Wer seine jeweils jüngsten Platten über die Listenansicht in iTunes angezeigt bekommen möchte, muss eine fehlerhafte Titelreihenfolge hinnehmen. Ein kleines Tool verhindert dies.
Der Start des gerüchteweise im Sommer geplanten iTunes-Streaming-Dienstes könnte sich weiter verzögern. Einige Labels sind unzufrieden mit Apples Vorstellungen.
Das Update der Mediensoftware enthält einen neuen Mini-Player und eine Reihe von Detail-Verbesserungen, unter anderem bei der App-Aktualisierung. iTunes 11.0.3 beseitigt zudem Sicherheitslücken.
Eine speziell für die neue Kacheloberfläche angepasste Version der Medienverwaltung wird es auf absehbare Zeit nicht geben, meint Tami Reller.
Der kompakte OS-X-Musikspieler Vox wurde vom Designstudio Coppertino überarbeitet und um neue Funktionen erweitert.
Apple hat erneut damit begonnen, einen Download-Meilenstein zu zählen: Waren es im letzten Jahr noch 25 Milliarden Apps, die im iOS App Store heruntergeladen wurden, soll nun die 50-Milliarden-Marke geknackt werden.
Ende April 2003 hatte Apple mit dem Verkauf einer kleinen Zahl an Musiktiteln in den USA begonnen. Im Lauf der letzten Dekade wurde der iTunes Store zu einem Inhalteriesen mit Milliarden-Umsatz.
Apple hat sein Produktionstool für Mobilreklame um diverse Funktionen ergänzt, die auch Nichtwerber interessieren dürften.
Der iTunes Store liegt nach den Zahlen der NPD Group auch im Videobereich weit vor der US-Konkurrenz – sowohl bei Kaufinhalten als auch Leihfilmen.
Apples Cloud-Dienste laufen derzeit nicht rund: Nutzer stoßen unter anderem beim iCloud-Einloggen sowie im iTunes Store auf Probleme.
Wer gerade an einer langsamen Internet-Verbindung sitzt und trotzdem Filme oder Musiksammlungen erwerben will, kann dies mobil und mit iTunes auf dem Desktop nun tun. Der Download wird dann später angestoßen – allerdings nicht weltweit.
iTunes muss laut aktueller NPD-Zahlen ein kleines Minus hinnehmen, während Amazons MP3-Dienst stark wächst.
Laut einem Pressebericht könnte ein erstes Abkommen zwischen Apple und Universal Music nächste Woche unterzeichnet werden. Auch die Verhandlungen mit dem zweiten Großlabel, Warner Music, seien fortgeschritten.
Apples kommender Streaming-Dienst soll informierten Kreisen zufolge über Funktionen verfügen, die Pandora und Co. fehlen.
Apple soll sich für das möglicherweise "iRadio" genannten Streaming-Angebot mittlerweile in einer besseren Verhandlungsposition mit den Musikfirmen befinden.
Der einst als lediglich kostendeckend bezeichnete iTunes Store könnte inzwischen durch den Verkauf von Inhalten, Apps und Apples eigener Software für einen Jahresgewinn in Milliardenhöhe sorgen.
Bonusbilder zu FAQ iTunes, c't 7/13, S. 148
Der werbefinanzierte Internet-Radio-Dienst des iPhone-Herstellers erscheint angeblich nicht mehr wie zuletzt geplant zum Jahresanfang – die Verhandlungen mit den Rechteinhabern gestalten sich weiterhin schwierig.
In mehreren vom US-Patentamt nun veröffentlichten Patentanmeldungen beschreibt der Konzern, wie Nutzer Musik, E-Books und Filme nach dem Kauf wieder loswerden könnten – potenziell gewinnbringend.
Der Apple-Chef hat sich angeblich mit Beats-CEO Jimmy Iovine getroffen, um Details zu dem geplanten Musik-Streamingangebot des Kopfhörerherstellers in Erfahrung zu bringen.
Als Werbeaktion für das neue Album des Musikers bietet Apple das komplette Werk vorübergehend als Stream an – dieser lässt sich auch auf dem iPad hören.
Apple hat am Donnerstag neue Zahlen zu den über iTunes verteilten kostenlosen Inhalten von Universitäten und Bildungseinrichten veröffentlicht.
Apple hat in der Nacht zum Mittwoch eine Aktualisierung seiner Mediensoftware online gestellt. Sie behebt Fehler und ergänzt eine neue Ansicht.
Der Konzern erlöst mit Inhaltesparte und Peripherie mehr als Nokia, Motorola, Sony, LG, RIM oder HTC mit ihren Handys.
Pünktlich zum Valentinstag erlaubt Apple die Auswahl verschiedener Motivkarten beim Verschenken von Apps.
Der Online-Musikladen erreicht mittlerweile einen Durchsatz von durchschnittlich 15.000 Titeln pro Minute.
Beim Stöbern im Betriebssystem fanden Nutzer mehrere Icons, die zu einem neuen Musikservice passen könnten, den Apple angeblich plant.
Apple hat Version 3.0.1 seiner Remote-App vorgelegt. Sie soll einige Bugfixes mitbringen.
Künftig dürfen Entwickler neue Bilder ihrer Apps nur noch mit frischen Updates einreichen. Dies soll offenbar Betrügereien verhindern.
Der Google Play Music Manager soll beim Abgleich der lokalen Musiksammlung einige Stücke durch deren zensierte Versionen ersetzen. In einigen Fällen tritt auch das Gegenteil ein.
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