Apple bietet die Schutzfunktion für Apple-ID-Benutzerkonten nun auch in weiteren Ländern an, darunter Deutschland. Die lästigen Sicherheitsfragen werden dadurch überflüssig.
Passwörter allein gelten nicht mehr als sichere Türschlösser im Internet. Die FIDO-Allianz möchte neue, nutzerfreundliche Authentifizierungen erarbeiten. Jetzt ist auch Google an Bord.
Laut Wired soll Twitter bald die Mehrfaktorauthentifizierung einführen. Das Unternehmen reagiert damit wohl auf die zunehmenden Hacks von Twitter-Konten.
Wer möchte, kann zukünftig den Zugang zu seinem Microsoft-Account zusätzlich absichern. Die Details sehen ziemlich ähnlich aus wie bei dem Verfahren, das Konkurrent Google vor über 2 Jahren eingeführt hat.
Für Nutzerkonten will Microsoft offenbar bald eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einführen. Zusätzlich zum Passwort müsste dann noch ein Code eingegeben werden, der von einer Smartphone-App generiert wird.
Der Hersteller verlangt in englischsprachigen Ländern beim Zugang zu iTunes und iCloud künftig auf Wunsch neben dem Passwort auch eine temporäre PIN. Diese wird per SMS oder iOS-App ausgeliefert.
Der Notitzbuch-Hoster hat offenbar ein leicht zu knackendes Krypto-Verfahren genutzt, um die Passwörter seiner Nutzer zu speichern. Wer bei dem Dienst angemeldet ist und sein Passwort noch nicht geändert hat, sollte das jetzt schleunigst nachholen.
Durch eine Lücke konnte man Google-Accounts übernehmen, die per Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt sind.
Die FIDO Alliance will ein neues Authentifizierungssystem etablieren, dass die Sicherheit an die Hardware knüpft und herkömmliche Kennwörter überflüssig macht.
Yahoo musste sich wegen seiner Sicherheitsmaßnahmen Kritik gefallen lassen; Gmail und Hotmail haben die Konkurrenz schon länger überholt. Jetzt kommt das Unternehmen unter Marrisa Meyers Führung aber langsam aus den Puschen.
Mit Hilfe des Schlüsselanhängers Yubikey Neo kann man unterstützte Smartphone-Apps mit einem Einmalpasswort schützen. Um etwa den Passwort-Tresor LastPass zu entsperren, streicht man das Token einfach über die Rückseite des Smartphones.
Nachdem ein deutlich verbesserter Angriff auf Krypto-Hardware Schlagzeilen machte, erklärt Hersteller RSA das explizit betroffene Token SecurID 800 sei keineswegs geknackt und der Angriff "nicht brauchbar".
Durch einen stark verbesserten Angriff auf Hardware-Tokens gelang es Wissenschaftlern, deren geheime RSA-Schlüssel zu errechnen. Betroffen sind Tokens von RSA, Aladdin, Siemens, Safenet und Gemalto.
Ein Sicherheitsexperte hat einen Weg gefunden, die eigentlich rechnergebundenen Tokens auch auf anderen Systemen lauffähig zu machen.
Der Hackerangriff auf RSA hat weitreichendere Folgen, als der Hersteller zunächst zugeben wollte. Nach drei Monaten hat RSA nun mit einem Austausch sämtlicher SecurID-Tokens begonnen.
Nutzer des Social Networks können sich per SMS Freischaltcodes schicken lassen, die den Zugriff aufs Facebook-Konto von fremden Rechnern aus gestatten. Außerdem gibt es erweiterten Schutz gegen Facebook-Würmer und eine Zusammenarbeit mit Web of Trust.
RSA hat Details zu dem Einbruch in seine Server veröffentlicht. Konkrete Angaben, welche Daten nun gestohlen wurden, macht der Hersteller jedoch weiterhin nicht.
Unbekannte haben Daten von den Servern des Herstellers RSA gestohlen. Dies beeinträchtigt offenbar die Sicherheit vieler weltweit eingesetzter Authentifzierungssysteme. RSA warnt nun Kunden.
In den nächsten Tagen sollen alle Google-Nutzer die Möglichkeit erhalten, auf ein sicheres Login-Konzept umzusteigen.
Das US-Start-up DUO Security will Online-Banking-Verfahren wie die mTAN sicherer machen.
Bislang werden Smartphones zur Transaktionsabsicherung beim Online-Banking nur sehr eingeschränkt eingesetzt. Ein US-Start-up will das ändern.
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