Der iTunes Store hat seinen alljährlichen Jahresrückblick veröffentlicht und zeigt die 2012 am häufigsten heruntergeladenen Inhalte. Zudem wählte das Unternehmen wieder die App des Jahres für iPhone, iPad und OS X.
Apple hat in Version 11.0.1 mehrere Fehler der Mediensoftware behoben und eine zwischenzeitlich fehlende Funktion wieder eingebaut.
In zwei Support-Dokumenten führt das Unternehmen Apple-TV-Probleme beim Update per Ethernet-Verbindung und dem Zusammenspiel mit iTunes 11 auf.
Die App "12 Days of Christmas" liegt in neuer Version 2.1 vor und weist darauf hin, dass der iTunes Store nach Weihnachten wieder bestimmte Inhalte für jeweils einen Tag kostenlos anbieten wird.
Ein kommendes iTunes-Update soll die derzeit fehlende Suchfunktion nach doppelten Inhalten zurückbringen. Apple hat außerdem die Entfernung von Cover Flow kommentiert.
Apple hat die iTunes-Store-Bedingungen überarbeitet – die Änderungen betreffen unter anderem das Ausleihen von Spielfilmen.
Apple hat sein Online-Musikangebot weltweit deutlich ausgebaut. Zu den neuen Regionen zählen Russland, die Türkei, Südafrika und Indien.
Die neue Funktion zum Einlesen von Codes per Kamera wurde offenbar von einem externen Programmierer mitentworfen.
Die neue Version von Apples Medienzentrale bringt neben aufgefrischten Hauptfunktionen auch diverse kleinere Veränderungen mit. Ein Überblick.
Der Medienspieler und -verwalter bringt eine neue Oberfläche sowie eine handvoll neuer Funktionen. Version 11 soll auch alte Probleme aus der Welt schaffen, etwa das behäbige Arbeitstempo.
Einem Medienbericht zufolge könnte die jüngste Version von Apples Medienzentrale am Donnerstag erscheinen. Die selbstgesetzte Deadline läuft bis Freitag.
In den USA hat das soziale Netzwerk begonnen, seine Funktion "Gifts" um Apple-Musikgeschenke zu erweitern.
Nach den Ausfällen bei iMessage und FaceTime berichten Nutzer von Schwierigkeiten bei Apples Musik-Cloud-Dienst sowie Downloads aus dem App Store.
Die australischen Rocker widersetzten sich lange dem digitalen Verkauf über Apples Plattform. Nun steht der gesamte Katalog zur Verfügung.
Apples Musikabgleichdienst feierte in den USA am Mittwoch seinen ersten Geburtstag. Die zweite Jahresgebühr wurde fällig.
Das iOS-Update hindert iTunes Match daran, ungewollt Musik über das Mobilfunknetz zu beziehen. Die zugehörigen iOS-Einstellungen hat Apple überarbeitet.
Die nächste iTunes-Version erscheint nicht mehr wie ursprünglich angekündigt im Oktober. Apple nimmt sich mehr Zeit, um die Medien-Software nach eigener Aussage "richtig hinzubekommen".
Apple hat im App Store die Preisstufen auch der In-App-Käufe erhöht – und das ohne Anbieter vorher zu informieren oder einzubeziehen. Betroffen sind auch die auf dem iPad beziehbaren Produkte des Heise Verlags.
Einer Agenturmeldung zufolge plant der Konzern, im Frühjahr 2013 erstmals einen eigenen Streaming-Dienst zu offerieren, der mit Pandora und anderen Online-Radios konkurriert. Das Gerücht hält sich schon länger.
Einen guten Monat nach der Vorstellung des iPhone 5 lädt Apple erneut zu einem "Special Event". Die Gerüchteküche rechnet mit einem verkleinerten Tablet, neuen Macs und neuer E-Book-Software. Mac & i berichtet mit einem Liveticker.
Ein Bug im iPhone-Betriebssystem kann in Verbindung mit Apples iCloud-Angebot iTunes Match ungewollt hohen Mobilfunk-Traffic verursachen. Vielen Nutzern wird daraufhin die Bandbreite gedrosselt, anderen das Volumen in Rechnung gestellt.
Microsoft startet seinen neuen Musikdienst, der Streaming-, Matching-, Download- und Radio-Funktionen unter einem Dach vereinen soll. XBox Music gibt es zunächst für die XBox 360, wird aber auch in Windows 8, Windows RT und Windows Phone 8 integriert.
Apples iBookstore-Team hat Inhalteanbieter frühzeitig darauf hingewiesen, wann der Dienst in diesem Jahr nicht erreichbar sein wird. Für App-Entwickler dürfte Ähnliches gelten.
Seit Montag ist der in iTunes integrierte Apple-Dienst, der nie sonderlich erfolgreich war, nicht mehr erreichbar. Ein entsprechender Menüeintrag wurde entfernt.
Der iPhone-Hersteller bittet iTunes und App-Store-Benutzer inzwischen verstärkt darum, ihre Apple-ID durch drei Sicherheitsfragen zu schützen.
Nutzer des Musikspeicherdienstes können Songs nun nicht mehr einfach einzeln herunterladen. Auch leidet der Überblick, weil Apple das iCloud-Icon in der Titelansicht weglässt.
Die Anwendungen "Meine Freunde suchen", Podcasts, "Mein iPhone Suchen", iBooks, iTunes U sowie iBooks werden gleich nach dem Update beworben.
Kurz vor der hiesigen Auslieferung des Kindle Fire hat Amazon den seit anderthalb Jahren in den USA verfügbaren Cloud-Musikdienst für deutsche Nutzer geöffnet. Wie bei iTunes Match kann man für 25 Euro/Jahr automatisch seine Musiksammlung synchronisieren
Mit iTunes 10.7 schließt das Unternehmen nun auch in iTunes etliche Lücken unter Windows, die es bereits Monate zuvor in Safari behoben hat.
Vor der nächsten großen Version, die im Oktober erscheinen soll, kommt noch einmal ein kleineres Update. Es reicht unter anderem Support für iOS 6 nach.
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