Der Zune HD, Microsofts Antwort auf den iPod touch, hat es nie über den Atlantik geschafft. Nun will Microsoft die Produktion des Geräts ganz einstellen. Die Firmware des Players ist im Multimedia-Bereich des Windows Phone 7 aufgegangen.
Auch mit viel Geld spielt bei Microsoft nur wenig Musik. Die Zune genannten Abspielgeräte werden nicht mehr weiterentwickelt, da die Marktmacht des iPod unangetastet blieb.
Microsoft sperrt die Geräte durch einen Hardware-Kopierschutz jedoch von den Cloud-Diensten Zune, Marketplace und Xbox Live aus.
Microsofts PC-Spieleplattform "Games for Windows" soll ab 15. November mit dem "Marktplatz" auch deutschen Kunden Gelegenheit zum kostenpflichtigen Download älterer und aktueller Windows-Spiele von großen Publishern geben. Durch Rabatt-Sonderaktionen will man das Interesse von Spielefreunden wachhalten.
Pünktlich zur Einführung der Windows-Phone-7-Handys im Oktober öffnet Microsofts Musikdienst Zune seine Pforten – in Deutschland allerdings ohne Flatrate-Angebot. Ursache dürften die Forderungen der GEMA für Streaming-Angebote sein.
Mit dem Start des neuen Handy-Betriebssystems Windows Phone 7 im Winter soll auch der passende Abo-Dienst verfügbar sein.
Nachdem Microsoft die Zune-Software in der jüngst veröffentlichten Version 4.2 komplett eingedeutscht hat, stellt sich die Frage, ob das Unternehmen die Zune-Player doch außerhalb der USA vermarkten wird – oder ob Microsoft die Zune-Dienste in Windows Mobile integrieren will.
Ein HD-fähiger Videospieler soll Microsofts Zune-Reihe in den USA neuen Auftrieb verschaffen.
Microsofts Multitouch-Mediaplayer Zune HD soll ab dem 15. September für 220 US-Dollar (16 GByte) respektive 290 US-Dollar (32 GByte) in den zu US-Stores zu haben sein.
Nachdem ein Mitglied des Zune-Entwicklungsteams ausplauderte, dass Microsofts nächster Zune-Players weltweit vermarktet werden solle, schossen Gerüchte um dessen Fähigkeiten ins Kraut. Nun wollen einige Webseiten technische Details erfahren haben.
Neue, kostenlose Videos zum Herunterladen sollen dem Musik- und Videospieler aus Redmond mehr Attraktivität verschaffen.
Im letzten Quartal 2008 musste Microsoft in den USA deutliche Einbußen beim Verkauf des Musikspielers Zune hinnehmen. Trotz eines Produkt-Updates im September brachen die Umsätze zum Jahresende um mehr als die Hälfte ein.
In Internetforen häufen sich Berichte von Nutzern der 30-GByte-Version des Microsoft-Musikplayers Zune, nach denen ihr Gerät heute funktionsuntüchtig geworden ist.
Auf der Consumer Electronics Show 2009 will sich Microsoft auf Windows 7 konzentrieren.
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