop.
Oracle positioniert die neue Version 3.0 der Xen-basierten Virtualisierungslösung Oracle VM direkt gegen VMware vSphere 5.
Mit dem Citrix Receiver ist es möglich, mit Xen virtualisierte Desktops auf ChromeBooks, iOS- und Android-Geräten anzuzeigen.
Xen hat die Virtualisierung auf Linux-Servern groß gemacht und schien lange die Open-Source-Virtualisierungstechnik der Wahl zu sein. Diesen Vorteil haben die Xen-Entwickler durch falsche Prioritäten verspielt. KVM konnte so Schlüsselpositionen erobern und ist durch viele Förderer jetzt in einer besseren Position.
Das Desktop-Betriebssystem der Sicherheitsexpertin Joanna Rutkowska führt Anwendungen in getrennten virtuellen Maschinen aus.
Trotz intensiver Bemühungen ist der Deutsche Oracle-Anwendergruppe nicht gelungen, Bewegung in die Lizenzpolitik bei virtuellen Servern zu bringen.
Die neue Version 4.1 des Hypervisors Xen bringt Neuerungen beim XL Toolstack, der Memory-Access-API sowie der Unterstützung besonders großer Systeme mit vielen CPUs.
Unter dem Label Flexible Computing bietet Dell eigene Software für die Nutzung virtualisierter Desktops an und verspricht, damit das Management zu zentralisieren und zu vereinfachen.
Mit einem neuen Endgerät von Wyse, das ohne PC-Hard- und -Software auskommt, sollen Nutzer über Citrix' HDX-Protokoll direkt auf ihren XEN Desktop remote zugreifen können.
Die Entwickler der freien Virtualisierungssoftware Xen haben Version 4 fertiggestellt und liefern diverse Dinge, die schon länger in Aussicht standen.
Die Rootkit-Expertin Joanna Rutkowska stellt mit Qubes ein Betriebssystem vor, das auf maximale Sicherheit optimiert ist.
Mit dem Umstieg von Novell auf KVM gerät Xen in der Linux-Welt weiter ins Hintertreffen. SCO verliert seine große Schlacht vor Gericht, will aber trotzdem weiter klagen. In der EU geraten offene IT-Standards zunehmend unter Druck.
Mit dem neuen XenDesktop 4 sollen virtualisierte Desktops so einfach und flexibel wie nie zuvor werden, verspricht Citrix: Die ab Mitte November verfügbare Software soll verschiedene Virtualisisierungsansätze unterstützten.
Die Firma hinter der Virtualisierungslösung Xen ist das neueste Mitglied der Linux Foundation. Citrix will sich in den Arbeitsgruppen der Linux Foundation einbringen und wird an der LinuxCon in Portland teilnehmen.
Anders als Amazons EC2-Cloud-Plattform unterstützt die neue vorgestellte Eucalyptus Enterprise Edition auch VMware-Virtualisierungstechniken.
Im Xen Cloud Project soll Software entstehen, die den Einsatz des freien Xen-Hypervisors in der Cloud erleichtert.
Die Entwickler des freien Hypervisors haben – für ihre Verhältnisse recht rasch – aktualisierte Fassungen der Version 3.3 und 3.4 nachgeschoben.
Oracle soll seinen Vertriebspartnern angekündigt haben, die Weiterentwicklung und den Verkauf der Produkte des kürzlich übernommmenen Virtualisierungsspezialisten Virtual Iron einzustellen.
Karesansui 1.0 erlaubt das Management virtueller Maschinen unter Xen mittels Browser.
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