Das ZDF will mit einem crossmedialen Angebot die Aussagen von Politikern im anlaufenden Wahlkampf überprüfen. Ein Team recherchiert dazu den Faktengehalt.
Chris Arnade verschiebt tagsüber als Wall-Street-Händler Millionen. Abends erkundet er mit seiner Kamera das andere New York – das der Obdachlosen, Prostituierten und Süchtigen. aspekte stellt den Fotografen am Freitag vor, 3sat folgt am 12. Juni.
Nach Köln, Stuttgart und München hat nun auch das Landgericht Berlin den Kabelnetzbetreiber abblitzen lassen. Das Unternehmen fordert, dass die Öffentlich-Rechtlichen weiter für die Kabelverbreitung zahlen.
Kabel Deutschland streitet seit Monaten mit ARD und ZDF um die Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme: Bis Ende des Jahres zahlen die Sender dafür jährlich rund 60 Millionen Euro, mittlerweile haben sie den Einspeisungsvertrag jedoch gekündigt.
ARD und ZDF sollen sich auf die Zukunft ihrer sechs Digitalsender verständigen. Wie lange das dauert, ist noch offen. Die Bundesländer fordern schnelle Ergebnisse.
Die ARD will die Anzahl der öffentlichen-rechtlichen Digitalkanäle reduzieren: Aus den bislang sechs Sendern von ARD und ZDF sollen drei gemeinsame Programme werden.
Das ZDF stellt seine Nachrichtenanwendung nun nicht mehr nur für Smartphones bereit.
Seit Monaten läuft der Streit um die Einspeisegebühren zwischen Kabel Deutschland und den öffentlichen-rechtlichen Sendern. Jetzt hat der Kabelnetzbetreiber eine erste Niederlage erlitten.
Die geplante Video-on-Demand-Plattform von ARD und ZDF mit Filmen, Serien und Dokumentationen stößt auf kartellrechtliche Kritik. "Germany's Gold" hätte in der bisherigen Planung zur Folge, dass Preise und Auswahl der Videos miteinander koordiniert würden
Die am Donnerstag veröffentlichte Nachrichten-App des ZDF stieß bereits auf erste Kritik durch den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger.
Nach längerer Wartezeit hat der öffentlich-rechtliche Sender seine hauseigene Nachrichtenanwendung gestartet.
Nachdem die ARD seit Jahresbeginn nahezu das komplette Programm live ins Netz streamt, zieht nun das ZDF nach. Die verschiedenen ZDF-Sender sind jetzt rund um die Uhr auch online zu sehen – mit Ausnahmen.
Da es zu einer "Vervielfachung des bisherigen Gebührenaufkommens" komme, fordert der niedersächsische Städte- und Gemeindebund eine sofortige Evaluierung der allgemeinen Haushaltsabgabe für die Öffentlich-Rechtlichen.
Forscher der Leuphana-Universität Lüneburg haben 15 Thesen zur Grundversorgung im Internetzeitalter zur Diskussion gestellt. Beitragszahler sollen demnach mit entscheiden können, welche Medienprojekte gefördert werden.
Der Handelsverband Deutschland lässt prüfen, ob eine Verfassungsklage gegen die neue allgemeine Haushalts-Abgabe für die Öffentlich-Rechtlichen erfolgreich sein könnte. Nach Rossmann zeigen sich weitere Unternehmen unzufrieden mit der Reform.
Kabel Deutschland streitet seit Monaten mit ARD und ZDF. Es geht um die Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme im Kabel. Bisher zahlen die Sender dafür, wollen das aber nicht mehr tun. Der Konzern beharrt darauf - und droht.
Am 1.1. wird die Bezahlung für öffentlich-rechtliche Sender umgestellt. Statt für Geräte werden Bürger für ihre Wohnung veranlagt - einfacher wird die Zukunft für die Sender nicht. Aber wenigstens die GEZ (dann "Beitragsservice") will freundlicher werden.
CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär fordert, den Rundfunkstaatsvertrag zu ändern, damit Inhalte öffentlich-rechtlicher Sender langfristig im Netz auffindbar sind.
Web statt TED: Während der "Wetten, dass..?"-Sendung am heutigen Samstagabend können Zuschauer auf einer Microsite live diskutieren und an der Wahl zum Wettkönig teilnehmen. Offenbar will der Sender das Feld nicht allein Twitter und Facebook überlassen.
Nur noch wenig Zeit haben Verleger und die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, ihren Streit um die Tagesschau-App gütlich beizulegen. Sonst entscheiden Kölner Richter.
Immer mehr Menschen in Deutschland gehen mit Handy, Smartphone oder Tablet ins Netz. Doch auf den PC wollen nur die wenigsten Surfer ganz verzichten. Das geht aus zwei aktuellen Umfragen hervor.
Trotz gerichtlicher Aufforderung sind Zeitungsverleger und öffentlich-rechtliche Sender im Streit um die App der Tagesschau weiterhin nicht zu einer Einigung gelangt.
Im Streit um die Einspeisegebühren will Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber angeblich gegen die öffentlich-rechtlichen Sender vor Gericht ziehen.
Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen für die Verbreitung in den Kabelnetzen nicht mehr zahlen. Die bisherigen Einspeiseentgelte sind ihrer Ansicht nach nicht mehr zeitgemäß.
Die Debatte, ob Netzbetreiber Inhalte bevorzugt durchleiten dürfen oder nicht, wogte in Köln mitunter heftig. Während die Telekom dafür warb, widersprachen Vertreter des privaten Rundfunks ganz entschieden.
Die Öffentlich-Rechtlichen wollen unter anderem auf sechs parallelen Livestreams im Netz über die Olympischen Spiele berichten.
Die Spartenkanäle der öffentlich-rechtlichen Sender bieten freche Formate und frische Gesichter - aber auch niedrige Quoten. Zum Abschluss des Medientreffpunkts Mitteldeutschland in Leipzig diskutierten Experten unter anderem über den Wert der Kanäle.
Die öffentlich-rechtlichen Sender meinen, der Verlegerverband habe die Verhandlungen über einen Kompromiss im Streit um die Tagesschau-App und andere Online-Angebote einseitig für beendet erklärt.
Nachdem eine Reihe von Receivern die neuen öffentlich-rechtlichen HDTV-Sender nur ruckelnd darstellen, bieten mittlerweile die ersten Hersteller überarbeitete Firmware-Versionen für die betroffenen Geräte an.
Im Streit um kostenlose Smartphone-Apps hat WAZ-Chef Nienhaus auf der Jahreshauptversammlung eines Verlegerverbands Kritik an der Verhandlungsweise von ARD und ZDF geäußert.
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