Bayern will seinen Bürgern künftig einen digitalen Safe anbieten. Der Cloud-Service soll hochsicher sein und nur über die eID-Funktion des neuen Personalausweise eingerichtet werden können.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein Verfahren vorgestellt, bei dem Fotos für den neuen Personalausweis direkt vom Fotografen oder Fotokiosk zur Meldebehörde geschickt werden. Damit soll der Medienbruch vermieden werden.
Auch wenn es das Innenministerium anders sieht: Der Bundesrechnungshof fordert, dass die AusweisApp für die eID-Funktion des Personalausweises endlich zertifiziert wird, damit die Bürger Rechtssicherheit haben.
Der Bundestag hat den umstrittenen Gesetzentwurf der Regierung zur Förderung der elektronischen Verwaltung mit den Änderungen der schwarz-gelben Koalition beschlossen. Die Initiative setzt vor allem auf De-Mail und den neuen Perso.
Die Jenaer Ageto GmbH zeigt den Prototypen einer Android-App, mit der man sich mobil per elektronischem Personalausweis authentifizieren kann. Bislang war dies auch wegen Besonderheiten der NFC-Chips nicht möglich gewesen.
Auf dem Stand der IT-Beauftragten der Bundesregierung werden eine Handvoll eID-Anwendungen für den neuen Personalausweis gezeigt, mit denen Kommunen ihren Bürgern das Leben erleichtern wollen.
Fünf Fraunhofer-Institute wollen zusammen mit Industrievertretern untersuchen, wie digitale Identitäten in Zukunft gebildet, behütet, vernetzt und verwendet werden können.
Auf dem Stand der Bundesdruckerei steht ein Geldautomat, an dem Besucher mit einem elektronischen Personalausweis Geld abheben können. Eine Bankkarte ist nicht nötig.
Das Projekt Open eCard gibt anlässlich der CeBIT seinen eID-Client unter dem Namen BürgerApp frei und veröffentlicht die Quellen. Dabei handelt es sich um eine freie Alternative zur offiziellen AusweisApp des Bundes.
SPD, Linke und Grüne haben den Regierungsentwurf zur Förderung der elektronischen Verwaltung scharf kritisiert. Sie sehen den Schutz und die Sicherheit von Daten sowie die Transparenz nicht ausreichend gewährleistet.
Das Open eCard-Team stellt eine halbfertige Version seiner Karten-App bereit, mit der man schon mal die Nutzerdaten des neuen Personalausweises und der elektronischen Gesundheitskarte auslesen kann.
In Rheinland-Pfalz soll die eID-Funktion des neuen Personalausweises "fast flächendeckend" Behördengänge sparen.
In einem Feldversuch bietet die Bundesdruckerei qualifizierte Zertifikate für den elektronischen Personalausweis für 10 Euro an. 2013 soll das "sign-me"-Programm dann offiziell an den Start gehen.
Die Länderkammer will Transparenz, Open Data und offene Standards gestärkt sehen. Sie drängt darauf, Verpflichtungen zum Eröffnen des elektronischen Behördengangs in Kann-Bestimmungen zu verwandeln.
Aus 123 Einsendungen mit Vorschlägen, wie sich der elektronische Personalausweis sinnvoll einsetzen ließe, wählte eine Jury drei Preisträger aus. Die bodenständige Idee des ersten Siegers bekommt 10.000 Euro Hilfe für die praktische Umsetzung.
Ein unter einer Open-Source-Lizenz stehendes Java-Applet der Bremer bos GmbH soll die Nutzung der eID-Funktion des elektronischen Personalausweises auf allen Plattformen ermöglichen.
Am 1. November vor zwei Jahren begann ein ehrgeiziges IT-Projekt der Bundesregierung: Der neue Personalausweis wurde ausgegeben, eine kontaktlose Smartcard mit der Möglichkeit der elektronischen Identifikation. Wie steht es um die Technik?
Der vom FoeBuD ausgegebene nichtamtliche Ausweis wird in den Niederlanden vielerorts zur Identitätskontrolle akzeptiert. In Deutschland wird dabei ungleich häufiger auf die Vorlage des richtigen Ausweises geachtet.
Gemeinsam mit der Berliner Humboldt-Universität hat die Bundesdruckerei das "Berliner eID Lab" gegründet. Sein erstes Projekt ist die Veröffentlichung eines Open-Source-API für den elektronischen Personalausweis.
Eine Gruppe von Entwicklern aus Industrie und Forschung will eine Alternative zur AusweisApp und zu kommerzieller Software entwickeln und sucht dafür weitere Mitstreiter.
Mit einem Wettbewerb suchen Bundesdruckerei und zwei Unternehmen Ideen für den Einsatz der Online-Funktionen des elektronischen Personalausweises.
Mit einer neuen Verordnung soll die E-Signatur-Richtlinie von 1999 erweitert werden und künftig die Nutzung von eID-Systemen europaweit vereinfachen.
Die EU-Kommission möchte, dass die Online-Funktionen elektronischer Personalausweise auch im europäischen Ausland nutzbar werden.
Die „qualifizierte elektronische Signatur“, einst als zentrales Feature des elektronischen Personalausweises beworben, kommt nicht in die Gänge.
Kobil zeigt ein pünktlich zur Messe zertifiziertes Lesegerät für den neuen Personalausweis und einige Produkte, die Apps unter iOS und Android sicherer machen sollen.
Die SignaturApp von OpenLimit steht zum kostenlosen Download bereit. Im Zusammenspiel mit einem Lesegerät und einer der Karten eGK, eAT oder nPA können damit Dokumente elektronisch unterschrieben werden.
Auch Mac-Nutzer können inzwischen auf die Anwendung zum elektronischen Personalausweis zurückgreifen. Mac & i hat die OS-X-Version mit verschiedenen Lesegeräten ausprobiert.
Die Anwendung zum elektronischen Personalausweis steht nach langer Wartezeit auch für OS X bereit, unterstützt allerdings nur den Browser Firefox.
Auf der CeBIT 2012 sollen eine ganze Reihe von Möglichkeiten vorgestellt werden, die die Akzeptanz des eID-Systems verbessern können. Die Palette reicht von der Nutzung am Bankautomaten bis zum Versand von BAFöG-Anträgen.
Die Bundesdruckerei arbeitet derzeit an einem Verfahren, mit dem sich Nutzer des neuen Personalausweises per Smartphone ausweisen können. Dabei setzen sie auf Technologien von Microsoft.
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