Intel bringt den Sechkernprozessor Westmere EP (Xeon 56xx) in 32-nm-Technik heraus, der sockelkompatibel zum Vorgänger Nehalem-EP (Xeon 55xx) ist.
Supermicro zeigt einen Rack-Server mit zwei Hexa-Core-Xeons und vier Nvidia-C2050-Karten.
Gemäß einer inoffiziellen Roadmap soll die nächste Prozessorgeneration für Server und Workstations (Codename Westemere-EP) mit bis zu sechs Kernen pro Chip am 16. März 2010 herauskommen.
Der Chiphersteller verlangt für ausgewählte Quad-Core- und Dual-Core-Prozessoren etwa 13 Prozent weniger.
Wenige Tage bevor AMD mit seinem Sechskern-Prozessor herauskommt, veröffentlicht Intel einige Informationen zum Achtkern-Prozessor Nehalem-EX, der für die erste Jahreshälfte 2010 geplant ist.
Eine Startup-Firma rüstet IBM-Server mit Solid State Disks und spezieller Software aus, um bestimmte gängige Datenbanken zu beschleunigen.
Mit vier Nehalem-Servern und zwei Blades will Sun unterschiedliche Einsatzgebiete abdecken.
3D-Grafik in virtuellen Maschinen war bislang immer mit Geschwindigkeitseinbußen verbunden. Mit der Virtualisierung-Software Workstation Extreme von Parallels soll nun alles besser werden: Dem Gast-OS kann man hier dediziert eine Grafikkarte zuweisen.
Als nach eigenen Angaben erster Hersteller liefert Samsung jetzt DDR3-SDRAM-RDIMMs mit 16 GByte Kapazität aus, die auf manchen Xeon-5500-Serverboards laufen dürften.
Noch vor der offiziellen Markteinführung durch Intel, die am 30. März erwartet wird, stellte Apple heute überraschend eine neue Mac-Pro-Linie auf Basis von Intels Xeon-Architektur der nächsten Generation, Codename "Nehalem", vor.
Als enge Verwandte des Core i7 sollen bald Xeons der Baureihe 3500 erscheinen, die Registered DIMMs unterstützen und damit potenziell mehr als 24 GByte RAM.
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