Top-Themen:
Nach Oracle hat nun auch CentOS den Nachbau von RHEL 6.4 freigegeben. Zu den Neuerungen gehören Treiber für Microsofts Hyper-V und Optimierungen zur Virtualisierung mit KVM.
Die Nachbauten des kommerziellen Red Hat Enterprise Linux 5.9 sind wie gewohnt kostenlos erhältlich. Ein Red-Hat-Mitarbeiter hat derweil die Sicherheitskorrekturen analysiert, die es für RHEL 5.9 gab.
Im AWS Marketplace, der zur kommerziellen Vermietung von Amazon Machine Images für EC2-Cloud-Servern dient, sind nun auch die kostenlosen Images der Linux-Distributionen Debian, CentOS und von FreeBSD aufgeführt.
Oracle bietet ein Skript an, um CentOS-Installationen auf Oracle Linux umzustellen. Für Diskussionen sorgt ein Diagramm, das den CentOS-Entwicklern Langsamkeit unterstellt.
Das CentOS-Projekt hat seinen Nachbau des kürzlich erschienenen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6.3 veröffentlicht.
Die RHEL-Klone erhalten nicht nur Fehlerkorrekturen und bessere Hardware-Unterstützung, sondern auch Neuerungen für die Virtualisierung und das Power-Management.
Da Red Hat Enterprise Linux 4 sein reguläres Lebensende (EOL) erreicht hat, stellen auch CentOS und Scientific Linux die Pflege der 4er-Versionsreihen ein; Oracle unterstützt sein Oracle Linux 4 noch ein Jahr.
Oracle folgt dem Beispiel von Red Hat und verlängert den Standard-Pflege-Zeitraum seiner Linux-Distribution für Unternehmenskunden auf zehn Jahre. Das CentOS-Projekt plant einen ähnlichen Schritt.
Zwei Wochen nach der Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux 6.2 haben Oracle und das CentOS-Projekt ihre RHEL-Nachbauten auf den aktuellen Stand gebracht.
Ein wenig hinkt das CentOS-Projekt der Vorlage von Red Hat ja immer hinterher, die Entwickler der jetzt veröffentlichten Version 6.1 haben sie wieder nicht vor dem Erscheinen des RHEL-Nachfolgers fertig bekommen..
Der reguläre Support von RHEL 4 endet im Februar, daher stellen auch CentOS und Scientific Linux ihrer 4er-Distributionen dann ein.
Das CentOS-Projekt hat ein Paket-Depot für CentOS 6.0 eingerichtet, das Sicherheits- und Fehlerkorrekturen der noch in Arbeit befindlichen Version 6.1 verteilt.
Wie die Vorlage RHEL 5.7 bringt die neue Version Optimierungen zur Virtualisierung mit KVM und Xen sowie neue und überarbeitete Treiber zur Unterstützung aktueller Hardware.
Über ein "Continuous Release (CR)" genanntes Paket-Depot erhalten CentOS-5-Anwender jetzt Korrekturen für Fehler, die Red Hat bei RHEL 5 schon vor Wochen korrigiert hat.
Das Scientific-Linux-Projekt hat Installations- und Live-Medien seinen Nachbaus von RHEL 6.1 freigegeben. Die CentOS-Macher veröffentlichten derweil zwei weitere Live-Medien ihres RHEL-6.0-Klones.
Die Live-CD des RHEL-6.0-Nachbaus setzt auf den Gnome-Desktop und eignet sich zum Ausprobieren und Installieren der Linux-Distribution.
Mehr als ein halbes Jahr nach der Freigabe von RHEL 6.0 hat das CentOS-Projekt nun seinen Nachbau der Linux-Distribution von Red Hat veröffentlicht; die Vorlage ist aber schon wieder weiter, denn aktuell ist RHEL 6.1.
Sandy Gupta, Marketing-Chef von Microsofts Open Solutions Group, hat angekündigt, dass Microsofts Hypervisor Hyper-V jetzt auch CentOS unterstützt.
Drei Monate nach Veröffentlichung der Vorlage hat das CentOS-Projekt nun den Nachbau von RHEL 5.6 zum kostenlosen Download gestellt. Die CentOS-Entwickler wollen die Fertigstellung von CentOS 6 vorantreiben.
Red Hat wehrt sich gegen das Abwerben von Support-Kunden.
Zwei Wochen nach Red Hat hat auch das CentOS-Projekt die Version 4.9 veröffentlicht. Sofern alles gut geht, sollte in Kürze auch der CentOS-Nachbau von RHEL 5.6 erscheinen.
Das System verwendet CentOS 5.5 als Unterbau und Version 5.2 bringt neue Programme für die Konfiguration der Firewall und zur Traffic-Analyse im Netz mit.
Sechs Wochen nach Red Hat Enterprise Linux ist auch dessen kostenloses Lookalike CentOS in Version 5.5 erschienen.
Nach sieben Jahren stellt Red Hat den Support für RHEL3 ein und empfiehlt Anwendern den Umstieg auf RHEL5.
Die Version 1.0 der Red Hat Network ähnlichen Software zum Management von Rechner-Parks bringt einige kleine Verbesserungen, braucht aber noch immer eine Oracle-Datenbank, da der PostgreSQL-Support weiter unvollständig ist.
Mit der Linux Support Card bietet die Credativ GmbH ab sofort fallbasierten Linux-Support für Debian und CentOS ohne Vertragsbindung.
OpenLogic bietet kommerziellen Support für den kostenlos erhältlichen Red-Hat-Klon CentOS. Das dürfte der Nachbau für eine Reihe von Anwendern attraktiver machen.
Der Anbieter von zertifzierten Open-Source-Stacks sieht ein zunehmendes Interesse an professionellem Support für Community-Distributionen wie den Red-Hat-Klon CentOS.
Ab sofort steht Version 5.4 des freien Red-Hat-Nachbaus für 32- und 64-Bit-Systeme zum Download bereit.
Neues von den Linux-Distributionen: Kritische Sicherheitslücke im Kernel gestopft, OpenSuse setzt auf KDE als Standard-Desktop, Debian erwägt den Wechsel auf einen mehr oder weniger festen Release-Zyklus, Fedora gibt eine Alpha von Fedora 12 frei.
heise online Themen