Gnublin ist eine Embedded-Linux-Plattform und verfügt neben einer ausgereiften API über viele Zusatz-Module, sowie eine feste Entwicklergemeinde. Mit einem Adapter wird jetzt auch der Raspberry Pi zur Steuereinheit für Gnublin-Module.
Embedded-Spezialist Wind River hat sich dem Open Source Automation Development Lab angeschlossen. Das OSADL organisiert die Entwicklung von Open Source Software für die Automatisierungsindustrie.
Intel Entwickler haben ein auf Embedded-Entwickler ausgerichtetes Mainboard mit Atom-CPU vorgestellt und arbeiten darauf hin, unter MinnowBoard.org eine Community rund um das Board zu etablieren.
Entwickler des Linaro-Konsortiums haben vorgeführt, wie ihre freie, für die ARM-Plattform optimierte Entwicklungsumgebung Android beschleunigen kann.
Samsung ist Marktführer bei Android-Smartphones und -Tablets, setzt Linux aber auch unter anderem in Internet-fähigen Fernsehgeräten ein.
Der Embedded-Spezialist Montavista hat seine Automotive Technology Platform für In-Vehicle-Information-Systeme überarbeitet. Die neue Version 2.0 soll kompatibel mit Version 2.0 des Genivi-Standards sein.
Ein verbessertes GUI zum Zusammenstellen eigener Embedded-Linux-Systeme ist die wichtigste Neuerung der Version 1.2.
Das Open Source Automation Development Lab hat die gemessenen Latenzzeiten seiner Rechnerfarm aus den vergangenen 12 Monaten analysiert und damit experimentell nachgewiesen, dass das Antwortverhalten des Realtime-Kernels zuverlässig vorhersagbar ist.
Das Open Source Automation Development Lab und das Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme veranstalten den vierten Embedded-Linux-Workshop am 24. und 25. April. Interessenten müssen sich sputen, es gibt nur insgesamt 18 Plätze.
Rund um den Verkaufsstart des von der Community heiß ersehnten 25/35-Dollar-Mini-Computers im Scheckkartenformat spielten sich bei den künftigen Distributoren, in Blogs und insbesondere auf Twitter tumultartige Szenen ab.
Linux Weekly News zitiert ein Posting von Bradley M. Kuhn, Geschäftsführer des Software Freedom Conservancy, er habe die Unstimmigkeiten ausräumen können.
Anwender können nun über "Self Contained Mountable applications" (SCM) Erweiterungen für die Schmalspur-Distribution einbinden.
Was lange währt: Ein Jahr nach der Vorstellung des Prototypen bietet Golden Delicious endlich die ersten fertigen Austauschplatinen für die Open-Source-Smartphones Openmoko Freerunner und Neo 1973 in seinem Online-Shop an.
Der Sony-Mitarbeiter Tim Bird hat im Embedded Linux Wiki vorgeschlagen, einen Busybox-Ersatz zu entwickeln, der nicht unter der GPL steht.
Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartmann hat etliche Android-Treiber in seinen Entwicklungszweig für Kernel 3.3 aufgenommen. Künftig soll so ein Linux-3.3-Kernel ohne weitere Patches auf einem Android-Gerät booten.
Das Yocto-Projekt hat die Version 1.1 der Open Source Collaboration Suite vorgestellt. Durch die Kombination verschiedener Layer im neu geschaffenen GUI lassen sich Embedded-Distributionen leichter zusammenstellen als bisher.
Das Smartphone-Linux MeeGo, hervorgegangen aus Intels Moblin und Nokias Maemo, soll Gerüchten zufolge mit dem Smartphone-Linux der LiMo Foundation verheiratet werden.
Embedded-Spezialist Wind River hat das Update Pack 2 für Wind River Linux 4 veröffentlicht. Es enthält verschiedene grafische Toolkits, VPN-Unterstützung und etliche Security-Fixes.
Die Genivi-Alliance, die Standards für den Einsatz von Open Source Software in In-Vehicle-Infotainment-Systeme entwickelt, hat Linux-Systeme von Canonical, Mentor Graphics, MontaVista und Wind River als Standard-konform zertifiziert.
Der Embedded-Spezialist hat den Genevi-Stack für Linux-basierte Infotainmant-Systeme in Autos (IVI) erweitert: Neu sind eine Multi-OS-Virtualisierung, iPhone- und iPod-Integration sowie die Unterstützung von ARM-Prozessoren.
Über Jahre feilte Nokia an Linux als künftigem Betriebssystem für Smartphones und Mobilgeräte. Mit der Entscheidung für Windows Phone kam die Kehrtwende: Der Pinguin hat Nokia kein Glück gebracht, das nun vorgestellte Smartphone N9 markiert das Ende einer Ära.
Mit rund einem Monat Verspätung hat die Linux Foundation die Version 1.2 von MeeGo veröffentlicht – allerdings nur für Netbooks und In-Vehicle-Infotainment-Systeme.
Das Yocto-Projekt hat die Version 1.0 ihres Embedded-Distro-Templates veröffentlicht, das automatisiert angepasste Embedded-Linux-Distributionen zusammenstellt.
Netgear hat die Firmware RAIDiator für die Netzlaufwerke der ReadyNAS-Familie aktualisiert. Neben großen Festplatten unterstützt das Linux-Betriebssystem der Geräte nunmehr IPv6 für CIFS und FTP und besitzt eine Add-on-Verwaltung für zusätzliche Dienste.
Die Linux Foundation hat eine Arbeitsgruppe gegründet, die MeeGo für den Einsatz auf Fernsehern und Settop-Boxen mit Internetanschluss konzipieren soll.
Jahrelang entwickelte Nokia eine eigene Open-Source-Plattform für Smartphones, jetzt macht das Unternehmen eine Kehrtwende zu Windows Phone. Eine lukrative Entscheidung, dank Geld von Microsoft – kurzfristig zumindest.
Die LiMo Foundation, ein Industriekonsortium für Linux auf mobilen Endgeräten und Gegenspieler zu Android, hat Version 4 seiner LiMo.Plattform vorgestellt.
Das CE Linux Forum hat dazu aufgerufen, Verbesserungsvorschläge für Embedded Linux einzureichen. Für die Umsetzung der besten Vorschläge will das CE Linux Forum 2011 etwa 200.000 US-Dollar ausgeben.
Mentor Graphics, vor allem für das Realtime-Betriebssystem Nucleus RTOS bekannt, übernimmt CodeSourcery, einen Spezialisten für ARM-Toolchains und -Entwicklungsumgebungen.
In den letzten 14 Monaten haben die Code-Beiträge von Unternehmen wie Nokia, Texas Instruments und Samsung zum Linux-Kernel deutlich zugenommen, wie eine aktuelle Studie der Linux Foundation zeigt.
heise online Themen