Die Internet Engineering Task Force (IETF) stimmte sich mit einer Konferenz auf ihre Tagung Ende Juli in Berlin ein und debattierte ebenso über offene Standards wie über mögliche Maßnahmen zur Traffic-Kontrolle im Netz.
In einer Liste von offenen Standards schreibt die portugiesische Regierung das Open Document Format (ODF) als einziges Format für editierbare Dokumente in Behörden vor.
Sachverständige skizzierten im Bundestag Möglichkeiten zur Förderung freier Software etwa im Vergaberecht, faktische Behinderungen durch Verwaltungsvorgaben zum Dokumentenaustausch und die Bedeutung offener Standards.
Gutachter sollen sich für eine Rückkehr zur MS-Office ausgesprochen haben. Als Gründe für die Migration werden angeblich Kosten und mangelnde Benutzerakzeptanz angeführt.
Anlässlich des Document Freedom Day 2012, der auf die Bedeutung offener Standards hinweisen will, hat die Free Software Foundation Europe den Internetdienstleister ausgezeichnet.
Anlässlich des Document Freedom Day am 28. März will die Free Software Foundation Europe mindestens 100 Pakete mit Informationsmaterial zu offenen Standards plus einem Paar Handschellen verschicken.
Der Migrationsleitfaden 4.0 gibt IT-Verantwortlichen konkrete Hilfestellung bei der Planung und Umsetzung von Software-Migrationen. Unter anderem geht es um die Bedeutung offener Standards für Interoperabilität und Herstellerunabhängigkeit.
Die vierte Auflage des Migrationsleitfadens der Bundesregierung legt ihren Schwerpunkt auf offene Standards. Das Dokument gibt IT-Verantwortlichen konkrete Hilfestellung bei der Planung und Umsetzung von Software-Migrationen.
Die FSFE bittet um Nominierungsvorschläge für den Document Freedom Award, der am 28. März im Rahmen des Aktionstages für offene Standards vergeben werden soll.
Ab April dürfen ungarische Behörden Dokumente nur noch in offenen Dokumentenformaten bereitstellen und müssen Dokumente in solchen Formaten annehmen und verarbeiten können.
Christian Ude ruft die EU-Kommissarin für Digitale Agenda dazu auf, sich weiter für offene Standards und Open Source einzusetzen. Gleichzeitig beklagt er, dass einzelne EU-Behörden auf proprietären Dokumentformaten beharren.
Die OASIS-Gruppe hat das Open-Dokument-Format 1.2 beschlossen. Eine der größten Neuerungen ist die komplett neu geschriebene Spezifikation für Formeln in Tabellenkalkulationen.
Das Open Document Format sei noch weit davon entfernt, als Standard-Austauschformat fungieren zu können, erklärte Andreas Kawohl von der Stadt Freiburg auf dem ODF-Plugfest in Berlin. In Schweden sind die Erfahrungen ähnlich.
Am 14. und 15.7. findet im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie das ODF Plugfest statt.
Anlässlich des heutigen Document Freedom Day wurden der Webauftritt der Tagesschau für die Unterstützung offener Videoformate und die Stadt München wegen des Einsatzes freier Software ausgezeichnet.
Mit KHARMA soll es möglich werden, Anwendungen aus dem Bereich der erweiterten Realität untereinander kompatibel zu machen.
Ein neuer offener Standard für Augmented-Reality-Anwendungen will die Überlagerung von Live-Bildern mit Zusatzinformationen auf bekannten Webtechnologien aufbauen und so zur Mainstream-Technologie machen.
Insgesamt 127 ödffentliche Einrichtungen haben auf ein Schreiben der Free Software Foundation Europe Empfehlungen für proprietäre PDF-Viewer von ihren Websites entfernt.
Die Apache Software Foundation solle sich ihren Rückzug aus der Java-Standardisierung doch noch einmal überlegen, bittet Oracles für Entwicklung zuständiger Vizepräsident.
In ihrer Video-Botschaft für die Gnome-Entwicklerkonferenz GUADEC erklärt Neelie Kroes, dass immer mehr öffentliche Verwaltungen Open-Source-Software einsetzen – und damit sehr zufrieden sind.
Nach der strittigen Erhebung von Microsofts Office-Dokumentenformat OOXML im Eilverfahren zum offenen Standard modifiziert das Normungsgremium ISO seine diesbezüglichen Verfahrensrichtlinien.
Die IT-Beauftragte der Bundesregierung Cornelia Rogall-Grothe möchte mit offenen Standards ein Höchstmaß an Interoperabilität und Herstellerunabhängigkeit in der IT der Bundesverwaltung erreichen.
Die EU-Kommissarin für die Digitale Agenda arbeitet mit ihren Kollegen der EU-Kommission an Regelungen, die große Marktteilnehmer dazu zwingen würden, Informationen zur Interoperabilität ihrer Produkte an jedermann zu lizenzieren.
Ein Linux-Treiber für exFAT, Standard-Dateisystem für SDXC-Karten – das klingt nach einer guten Nachricht. Genaueres Hinsehen zeigt allerdings: exFAT ist alles andere als ein offener Standard.
Laut einem durchgesickerten Entwurf für die "digitale Agenda" der EU-Kommission sollen die Vorgaben zur Interoperabilität im IT-Bereich deutlich abgeschwächt werden. Anforderungen an die Offenheit von Normen macht das Papier nicht mehr.
Linux-Verband, LiSoG und FSFE warnen im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des IT-Staatsvertrages vor einer weiteren Schwächung offener Standards.
Mit dem Umstieg von Novell auf KVM gerät Xen in der Linux-Welt weiter ins Hintertreffen. SCO verliert seine große Schlacht vor Gericht, will aber trotzdem weiter klagen. In der EU geraten offene IT-Standards zunehmend unter Druck.
Am Document Freedom Day weisen Aktivisten weltweit auf die Bedeutung offener Standards und offener Dokumentenformate hin.
Ein der Free Software Foundation Europe (FSFE) zugespielter Release Candidate der neuen Version 2 des European Interoperability Framework bleibt in Sachen Offenheit weit hinter der aktuellen Version 1 zurück.
Das im Rahmen des European Interoperatibility Framework (EIF) zentrale Konzept der offenen IT-Standards soll bis zur Bedeutungslosigkeit aufgeweicht werden. Das zumindest lässt der aktuelle Entwurf des EIF 2 befürchten, der der Free Software Foundation Europe zugespielt wurde.
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