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Yahoo folgt dem Beispiel anderer Internet-Konzerne und gibt die Zahl der Anfragen durch die US-amerikanischen Behörden bekannt.
Yahoo mistet ungenutzte Mail-Adresse aus und verteilt die freigewordenen IDs neu. Wer die Löschung seines brachliegenden Accounts verhindern will, sollte sich schnell einloggen.
Yahoo hat den Entwickler zweier Fotobearbeitungs-Apps übernommen und die Software aus dem App Store entfernt. Das Team soll künftig an Flickr arbeiten.
Die neue Oberfläche von Yahoo Mail ist nun Pflicht für alle: Classic Mail ist nicht mehr verfügbar. Wer das neue Interface benutzt, akzeptiert dadurch die neuen Benutzerbedingungen, wonach E-Mails künftig analysiert werden.
Mit Pure hat Yahoo eine schmale CSS-Bibliothek vorgestellt, die künftig in der YUI verwendet werden soll.
Yahoo ist nach US-Medienberichten weiterhin auf Einkaufstour. Kurz nach der Tumblr-Übernahme soll die Internetfirma jetzt für den US-Videodienst Hulu bieten.
Die jährliche Brandz-Markenwert-Studie sieht Apple nach wie vor mit deutlichem Abstand auf dem ersten Platz. Während die Studie Samsung im Aufwind sieht, sind HP und Facebook im Markenwert gesunken.
Den Nutzern von Flickr stehen ab sofort jeweils 1 TByte Speicher für ihre Fotos zur Verfügung. Außerdem wurde das Design der Seite gründlich überarbeitet, wodurch die Bilder noch stärker ins Zentrum rücken sollen.
Für 1,1 Milliarden Dollar bekommt der Internet-Riese eine rasch wachsende Plattform, Millionen junger Nutzer – und womöglich ein kleines Porno-Problem.
Morgen, so verdichten sich die Gerüchte, wird Yahoo die Übernahme von Tumblr bekannt geben. Derweil musste das Unternehmen den möglichen Diebstahl von 22 Millionen User-IDs einräumen.
Der Preis für die Blog-Plattform könnte eine Milliarde US-Dollar erreichen, berichtet das Magazin AdWeek.
Yahoo wollte mit mexikanischen Partnern vor rund zehn Jahren ein Online-Adressverzeichnis mit einer Druckausgabe ergänzen, die auch Karten und Angebote enthielt. Die Partner verklagten Yahoo wegen Vertragsbruch.
Der Branchenprimus Google konnte laut einer Studie einen 80 prozentigen Anstieg bei der Nutzung seiner mobilen Suchmaschine verzeichnen. Auch Bing und Yahoo legten zu. Dagegen sanken die Nutzungzahlen an Desktop-Pcs erheblich.
Yahoo stampfte vor rund drei Jahren seine Internet-Suchmaschine ein und setzte auf eine Allianz mit Microsoft. Chefin Marissa Mayer, die einst bei Google für die Websuche zuständig war, hat aber große Pläne in dem Bereich.
Yahoo stampfte vor rund drei Jahren seine Internet-Suchmaschine ein und setzte auf eine Allianz mit Microsoft. Der neuen Chefin Marissa Mayer wäre aber laut Medienberichten eine Partnerschaft mit ihrem früheren Arbeitgeber Google lieber.
Der Internetkonzern bemüht sich um eine Übernahme der Videoplattform. Nun hat sich Yahoo-Chefin Marissa Mayer mit Hulu-Managern getroffen.
Die französische Regierung zweifelt an der "Gesundheit" des US-Internetriesen, der Interesse am Videoportal Dailymotion hat. Industrieminister Arnaud Montebourg hält es für "keine gute Sache", das Pariser Unternehmen in die Hände von Yahoo zu geben.
In den sechs Monaten seit ihrem Antritt bei Yahoo verdiente Marissa Mayer über 27 Millionen Euro, davon den Großteil in Form von Aktien. Einer ihrer Mitarbeiter bekam sogar noch mehr.
Bei Yahoo geht die zweite mächtige Führungsfigur neben Konzernchefin Marissa Mayer. Die Hintergründe sind unklar. Die Ankündigung kommt überraschend.
Kommende Woche schließt das Unternehmen einige Dienste. Die kurze Frist, eigene Daten zu speichern und die wenigen Möglichkeiten, Backups zu ziehen, verärgern nicht nur die Nutzer.
Die App des Internetkonzerns zeigt neben den Wetterdaten zum Ort passende Flickr-Bilder an. Yahoo hat außerdem seine Mail-App für das iPad angepasst.
Auf den ersten Blick war das vergangene Quartal für Yahoo-Aktionäre passabel. Doch Yahoo hat zwei Klötze am Bein: Sinkende Werbeeinnahmen und Microsofts Suchmaschine Bing.
Die Werbeeinnahmen sanken zu Jahresbeginn deutlich. Der Gewinn stieg nur dank Einsparungen und gut laufender Beteiligungen.
Die Rivalität von Apple und Google treibt den iPhone-Konzern möglicherweise in die Arme des angeschlagenen Internetkonzerns Yahoo. Für eine Allianz gibt es aber Hindernisse.
Ein neues Feature für Nutzer von Yahoo Mail und deren Mail-Empfänger: Der Dienst will auch Anhänge von über 25 MByte aus der Dropbox verschicken lassen.
Guggenheim Partners, Yahoo und Amazon sollen daran interessiert sein, die Videostreaming-Plattform zu übernehmen. Allerdings steht sie derzeit nicht zum Verkauf.
Die iOS-App, die knappe Nachrichten-Zusammenfassungen lieferte, gehört nun für einen angeblich zweistelligen Millionenbetrag Yahoo. Im App Store ist die Software bereits nicht mehr zu finden.
Medienberichten zufolge liebäugelt Yahoo mit der Übernahme eines der größten Konkurrenten von Youtube: der Videoplattform Dailymotion. Für Yahoo-CEO Marissa Mayer wäre das die erste große Akquisition seit ihrem Amtsantritt.
100 Millionen für eine fünf Wochen alte App? Heftig wird im Web spekuliert, wie groß der Coup der Entwickler des E-Mail-Programms Mailbox denn nun tatsächlich sein könnte.
Yahoo-CEO Marissa Mayer glaubt an Korridorgespräche und bessere Ideen im Büro.
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