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Mit dem iPhone gelang Apple ein großer Wurf, der nicht nur das Unternehmen voranbrachte, sondern auch die Ära der Gestensteuerung einläutete. Während die Bedienbarkeit von Smartphones bis dahin eher Glücksache war, konnte Apple das beim iPhone verbessern. Grundlage dafür war der Touchscreen, dafür konzipierte Wischgesten -. dazu das passende Betriebssystem und Apps, die das Smartphone um nützliche Funktionen erweiterten: Das erste Smartphone-Ökosystem war geborden, das Apple einen phänomenalen Erfolg bescherte und die Mobilfunkbranche revolutionierte. Mit seinen Ideen für das iPhone und andere mobile "i"-Geräte hat Steve eine beträchtliche Erbschaft hinterlassen.
Mit dem neuen PwnageTool 3.1.3 lässt sich nun auch das mit dem aktuellen iPhone OS 3.1 betriebeneiPhone 3GS entsperren. Voraussetzung ist allerdings, dass die Geräte bereits unter iPhone OS 3.0 entsperrt worden sind.
Die Anwendung Geocaching macht aus dem iPhone einen GPS-Empfänger mit Live-Anbindung zur größten Geocache-Datenbank.
Mit dem portugiesischen Unternehmen NDrive schickt sich ein weiterer Hersteller an, eine Navigationslösung für Apples Smartphone auch für den deutschsprachigen Markt anzubieten.
Die frisch in Apples App Store erschienene Version 2.1.1 kommt bereits mit dem technischen Unterbau von heise online zurecht, der sich aufgrund einer CMS-Umstellung am 3. Oktober ändert.
Nach Orange wird auch Vodafone auf der Insel das iPhone ins Programm nehmen. Zu Konditionen und weiteren Einzelheiten äußern sich die Anbieter bisher nicht.
Der Mobilfunkanbieter will noch in diesem Jahr mit dem Verkauf des Apple-Smartphones beginnen. Vorher läuft eine exklusive Vertriebsvereinbarung mit O2 aus.
Eine neue mobile Anwendung gibt Daten zu Infektionskrankheiten wieder, erlaubt es aber auch, neue Ausbrüche zu erfassen.
Eine neue iPhone-Anwendung soll dabei helfen, Infektionskrankheiten im Griff zu behalten.
Im neuen "App Store Resource Center" stellt Apple an zentraler Stelle Informationen rund um den App Store zusammen.
Passwörter aus dem iPhone schütteln, Schwächen in OpenOffice, Spam in Foren, australische Provider züchtigen Zombies
iPhone-Besitzer mit altem Mobilfunk-Vertrag, die auf regulärem Weg ihr Smartphone als Funk- oder Kabelmodem nutzen wollen, müssen in einen der neuen Tarife wechseln und die Tethering-Option buchen.
Von der Version 2.0 bis zur Version 3.0 haben iPhone und iPod touch die Sicherheitsrichtlinie zur Verschlüsselung auf dem Gerät ignoriert.
Mit einer neuen Version des Entsperrungwerkzeugs PwnageTool können sich Nutzer auf Apples älteren Mobilgeräten mit dem neuen iPhone OS 3.1 Zutritt zum gesamten Dateisystem verschaffen und auch beliebige Software aufspielen.
Der Anbieter des Basic-Dialekts für die Spieleentwicklung verspricht eine schnelle Entwicklung von Programmen für unterschiedliche Plattformen.
Novell hat Version 1.0 das auf Mono beruhende MonoTouch zur Entwicklung von iPhone-Applikationen veröffentlicht.
Chinas Mobilfunkmarktführer hofft, Apples Smartphone in der Volksrepublik vertreiben zu können. Die Vertriebsvereinbarung, die Apple mit China Unicom abgeschlossen habe, sei nicht exklusiv, berichtet das "Wall Street Journal".
Der in Apples iPhone 3.1 eingeführte Phishing-Schutz für Safari Mobile funktioniert mehreren Berichten zufolge nicht zuverlässig. Selbst auf demselben iPhone lassen sich bekannte Phishing-Seiten mal ohne und mal mit Warnung aufrufen.
Die iPhone-Applikation iPRTG macht den Netzwerk-Administrator mobil.
Wer sein iPhone mit T-Mobile-Karte unter der Firmware-Version 3.0 noch als Funkmodem nutzen konnte, guckt nach dem Update auf 3.1 erst einmal in die Röhre.
iPhone OS 3.1 und iPhone OS 3.1.1 für alle iPod-touch-Geräte stehen zum Download über iTunes bereit. Sie bringen zahlreiche Verbesserungen sowie neue Funktionen mit und schließen zudem mehrere Sicherheitslücken, von denen einige kritisch sind.
Schwarz oder weiß - das Symbol westlicher Individualisten, das iPhone, gibt es nur im quasi-maoistischen Einheitslook. Die vermeintlich kollektivistischen Japaner verpassen ihren Mobiltelefonen dagegen mit Basteleien eine persönliche Note.
Nach der iPhone developer conference, die dieses Jahr in Köln stattfindet, steht am 8. Oktober auch in der Schweiz eine iPhone-Entwicklerveranstaltung an.
Nachdem der C64-Emulator für kurze Zeit im App Store erhältlich war, wurde die Software wegen eines Sicherheitslecks kurzfristig wieder aus dem Online-Shop entfernt.
Ende November finden in Heidelberg eintägige Workshop zum Einstieg in die Android- respektive iPhone-Programmierung statt.
Auf der IFA werden gleich mehrere Möglichkeiten gezeigt, um Fernsehen auf dem iPhone oder iPod touch zu schauen. Nachdem es Equinux' LiveTV schon einige Zeit gibt, zieht nun auch Mac-TV-Platzhirsch Elgato mit "EyeTV for iPhone" nach.
Die Entwickler des neuen MonoTouch-Frameworks für das Programmieren von iPhone-Anwendungen haben eine Website mit Beispielen, Videos und Podcasts lanciert.
Mit einer Erweiterung des freien jQuery können Web-Anwendungen für das iPhone auf einige seiner Funktionen zugreifen.
Ab Mitte September will T-Mobile eine Modem-Option für iPhone-Verträge anbieten, mit der sich das iPhone auch als Funkmodem für Notebooks einsetzen lässt. Inklusive 3 GByte Übertragungsvolumen werden dafür knapp 20 Euro pro Monat fällig.
Die fehlende MMS-Funktion im AT&T-Netz hat eine amerikanische iPhone-Nutzerin so verärgert, dass sie eine Klage gegen die beteiligten Unternehmen einreicht.
Eigentlich sollte das im September erwartete iPhone OS 3.1 den Startschuss von Augmented Reality auf dem iPhone geben. Doch einige Entwickler haben einen Workaround gefunden.
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