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Mit eingeschleusten Sensoren hat ein internationales Forscherteam große Botnetze mit Peer-to-Peer-Infrastruktur vermessen. Sie fanden zum Teil über vierzig Mal mehr infizierte Systeme als mit herkömmlicher Zählweise.
Ein neuer Android-Trojaner wird über das Cutwail-Botnetz verteilt. Das Angriffsszenario beschränkt sich aber nicht nur auf Android-Geräte. Werden die gefährlichen Links auf Desktop-PCs geöffnet, werden Nutzer auf Seiten mit Blackhole-Exploit-Kit geleitet.
Dank der redaktionseigenen Glaskugel präsentiert heise Security schon jetzt und wie immer exklusiv den ultimativen Jahresrückblick auf das vor uns liegende Jahr 2013.
Sicherheitsexperten haben einen Botnetz-Client entdeckt, der seine Kommunikation via Tor anonymisiert, und das damit konstruierte Botnet auf den Namen "Skynet" getauft.
Eine Studie gibt Einblick in einen europaweiten Angriff mit einem Smartphone-Trojaner, der 36 Millionen Euro Schaden angerichtet haben soll. Trotz der gewaltigen Summe wurden die Attacken in Deutschland bisher kaum registriert.
Cyber-Ganoven soll es laut einem Bericht gelungen sein, Angriffscode über einen Anzeigenserver in das offizielle Opera-Portal einzuschleusen.
Mittels einer neuen "Man in the Browser"-Attacke können Login-Daten, Bankdaten, Kreditkartennummern und andere persönliche Daten für kriminelle Zwecke abgegriffen werden. Die Daten landen direkt nach der Eingabe in einer Datenbank der Gauner.
Heute mit besonders vielen Videos und Bildern.
Der Antiviren-Hersteller Kaspersky hat neue Exemplare der Zeus-Trojaner-Apps für Android und Blackberry gesichtet, die es vor allem auf eines abgesehen haben: mobile TANs fürs Online-Banking.
Europas oberste Sicherheitsbehörde empfiehlt Banken, ihre Sicherheitsvorkehrungen darauf abzustimmen, dass die Rechner ihrer Kunden mit Online-Banking-Trojanern wie Zeus infiziert sind.
Mit dem in C# entwickelten Kampfroboterbausatz kann jedermann gefährliche Bots entwickeln. Laut Symantec nutzen Cyber-Erpresser den Bot bereits für DDoS-Angriffe auf Webseiten.
Nach dem Schlag gegen zwei Botnetze im März dieses Jahres ist es Microsoft nach eigenen Angaben gelungen, zwei Verantwortliche auszumachen.
Mikko Hypponen, Chief Research Officer von F-Secure, räumt ein, dass Antivirenprogramme nicht gegen Malware schützen können, die von Staaten spezifisch entwickelt wird und speziell darauf ausgelegt ist, deren Schutzfunktionen zu umgehen.
Sicherheitsexperten haben einen ausgewachsenen Online-Banking-Trojaner entdeckt, der gerade mal 20 KByte misst.
Wer eine Rechnung für ein Produkt erhält, das er nicht bestellt hat, bekommt statt hochpreisiger Hardware lediglich einen Trojaner geliefert.
Wer noch nicht die aktuelle Java-Version installiert hat, sollte spätestens jetzt handeln.
In enger Zusammenarbeit mit US-Behörden hat Microsoft zwei Zeus-Botnetze ausheben können. Die Betreiber sollen mit ihren kriminellen Machenschaften Schäden im Wert von 100 Millionen Dollar verursacht haben.
Über eine manipulierte Version eines DDoS-Tools könnten sich Aktivisten bei ihren Protesten gegen die Schließung von Megaupload unwissentlich den Trojaner ZeuS auf dem PC installiert haben.
Sicherheitsexperten haben einen Schädling entdeckt, der das mTAN-Verfahren aushebelt, indem er die bei der Bank hinterlegte Handynummer ändert. Anschließend kann der Kriminelle unbemerkt beliebige Transaktionen durchführen.
In Untergrundforen wird ein Aldi Bot getaufter Schädlingsbaukasten für 10 Euro verramscht. AV-Hersteller berfürchten nun, dass Botnetze zum Massenmarkt werden könnten.
Der sonst nur auf PCs und Symbian laufende Trojaner SpyEye wurde in einer Android-Version gesichtet. Zusammen mit ZeuS gibt es nun zwei Schädlinge für diese Plattform, die das mTAN-Verfahren aushebeln.
Kriminelle haben nach Symbian, Windows Mobile und BlackBerry nun auch die letzte populäre mobile, offene Plattform eingenommen, um das mTAN-Verfahren auszuhebeln.
Der Schädling findet den Weg auf den Rechner über Links in Spam-Mails. Bislang erkennen nur wenige Virenscanner denSchädling.
Nach ZeuS stehen nun auch die professionellen Exploit-Kits BlackHole und Impassioned Framework frei im Internet zur Verfügung. Damit sinkt die Einstiegshürde für Cyberkriminelle noch weiter.
Der auf Online-Banking spezialisierte Trojaner gehört zu den gefährlichsten Schädlingen. Jetzt ist sein vollständiger Sourcecode frei zugänglich im Internet aufgetaucht. Zuletzt wurden in Untergrundforen fünfstellige Summen für den Code verlangt.
Geringerer Marktanteil bedeutet nicht gleich größeren Schutz: Der Trojaner-Baukasten SpyEye kann jetzt auch gezielt Chrome und Opera ausspionieren. Unterdessen versucht ZeuS seinen Opfern mit gefälschten Bannern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Eine neue Welle von Zeus-Trojanern hat es auf mTAN-Kunden abgesehen – und greifen dafür nach Symbian nun auch Windows Mobile an.
Die Verfügbarkeit einfach zu bedienender Bot-Baukästen führte 2010 zu einem rasanten Wachstum der Botnetze.
Die Autoren des Online-Banking-Trojaners Carberp rüsten in schneller Folge neue Funktionen nach. Er entfernt Konkurrenten, nutzt starke Verschlüsselung und läuft sogar mit den eingeschränkten Rechten eines Windows-7-Anwenders.
Eine aktuelle Version des Zeus-Trojaners infiziert keine Rechner mehr, die mit einer Taktfrequenz unter 2 GHz arbeiten.
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