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Apples Cloud-Dienste laufen derzeit nicht rund: Nutzer stoßen unter anderem beim iCloud-Einloggen sowie im iTunes Store auf Probleme.
Apple versteckt die mit seinem Speicherdienst synchronisierten Dateien auf dem Mac in Unterordnern. Mit Plain Cloud kann man sie leicht hervorholen.
Nutzer berichten über Probleme beim Versenden und Empfangen von Nachrichten über Apples iMessage-Dienst. Der letzte Ausfall liegt nur zwei Tage zurück.
Der Abgleich komplexerer App-Daten über Apples Cloud-Dienst sorgt nach wie vor für Probleme. Einige Entwickler gaben die Integration von iCloud inzwischen auf.
Unter Umständen kann es passieren, dass der Internet-Dienst ausgehende E-Mails ohne Nachfrage ins Nirvana schickt. Die genauen Hintergründe bleiben verworren.
Etliche Nutzer haben derzeit Schwierigkeiten beim Zugriff auf Apples Cloud-Dienste. Probleme treten unter anderem bei E-Mail, Kalendern und Kontakten, Fotostream sowie iTunes Match auf.
Am Donnerstag waren iCloud-Angebote für manche Nutzer bis zu sieben Stunden lang nicht erreichbar. Auch App Store und iTunes Store zickten zeitweise.
In der Nacht auf Donnerstag hat Apple auch frische Zahlen zu seinen Online-Diensten veröffentlicht. Die Unterstützung zusätzlicher LTE-Netzbetreiber deutet zudem die ausstehende Veröffentlichung von iOS 6.1 an.
Der iPhone-Hersteller informiert auf einer neuen Systemstatus-Seite detaillierter über den Betriebszustand der inzwischen zahlreichen Cloud-Dienste.
Der Medienspieler und -verwalter bringt eine neue Oberfläche sowie eine handvoll neuer Funktionen. Version 11 soll auch alte Probleme aus der Welt schaffen, etwa das behäbige Arbeitstempo.
Der iPhone-Hersteller hat die gerichtlich verfügte Push-Sperre bei iCloud in Deutschland auf weitere E-Mail-Dienste ausgedehnt. Ein kommendes Update soll die Push-Zustellung wieder zurückbringen – iCloud ausgenommen.
Nach den Ausfällen bei iMessage und FaceTime berichten Nutzer von Schwierigkeiten bei Apples Musik-Cloud-Dienst sowie Downloads aus dem App Store.
Nutzer des Vorgängers von OS X Mountain Lion können die Chat-Anwendung nur noch bis Mitte Dezember nutzen. iMessage und FaceTime hatten unterdessen am Sonntag einen Ausfall.
In einer Mitteilung an iCloud-Nutzer hat Apple darüber informiert, dass künftig auch die iCloud-Domain für E-Mail genutzt werden kann. Damit ist ein längerer Übergangsprozess abgeschlossen.
Apple hatte am vergangenen Abend mit Ausfällen bei mehreren iCloud-Diensten zu kämpfen. Dies betraf neben iMessage und FaceTime auch Game Center sowie den App Store.
Die alternative Terminlösung bietet in ihrer neuen Version unter anderem Unterstützung für die Nachrichtenzentrale. Billig ist das Update allerdings nicht.
Nachdem er bislang nur modulare Datacenter in Prineville im US-Bundesstaat Oregon eingesetzt hatte, startet der Konzern nun mit der Errichtung mehrerer großer "Data Halls".
Ein Bug im iPhone-Betriebssystem kann in Verbindung mit Apples iCloud-Angebot iTunes Match ungewollt hohen Mobilfunk-Traffic verursachen. Vielen Nutzern wird daraufhin die Bandbreite gedrosselt, anderen das Volumen in Rechnung gestellt.
Die sogenannte Shared-Reminders-Funktion war bislang unter Mountain Lion in der Erinnerungen-App nutzbar, nun steht sie auch in der Web-Version bereit.
Nicht alle Nutzer sind bereits über die neue Domain erreichbar. Laut einem Hilfsdokument werden die Adressen über mehrere Wochen verteilt.
Neben "@mac.com" und "@me.com" erlaubt Apple nun auch die Nutzung von "@icloud.com".
Eigentlich endete das Wechselangebot Ende September. Nun dehnt Apple die Aktion um ein ganzes weiteres Jahr aus.
Mehrere Apple-Dienste arbeiten Nutzerberichten zufolge seit einigen Tagen nicht mehr zuverlässig.
Apple hat in einer E-Mail frühere Kunden des eingestellten Internet-Dienstes davor gewarnt, dass ihr Gratis-Zusatzspeicher am 30. September auf 5 GByte zurückgeht.
Nach den drei US-Standorten will der Konzern angeblich noch im ersten Quartal 2013 erstmals in Asien bauen.
Nach Problemen beim iCloud-E-Mail-Dienst klagen einzelne Nutzer nun auch über Fehlermeldungen bei der Zustellung von Botschaften mit Apples SMS-Ersatz.
Das Unternehmen hat Nutzer, die teilweise über einen längeren Zeitraum keine oder nur leere Mails erhielten, angeschrieben.
Seit Dienstagabend stoßen iCloud-Nutzer unter Umständen auf Schwierigkeiten beim Zugriff auf E-Mails und Notizen.
Analyse und Hintergrund zu den aktuellen Netz-Ereignissen, etwa zur "Digitalen Demenz", zum digitalen Identitätsklau, zum Staatstrojaner und anderem: Das wollen wir im c't-Onlinetalk auf DRadio Wissen erneut leisten, am Samstag, den 11.8.2012 11 Uhr.
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