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Einst galt der Spiele-Entwickler als Zukunft der Games-Branche. Online-Titel wie "Cityville" und "Farmville" oder Smartphone-Hits wie "Words with Friends" sorgten für einen steilen Aufstieg. Doch das Glück scheint Zynga verlassen zu haben.
Genauso schnell wie der Spiele-Entwickler Zynga mit "Farmville" oder "Cityville" aufgestiegen war, geht es nun abwärts. Die Nutzer laufen weg. Ein Grund ist auch der Vormarsch der Smartphones und Tablets.
In Großbritannien können Nutzer, die mindestens 18 Jahre alt sind, nun bei Zynga online Blackjack, Poker oder Roulette spielen.
Im Ideenklau-Streit von Zynga und Electronic Arts ging es um virtuelle Häuser und angeblich wüste Chefdrohungen. Doch die Spielefirmen legten ihre Klagen außergerichtlich bei.
Der Spiele-Entwickler setzte im vierten Viertel 2012 genauso viel um wie im Vorjahreszeitraum.
Der gebeutelte "Farmville"-Erfinder Zynga will sich offenbar weiter verschlanken. Elf weniger erfolgreiche Spiele werden eingestellt, darunter Titel wie "PetVille" und "Mafia Wars 2".
Der Social-Games-Anbieter hat einen Antrag im US-Bundesstaat Nevada gestellt, künftig Spieler nicht nur um virtuelle Goldmünzen, sondern echte Dollar spielen zu lassen. Zynga hofft auf hohe Gewinne.
Bis vor kurzem noch galten Facebook und sein Spielepartner Zynga (u.a. "Farmville", "Cityville") als unzertrennlich. Doch die beiden Firmen lockern ihre symbiotische Verbindung aus der Not heraus.
Kixeye wehrt sich mit einer Gegenklage gegen Zynga, das einen ehemaligen Mitarbeiter des Geheimnisverrats beschuldigt.
David Wehner wechselt zum engen Partner Facebook in eine gehobene Position in der Finanzabteilung.
Simulationsspiele mit virtuellen Bauernhöfen und Städten haben den Facebook-Partner Zynga einst groß gemacht. Doch der Elan der Online-Spieler lässt nach. Jetzt soll Glücksspiel um echtes Geld die strauchelnde Firma retten.
Der Spielehersteller, der vor allem mit Farmville bekannt geworden ist, will sparen. Davon ist auch die Belegschaft betroffen, von der rund fünf Prozent gehen sollen.
Mit Games wie "Farmville" war der Spieleentwickler Zynga zur Hit-Maschine geworden, doch zuletzt enttäuschte die Firma aus San Francisco immer wieder die Erwartungen der Börse. Auch der Kauf des Spiels "Draw Something" erweist sich als teurer Flop.
Die Social-Games-Firma Zynga muss offenbar schon wieder den Weggang einen Managers verkraften: Diesmal ist es laut Medienberichten Wilson Kriegel, der die Weiterentwicklung des Malspiels Draw Something verantwortete.
Der Rechtsstreit der Spiele-Anbieter Zynga und Electronic Arts weitet sich mit neuen Vorwürfen aus. Jetzt geht es auch um wüste Drohungen und Wettbewerbsbehinderung.
Gleich zwei hochrangige Mitarbeiter verlassen jetzt den krisengeplagten Farmville-Erfinder Zynga: Marketing-Chef Jeff Karp und Chief Technology Officer Allan Leinwand.
Die Spielerzahlen des einstigen Facebook-Phänomens Farmville sind abgestürzt. Der Nachfolger soll nun mit 3D-Grafik und mehr Interaktionsmöglichkeiten an alte Zeiten anknüpfen, in denen 80 Millionen Spieler virtuellen Weizen säten.
Nokia und Zynga bringen im Rahmen ihrer Partnerschaft die Spiele Draw Something und Zynga Poker auf die touchfähigen Series-40-Handys der Asha-Familie. Im Herbst sollen die Spiele kostenlos im Nokia Store erhältlich sein.
COO John Schappert, dessen Zuständigkeiten vor Kurzem bereits beschnitten wurden, ist von seinem Posten zurückgetreten.
Die Spiele-Branche ist im Umbruch und der Konkurrenzkampf zwischen "Alt und Jung" eskaliert. Der verklagte Spieleentwickler Zynga kann allerdings ein "ProzessVille" gerade überhaupt nicht gebrauchen.
Chief Operating Officer John Schappert muss die Kontrolle über die Unternehmensbereiche Web- und mobile Spiele seinem Chef Mark Pincus überlassen.
Im April verkauften Zynga-Manager und Investoren Aktien im Gesamtwert von 500 Millionen US-Dollar. Anwälte vermuten nun, dass sie mehr über den schlechten Zustand des Unternehmens als die Allgemeinheit wussten.
Es ist ein Schlachtfest an der Börse: Weil beim Spieleentwickler Zynga (u.a. Farmville, Cityville, Mafia Wars) das Geschäfte nicht so läuft wie versprochen, rauscht die Aktie in die Tiefe. Und sie reißt das Papier des wichtigsten Partners Facebook mit.
Mit einer neuen Web-API, synchronen Multiplayer-Partien und einem eigenen Social Network will sich der Spiele-Publisher auf seiner Hausmesse "Unleashed" weiter von Facebook emanzipieren.
Facebooks Börsengang sollte nicht nur einer der größten, sondern auch einer der glanzvollsten aller Zeiten werden. Die Fachwelt aber spricht von schwachem und holprigem Start.
Der börsennotierte Spiele-Anbieter hat die Zahlen für das vergangenen Quartal vorgelegt. Höhere Entwicklungskosten haben ihn in die Verlustzone gebracht.
Die Mal-App ermöglicht in Version 1.5 das Kommentieren, Speichern und Weiterreichen der erstellten Werke.
Das seit rund 50 Tagen in mobilen Versionen erhältliche Malspiel von OMGPOP ist laut "Business Insider" derzeit das erfolgreichste Game. Darin geht es darum, einen Begriff zu erraten, den ein Spieler zeichnerisch darstellt.
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