Aus dem freiwilligen Kodex für Soziale Netzwerke wird vorerst nichts: Facebook, Google, LinkedIn und Xing wollen nicht mitmachen. Die Bundesregierung schimpft: "Lippenbekenntnisse" und "Verweigerungstaktik".
Xing ist in Deutschland der Platzhirsch unter den Karriere-Netzwerken, noch vor dem weltweiten Primus LinkedIn. Die Hamburger Firma macht keine riesigen Wachstumssprünge, sondern legt Schritt um Schritt zu.
Nach einer aktuellen Studie sind viele Nutzer von Facebook & Co. älter als als man gemeinhin denkt. Und sie werden immer älter.
Xing konnte die Zahl seiner Mitglieder um 816.000 auf 6,1 Millionen erhöhen. Das Geschäftsnetzwerk will seine Bezahlprodukte weiter ausbauen, sagte Xing-Chef Thomas Vollmoeller.
Auf einem neuen Projektmarktplatz des Karriere-Netzwerks sollen Unternehmen Aufträge ausschreiben, um die sich Freelancer dann unkompliziert bewerben können.
Das Karriere-Netzwerk LinkedIn hatte lange Zeit einen klaren US-Schwerpunkt. Inzwischen haben sich aber bereits 64 Prozent der Nutzer außerhalb der USA angemeldet. Konkurrent Xing übernahm derweil ein Arbeitgeber-Bewertungsportal.
Nach dem Beenden der im März gestarteten Beta-Phase hat das soziale Netz XING Entwicklern nun eine Programmierschnittstelle zum Einbinden von XING-Funktionen in Webseiten und Apps zur Verfügung gestellt.
Xings Vorstand und Aufsichtsrat begrüßen zwar das geplante Burda-Investment, aber das bisher vorliegende Angebot sei "aus finanzieller Sicht nicht angemessen".
Das von Burda begehrte Karriere-Netzwerk konnte seine Umsätze im dritten Quartal steigern, hat unterm Strich aber etwas weniger verdient als im Vorjahresquartal. Das Netzwerk zählt jetzt knapp 6 Millionen Mitglieder.
LinkedIn ist so eine Art Anti-Facebook: Das Social Network für Business- und Karriere-Zwecke ist zwar viel kleiner als der Branchenprimus, bereitet seinen Anlegern aber jede Menge Freude.
Der Medienkonzern baut den Anteil an Xing von zuletzt 29,43 Prozent auf rund 38,89 Prozent aus. Damit wird ein Pflichtangebot für die restlichen Anteile fällig.
Mit "Xing Connect" können Firmen direkt aus ihren Jobsystemen Stellengesuche im Business-Netzwerk veröffentlichen. Xing-Nutzer haben die Möglichkeit, ihre Profildaten per Klick in eine Bewerbung zu übernehmen.
Das Hamburger Online-Karrierenetzwerk verzeichnet für das abgeschlossene zweite Quartal dank eines Mitgliederzuwachses ein Umsatzplus auf 18,2 Millionen Euro, musste beim Gewinn aber Federn lassen.
Der Sinn von Business-Netzwerken ist zweifelsohne die Kontaktaufnahme. Wer Mitarbeiter eines Konkurrenten anspricht, sollte seine Worte allerdings mit Bedacht wählen.
Im ersten Quartal kamen im deutschsprachigen Raum so viele Mitglieder hinzu wie seit drei Jahren nicht mehr. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich um 13 Prozent.
Der bisherige Vorstandsvorsitzende Stefan Groß-Selbeck verlässt das Unternehmen zum Jahresende freiwillig. Ihm soll Thomas Vollmoeller folgen.
Bis zu einer Einigung über eine Selbstverpflichtungserklärung von Online-Netzwerken, die auch US-Plattformen wie Google+ oder Facebook einschließen soll, sind noch einige dicke Bretter zu bohren.
XING stellt nach mehrmonatiger Vorbereitung sein neues Developer-Portal in einer geschlossenen Beta vor. Entwickler erhalten damit Zugriff auf das neue API für eigene Anwendungen.
Wertberichtigungen auf Unternehmensbeteiligungen brachten dem Karriere-Netzwerk 2011 einen Millionenverlust. Im Kerngeschäft ging es allerdings mit höherem operativen Gewinn aufwärts – erstmals will Xing eine Dividende ausschütten.
Facebook-Nutzer verbringen laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei ihrem sozialen Netzwerk, allerdings mit stagnierender Tendenz.
Fünf Monate nach Eröffnung des Münchner Büros gibt es das erste Stühlerücken beim Karrierenetzwerk.
Das auf berufliche Kontakte spezialisierte Online-Netzwerk werde im kommenden Jahr zudem "neue Erlösquellen" erschließen, sagte Xing-Vorstandschef Stefan Groß-Selbeck dem Hamburger Abendblatt.
Im vergangenen Quartal hat das Online-Netzwerk seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gesteigert.
Ein guter Ruf im Internet kann die Karriere entscheidend beeinflussen. Sich online gar nicht darzustellen, ist deshalb keine Option mehr.
Knapp fünf Jahre nach ihrem Börsengang wird die Xing AG in den Kreis der 30 größten deutschen Technologiewerte aufgenommen. Für ein deutsches IT-Unternehmen geht es dagegen abwärts.
Der globale Marktführer unter den sozialen Netzwerken für Berufstätige und Selbstständige eröffnet ein Büro in München und will seine Mitgliederbasis in den deutschsprachigen Ländern ausbauen.
Ganz anders als in den USA sind deutsche Unternehmenslenker öffentlichkeitsscheu: Nur 24 der 182 Dax-Vorstände nutzen soziale Netzwerke.
Das soziale Netzwerk für Geschäftskontakte glänzt bei Umsatz und Gewinn. Allerdings ist nach wie vor die Abhängigkeit von Premium-Mitgliedschaften groß, auch das Auslandsgeschäft läuft nur schleppend.
Das soziale Netzwerk präsentiert sich in wesentlich aufgeräumterer Optik.
Im kommenden Monat will sich das auf berufliche Kontakte spezialisierte soziale Netzwerk ein neues Layout verpassen.
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