Die Bundesdruckerei arbeitet derzeit an einem Verfahren, mit dem sich Nutzer des neuen Personalausweises per Smartphone ausweisen können. Dabei setzen sie auf Technologien von Microsoft.
Auf der Medizinmesse Medica hat sich ein klarer Trend abgezeichnet: Die personalisierte Diagnostik wandert aufs Smartphone; iPad und Tablet-PC ersetzen Arztkladde und Stethoskop als Insignien auf der Visite.
8,5 Millionen elektronische Personalausweise sind ein Jahr nach der Einführung inzwischen im Umlauf. Bis Ende 2011 sollen es 10 Millionen sein, hieß es auf einer Veranstaltung zum Geburtstag des "nPA".
Der neue Personalausweis (nPA) setzt sich langsam durch, und die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll noch in diesem Jahr an 10 Prozent der Versicherten ausgegeben werden. Smartcards kommen damit im Portemonnaie der Bürger an.
Nach der Zustimmung des Bundesrats müssen digitale Rechnungen in Deutschland nicht mehr signiert werden. Industrievertreter sehen für die qualifizierte Signatur kaum Einsatzmöglichkeiten, und auch der Staat sucht Alternativen.
Rund eine Viertelmillion Kunden der Finanzagentur des Bundes müssen sich erneut authentifizieren. Möglich soll dies nur per beglaubigter Ausweiskopie sein – nPA und digitale Signatur sind nicht vorgesehen.
Die XSS-Lücke, die den Exploit zum ePerso erleichtert hatte, ist geschlossen. Das Problem, dass der Ausweis bei Verwendung eines Basislesers ferngesteuert werden kann, besteht jedoch weiter.
Über das OWOK-Plug-in der Firma ReinerSCT ist es möglich, über das Internet auf einen neuen Personalausweis (ePerso oider nPA) zuzugreifen, der auf dem Lesegerät an einem fremden PC liegt.
Forscher der TU Darmstadt haben die prinzipielle Tauglichkeit eines Mobiltelefons als Personalausweis-Lesegerät für unterwegs nachgewiesen.
Auf der Onlineplattform Openpetition können sich Petenten und Mitzeichner ab sofort mit dem elektronischen Identitätsnachweis des neuen Personalausweises identifizieren.
Über die hoheitliche Funktion hinaus bietet der nPA eine eID zur Online-Identifizierung und die Möglichkeit für eine qualifizierte elektronische Signatur. Für viele Kommunal- und Landesverwaltungen ist er damit fest für kommende Angebote eingeplant.
Endlich können auch Linux-Anwender die Funktionen des neuen Personalausweises nutzen.
Mit der auf Version 1.1 aktualisierten Anwendung für den elektronischen Personalausweis können auch Blinde und Sehbehinderte die App wieder zusammen mit Screen Readern nutzen.
Ein halbes Jahr nach seiner Einführung steht der neue Personalausweis (nPA) vor der nächsten Zündstufe. Auf dem Sicherheitskongress des BSI wurde die Implementierung der qualifizierten Signatur diskutiert, für die der Ausweis bereits vorbereitet ist.
Seit sechs Monaten wird in Deutschland der chipbasierte elektronische Personalausweis mit elektronischer ID ausgegeben. Noch ist dieser neue Personalausweis (nPA) nicht wirklich im deutschen Alltag angekommen.
Die Anfertigung und Ausgabe neuer Personaldokumente für Gefängnisinsassen stellt die Behörden vor Probleme: Die neue Rechtslage verlangt die persönliche Anwesenheit des inhaftierten Bürgers. Vertreter der Kommunen sprechen von einem Sicherheitsrisiko.
Ob das System der rechtsverbindlich verschickten E-Mail von den Internet-Nutzern akzeptiert wird, ist noch offen. Auf dem CAST-Forum Recht und IT-Sicherheit wurde diskutiert, was sie erwartet.
Nach dem Update auf Firefox 4 lässt sich die eID-Funktion des neuen Personalausweises in dem Browser nicht mehr nutzen, da die dazu notwendige Erweiterung deaktiviert wird.
Der Komfortleser von Reiner SCT, der zur CeBIT als erstes Gerät seiner Klasse die Zertifizierung für den neuen Personalausweis (nPA) erhalten hat, benötigt ein Upgrade, wenn die qualifizierte elektronische Signatur auf den Ausweis geladen werden soll.
Beim Online-Identifikationsservice Verify-U können sich Kunden künftig auch mit ihrem neuen Personalausweis gegenüber Internetanbietern legitimieren.
Vier Vorträge, eine Vorführung und ein offener Workshop werden am letzten Tag der CeBIT 2011 im Heise-Forum geboten. Ebenfalls vier Vorträge finden im iX-Forum Software & Systems statt.
Auf der CeBIT sind Softwareprojekte zu sehen, die Anwendungen für den neuen elektronischen Personalausweis ermöglichen – etwa eine Lösung für den sicheren Zugang zur Cloud.
Auf der CeBIT zeigen verschiedene Hersteller neue Hardware, die den Umgang mit dem neuen Personalausweis (nPA) verbessern kann, etwa ein Dokumentenprüfgerät und ein Selbstbedienungsterminal.
Auf der CeBIT hat das BSI die Zertifizierungsurkunde für Komfortleser von Reiner SCT überreicht. Damit könnte nun auch die Option einer qualifizierten Signatur des neuen Personalausweises genutzt werden.
D-Trust, SAP und Hessen haben ein System für eine bei Bedarf erteilte qualifizierte Signatur für den neuen Ausweis vorgestellt.
Bundes-CIO Cornelia Rogall-Grothe hat nicht wie ursprünglich geplant auf der CeBIT eine Vortragsreihe zum neuen Personalausweis eröffnet. Stattdessen eilte die Bundes-CIO nach Berlin, um den künftigen Innenminister zu begrüßen.
Am ersten Messetag haben es 110 Besucher Thomas de Maizière gleichgetan und sich mit Hilfe ihres neuen Personalausweises ein Ticket ausgedruckt.
Das Unternehmen Synchronity will auf der CeBIT ein Java-Programm vorstellen, das für Mobilgeräte geeignet sein soll.
Auf dem 21. Smartcard-Workshop des Fraunhofer SIT war die Sicherheit des neuen Personalausweises ein Schwerpunkt: Ein Blick in die Zukunft, in der der Ausweis mit dem Mobiltelefon zusammenarbeitet und nicht auf den verseuchten PC angewiesen ist.
Florian Müssig hat zwar seit Dezember einen ePerso, doch auf seinen vorbestellten Komfort-Leser muss er noch mindestens bis April warten.